Phar­ma­ra­bat­te in der Umsatz­steu­er

Mit hat­te der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) über die umsatz­steu­er­recht­li­chen Fol­gen der Rabatt­ge­wäh­rung Auf­grund der Bestim­mung des § 130a SGB V erhal­ten Kran­ken­kas­sen von Apo­the­ken sowie Apo­the­ken von phar­ma­zeu­ti­schen Unter­neh­men einen Abschlag von 6% auf den Abga­be­preis der zu Las­ten der Kran­ken­kas­sen abge­ge­be­nen Arz­nei­mit­tel. Die­se Rabatt­ge­wäh­rung hat auch umsatz­steu­er­recht­li­che Aus­wir­kun­gen, da sich

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Medi-Ter­mi­nal II

Apo­the­ken dür­fen ein sog. "Medi-Ter­­mi­­nal" nur zum Ver­kauf und zur Aus­ga­be nicht ver­schrie­be­ner Arz­nei­mit­tel ein­set­zen. Mit die­ser Rechts­auf­fas­sung weicht der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­berg in Mann­heim von einer Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ab, in der sich das OVG Koblenz all­ge­mein gegen den Ein­satz eines Arz­n­ei­­mit­­tel-Abga­be­­ter­­mi­­nals wen­det. Der Klä­ger des jetzt

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Apo­the­ken­ter­mi­nal

Der Betrieb des Apo­the­ken­ab­ga­be­ter­mi­nals Rowa visa­via, über den Medi­ka­men­te ohne per­sön­li­chen Kon­takt mit dem Apo­the­ker an den Kun­den aus­ge­ge­ben wer­den kön­nen, steht im Wider­spruch zu dem der­zeit gesetz­lich aus­ge­form­ten Arz­nei­mit­tel­schutz. In einem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ent­schie­de­nen Fall hat der kla­gen­de Apo­the­ker in sei­ner Apo­the­ke einen Abga­be­ter­mi­nal instal­liert,

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Kei­ne Apo­the­ken­ket­ten

Der Besitz und der Betrieb einer Apo­the­ke dür­fen auch künf­tig Apo­the­kern vor­be­hal­ten blei­ben. Wie der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten heu­te ent­schie­den hat, fin­den die ita­lie­ni­schen und die deut­schen Rechts­vor­schrif­ten, die eine sol­che Regel vor­se­hen, ihre Recht­fer­ti­gung im Ziel der Gewähr­leis­tung einer siche­ren und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Arz­nei­mit­tel­ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung. In den

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Ver­sand­apo­the­ken­re­gis­ter

Der Ver­sand­han­del mit apo­the­ken­pflich­ti­gen Arz­nei­mit­teln in Deutsch­land ist seit 2004 erlaubt. Für Ver­sand­apo­the­ken gel­ten dabei die­sel­ben Anfor­de­run­gen wie für jede öffent­li­che Apo­the­ke (Prä­sen­zapo­the­ke). Bis­lang konn­ten Ver­brau­cher im Inter­net nicht erken­nen, ob eine Apo­the­ke eine behörd­li­che Erlaub­nis zum Ver­sand­han­del für Deutsch­land besitzt. sol­len ein neu­es Regis­ter und ein Sicher­heits­lo­go mehr Trans­pa­renz

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Ände­run­gen im Arz­nei­mit­tel­recht

Das Bun­des­ka­bi­nett hat den Ent­wurf eines Geset­zes zur Ände­rung arz­nei­mit­tel­recht­li­cher und ande­rer Vor­schrif­ten in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Das Ände­rungs­ge­setz dient im Wesent­li­chen der Anpas­sung des Arz­nei­mit­tel­ge­set­zes an euro­päi­sche Ver­ord­nun­gen und Erfah­run­gen aus dem Voll­zug. Damit ver­bun­den wer­den Ände­run­gen in ande­ren Rechts­vor­schrif­ten, die teils mit Ände­run­gen im Arz­nei­mit­tel­ge­setz (Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz, Trans­fu­si­ons­ge­setz, Ver­ord­nung

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Apo­the­ken-Bonus-Taler

Für den blo­ßen Erwerb preis­ge­bun­de­ner Arz­nei­mit­tel dür­fen Apo­the­ken nach einem aktu­el­len Urteil des Ober­lan­des­ge­richts Karls­ru­he kei­ne "Bonus-Taler" an Kun­den abge­ben. Der Klä­ger des jetzt vom OLG Karls­ru­he ent­schie­de­nen Ver­fah­rens ist ein ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein zur Bekämp­fung unlau­te­ren Wett­be­werbs, die Beklag­ten sind Inha­ber zwei­er Apo­the­ken. Die Beklag­ten wer­ben in der öffent­li­chen Pres­se

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Arz­nei­mit­tel aus der Dro­ge­rie

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat heu­te ent­schie­den, dass Ver­sand­apo­the­ken für das Ein­sam­meln von Bestel­lun­gen und die Aus­hän­di­gung der bestell­ten Arz­nei­mit­tel den Dienst von Dro­ge­rie­märk­ten in Anspruch neh­men dür­fen. Seit dem 1. Janu­ar 2004 erlaubt das Arz­nei­mit­tel­ge­setz den Ver­sand­han­del mit apo­the­ken­pflich­ti­gen Arz­nei­mit­teln. Dar­auf­hin schloss eine nie­der­län­di­sche Ver­sand­apo­the­ke mit einer deut­schen Dro­ge­rie­markt­ket­te

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