Kla­ge auf Rück­zah­lung geleis­te­ter Brut­to­ar­beits­ver­gü­tung

Ver­langt der Arbeit­ge­ber die Rück­zah­lung geleis­te­ter Brut­to­ar­beits­ver­gü­tung, schließt dies die Arbeit­neh­mer­an­tei­le zur Sozi­al­ver­si­che­rung ein . Bei der Antrag­stel­lung ist des­halb hin­sicht­lich der Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge § 26 SGB IV zu beach­ten. Im Fal­le zu Unrecht ent­rich­te­ter Bei­trä­ge erlangt der Arbeit­neh­mer nach Maß­ga­be von § 26 Abs. 2 und Abs. 3 SGB IV einen Erstat­tungs­an­spruch,

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Die zu nied­rig berech­ne­ten Lohn­ab­zü­ge

Eine unge­recht­fer­tig­te Berei­che­rung des Arbeit­neh­mers setzt vor­aus, dass die Arbeit­ge­be­rin mehr Ent­gelt gezahlt hat, als sie ange­sichts des Arbeits­ver­tra­ges dem Arbeit­neh­mer schul­det. Der Lohn­an­spruch des Arbeit­neh­mers bezieht sich im Regel­fall auf einen Brut­to­be­trag, den zu zah­len der Arbeit­ge­ber im Arbeits­ver­trag ver­spricht. Die Schuld des Arbeit­ge­bers gegen­über dem Arbeit­neh­mer besteht in

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Gehalts­rück­for­de­rung – und die Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge

erlangt der Arbeit­ge­ber die Rück­zah­lung geleis­te­ter Brut­to­ar­beits­ver­gü­tung, schließt dies auch die Arbeit­neh­mer­an­tei­le zur Sozi­al­ver­si­che­rung ein. Auch inso­weit hat der Arbeit­neh­mer eine Leis­tung erlangt . Bei der Antrag­stel­lung ist hin­sicht­lich der Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge § 26 SGB IV zu beach­ten. Im Fal­le zu Unrecht ent­rich­te­ter Bei­trä­ge erlangt der Arbeit­neh­mer nach § 26 Abs.

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Geschäfts­füh­rer­haf­tung für gezahl­te Steu­ern und Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge

Der Geschäfts­füh­rer haf­tet nicht nach § 64 Satz 1 GmbHG, wenn er nach Ein­tritt der Insol­venz­rei­fe rück­stän­di­ge Umsatz- und Lohn­steu­ern an das Finanz­amt und rück­stän­di­ge Arbeit­neh­mer­an­tei­le zur Sozi­al­ver­si­che­rung an die Ein­zugs­stel­le zahlt. Inhalts­über­sichtZah­lung von Umsatz­steu­er und Lohn­steu­erZah­lung von Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen Zah­lung von Umsatz­steu­er und Lohn­steu­er[↑] Wenn der Geschäfts­füh­rer einer GmbH – auch

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Arbeit­neh­mer­bei­trä­ge auf der Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung 2010

Im Zusam­men­hang mit der Beschei­ni­gung der Arbeit­neh­mer­bei­trä­ge zur gesetz­li­chen Kran­ken- und sozia­len Pfle­ge­ver­si­che­rung bei frei­wil­lig in der gesetz­li­chen Kran­ken- und sozia­len Pfle­ge­ver­si­che­rung ver­si­cher­ten Arbeit­neh­mern in der Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung (§ 41b Absatz 1 Num­mer 12 und 13 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes – EStG -) gilt nach Ansicht Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums Fol­gen­des: Unter Num­mer 25 und 26 der

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