Unwi­der­ruf­li­che Frei­stel­lung – und die Höhe des Arbeits­lo­sen­gelds

Zei­ten einer unwi­der­ruf­li­chen Frei­stel­lung sind für die Höhe des Arbeits­lo­sen­gelds rele­vant. Die wäh­rend die­ser Zeit der Frei­stel­lung bis zum Ende des Arbeits­ver­hält­nis­ses gezahl­te und abge­rech­ne­te Ver­gü­tung bei der Bemes­sung des Arbeits­lo­sen­gel­des als Arbeits­ent­gelt ein­zu­be­zie­hen. In dem hier vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall hat­te die Arbeit­neh­me­rin, die als geprüf­te Phar­ma­re­fe­ren­tin beschäf­tigt war,

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Der ange­stell­te Rechts­an­walt – und die sit­ten­wid­ri­ge Ver­gü­tungs­ab­re­de

Ein auf­fäl­li­ges Miss­ver­hält­nis zwi­schen dem Wert der Arbeits­leis­tung und der Ver­gü­tungs­hö­he liegt vor, wenn die Arbeits­ver­gü­tung nicht ein­mal zwei Drit­tel der übli­cher­wei­se gezahl­ten Ver­gü­tung erreicht. Ein Anlass, von die­ser Richt­grö­ße im Sin­ne einer Her­auf­set­zung der Zwei-Drit­­tel-Gren­­ze abzu­wei­chen, besteht weder wegen der Beson­der­hei­ten in der Beschäf­ti­gung ange­stell­ter Rechts­an­wäl­te noch der in

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