Der Einsatz eines Schulhausmeisters an einer zweiten Schule

Der Ein­satz eines Schul­haus­meis­ters an einer zwei­ten Schu­le

Die auf § 106 GewO, § 4 Abs. 1 TVöD‑V beru­hen­de Wei­sung einer Stadt an den bei ihr ange­stell­ten Schul­haus­meis­ter, mon­tags und mitt­wochs zwi­schen 13:30 Uhr und 16:30 Uhr an einer zwei­ten Schu­le eben­falls die Tätig­kei­ten eines Schul­haus­meis­ters zu ver­rich­ten, ist wirk­sam. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­richt das Wei­sungs­recht der Stadt, dem

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Regelmäßige Arbeitsstätte - bei der Wasserschutzpolizei

Regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te – bei der Was­ser­schutz­po­li­zei

Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG in Höhe des dafür tat­säch­lich ent­stan­de­nen Auf­wands als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Erwerbs­auf­wen­dun­gen sind grund­sätz­lich auch die Auf­wen­dun­gen des Arbeit­neh­mers für Wege zwi­schen Woh­nung und regel­mä­ßi­ger Arbeits­stät­te. Aller­dings sind die Auf­wen­dun­gen dafür nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG in der

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Die Fahrtkosten des Autobahnpolizisten

Die Fahrt­kos­ten des Auto­bahn­po­li­zis­ten

Ein Poli­zei­be­am­ter im Strei­fen­ein­satz­dienst des Revier­kom­mis­sa­ri­ats Bundesautobahn/​Spezialisierte Ver­kehrs­über­wa­chung, der täg­lich das Revier­kom­mis­sa­ri­at auf­sucht, um dort ins­be­son­de­re sein Dienst­fahr­zeug zu über­neh­men, und des­sen arbeits­täg­li­cher Auf­ent­halt im Revier­kom­mis­sa­ri­at höchs­tens eine Stun­de beträgt, wird schwer­punkt­mä­ßig aus­wärts und nicht an einer regel­mä­ßi­gen Arbeits­stät­te i.S. des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG bzw. an einem Tätig­keits­mit­tel­punkt

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Kundendienstmonteur - und seine Fahrten zum Betrieb

Kun­den­dienst­mon­teur – und sei­ne Fahr­ten zum Betrieb

Die regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te eines Kun­den­dienst­mon­teu­ers ist nicht auf dem Betriebs­ge­län­de sei­nes Arbeit­ge­bers zu ver­or­ten. Duke Auf­wen­dun­gen für die Wege zwi­schen der Woh­nung eines Kun­den­dienst­mon­teurs und dem Betrieb sei­nes Arbeit­ge­bers sind daher nach Dienst­rei­se­grund­sät­zen und nicht nach Maß­ga­be der Ent­fer­nungs­pau­scha­le als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß

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Die Ausbildungsdienststelle als regelmäßige Arbeitsstätte

Die Aus­bil­dungs­dienst­stel­le als regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te

Wer­bungs­kos­ten i.S. des § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG sind Auf­wen­dun­gen, die objek­tiv durch die beruf­li­che Tätig­keit ver­an­lasst sind und die sub­jek­tiv zur För­de­rung des Berufs getä­tigt wer­den. Hier­zu kön­nen auch Fahrt­kos­ten gehö­ren, die grund­sätz­lich in tat­säch­li­cher Höhe zu berück­sich­ti­gen sind. Fahrt­kos­ten sind jedoch nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG a.F. nur

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Publikumsverkehr - und der tabakrauchfreie Arbeitsplatz

Publi­kums­ver­kehr – und der tabak­rauch­freie Arbeits­platz

Nach § 5 Abs. 2 ArbStättV hat der Arbeit­ge­ber nicht rau­chen­de Beschäf­tig­te in Arbeits­stät­ten mit Publi­kums­ver­kehr nur inso­weit vor den Gesund­heits­ge­fah­ren durch Pas­siv­rau­chen zu schüt­zen, als die Natur des Betriebs und die Art der Beschäf­ti­gung es zulas­sen. Dies kann dazu füh­ren, dass er nur ver­pflich­tet ist, die Belas­tung durch Pas­siv­rau­chen zu mini­mie­ren,

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