Fachanwalt für Arbeitsrecht - und die Fallliste zum kollektiven Arbeitsrecht

Fach­an­walt für Arbeits­recht – und die Fall­lis­te zum kol­lek­ti­ven Arbeits­recht

Als Fäl­le des kol­lek­ti­ven Arbeits­rechts gel­ten zwar auch sol­che des Indi­vi­du­al­ar­beits­rechts, in denen kol­lek­ti­ves Arbeits­recht eine nicht uner­heb­li­che Rol­le spielt (§ 5 Abs. 1 lit. c Satz 2 FAO). Nach gefes­tig­ter Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs dür­fen an den Kol­lek­tiv­be­zug kei­ne all­zu stren­gen Anfor­de­run­gen gestellt wer­den. Viel­mehr reicht es aus, dass eine Fra­ge aus dem kol­lek­ti­ven

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Befristeste Arbeitsverhältnisse in der Fußball-Bundesliga

Befris­tes­te Arbeits­ver­hält­nis­se in der Fuß­ball-Bun­des­li­ga

Die Befris­tung eines Arbeits­ver­tra­ges zwi­schen einem Fuß­ball­ver­ein der ers­ten Bun­des­li­ga und einem Lizenz­spie­ler ist zuläs­sig, wenn sie durch einen sach­li­chen Grund gerecht­fer­tigt ist (§ 14 Abs. 1 S. 1 TzB­fG). Nach § 14 Abs. 1 S. 2 Nr. 4 TzB­fG liegt ein sach­li­cher Grund vor, wenn die Eigen­art der Arbeits­leis­tung die Befris­tung recht­fer­tigt. Die Ent­schei­dung

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Januar 2016 im Monatsrückblick

Arbeits­recht im Janu­ar 2016

Betriebs­ren­ten­an­pas­sun­gen, Arbeits­ge­richt­li­che Beschluss­ver­fah­ren, über­flüs­si­ge Ände­rungs­kün­di­gun­gen, kirch­li­che Arbeits­ver­hält­nis­se, sach­grund­lo­se Befris­tun­gen und der Lohn­aus­fall des Betriebs­rats­mit­glieds. Das war das Arbeits­recht im Janu­ar 2016:

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Der

Der "Drit­te Weg" im kirch­li­chen Arbeits­recht

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Ver­fas­sungs­be­schwer­de der Gewerk­schaft ver.di gegen arbeits­ge­richt­li­che Ent­schei­dun­gen zum soge­nann­ten "Drit­ten Weg" im kirch­li­chen Arbeits­recht wegen Unzu­läs­sig­keit ver­wor­fen. Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de war von der Gewerk­schaft ein­ge­legt wor­den, die vor dem Bun­des­ar­beits­ge­richt zwar obsiegt hat­te, sich aber durch die Urteils­grün­de beschwert sah. Der Gewerk­schaft fehlt die erfor­der­li­che Beschwer­de­be­fug­nis. Sie

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Übertarifliche Vergütung - und der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz

Über­ta­rif­li­che Ver­gü­tung – und der arbeits­recht­li­che Gleich­be­hand­lungs­grund­satz

Der arbeits­recht­li­che Gleich­be­hand­lungs­grund­satz gebie­tet dem Arbeit­ge­ber, sei­ne Arbeit­neh­mer oder Grup­pen von Arbeit­neh­mern, die sich in ver­gleich­ba­rer Lage befin­den, bei Anwen­dung einer selbst gesetz­ten Regel gleich zu behan­deln. Er wur­zelt in dem über­po­si­ti­ven Ide­al der Gerech­tig­keit, die es gebie­tet, Glei­ches gleich und Unglei­ches ent­spre­chend sei­ner Eigen­art ungleich zu behan­deln. Der Gleich­be­hand­lungs­grund­satz

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