Human-Bio­mo­ni­to­ring

Das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um und der Ver­band der Che­mi­schen Indus­trie (VCI) haben eine Koope­ra­ti­on gestar­tet, um die Kennt­nis­se über Stof­fe, die vom mensch­li­chen Orga­nis­mus auf­ge­nom­men wer­den, zu ver­bes­sern. Im Zen­trum ste­hen dabei Stof­fe, denen die Bevöl­ke­rung mög­li­cher­wei­se ver­mehrt aus­ge­setzt ist oder die eine beson­de­re Gesund­heits­re­le­vanz haben kön­nen, aber bis­lang im mensch­li­chen Kör­per

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Betrieb­li­che Gesund­heits­för­de­rung

Um Arbeit­ge­ber zu moti­vie­ren, künf­tig mehr Maß­nah­men zur Gesund­heits­för­de­rung der Mit­ar­bei­ter anzu­bie­ten, sol­len sie bis zu einem Betrag von 500 € steu­er­lich frei­ge­stellt wer­den. Geför­dert wer­den sowohl exter­ne Kur­se für bei­spiels­wei­se Rücken­schu­lun­gen als auch betrieb­li­che Ange­bo­te der Prä­ven­ti­on oder Gesund­heits­för­de­rung.

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Arbeits­me­di­zi­ni­sche Vor­sor­ge

Neu zum Jah­res­wech­sel 2009 ist auch die Ver­ord­nung zur arbeits­me­di­zi­ni­schen Vor­sor­ge. Mit dem Wan­del der Arbeits­welt und der demo­gra­phi­schen Ent­wick­lung gewinnt die arbeits­me­di­zi­ni­sche Vor­sor­ge an Bedeu­tung. Sie ist ein Schlüs­sel zur Ver­hü­tung arbeits­be­ding­ter Erkran­kun­gen sowie zum Erhalt der indi­vi­du­el­len Beschäf­ti­gungs­fä­hig­keit. Arbeits­me­di­zi­ni­sche Vor­sor­ge dient der indi­vi­du­el­len Auf­klä­rung und Bera­tung der Beschäf­tig­ten

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