Der Anwaltsgerichtshof als gesetzlicher Richter

Der Anwalts­ge­richts­hof als gesetz­li­cher Richter

Der Bun­des­ge­richts­hof hat aktu­ell noch­mals die Eigen­schaft des Anwalts­ge­richts­hofs als gesetz­li­cher Rich­ter (Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG) betont. Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs und des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts han­delt es sich bei den Anwalts­ge­richts­hö­fen um grund­ge­setz­mä­ßi­ge unab­hän­gi­ge staat­li­che Gerich­te. Letz­te­res gilt eben­so für den Anwalts­se­nat des Bun­des­ge­richts­hofs . Damit steht für den

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Anwaltsgerichtshof - und die Beschwerde gegen den ablehenden PKH-Beschluss

Anwalts­ge­richts­hof – und die Beschwer­de gegen den able­hen­den PKH-Beschluss

Gemäß § 112c Abs. 1 Satz 1 BRAO gel­ten für das gericht­li­che Ver­fah­ren in ver­wal­tungs­recht­li­chen Anwalts­sa­chen die Vor­schrif­ten der Ver­wal­tungs­ge­richts­ord­nung ent­spre­chend, soweit die Bun­des­rechts­an­walts­ord­nung kei­ne abwei­chen­den Bestim­mun­gen ent­hält. Die Anfech­tung von Beschlüs­sen über die Ableh­nung von Gerichts­per­so­nen wird schon durch § 146 Abs. 2 VwGO aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen . Fer­ner steht der Anwalts­ge­richts­hof – weshalb

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