Das Jobcenter in der Optionskommune - und der gesetzlich Übergang der Arbeitsverhältnisse

Das Job­cen­ter in der Opti­ons­kom­mu­ne – und der gesetz­lich Über­gang der Arbeits­ver­hält­nis­se

Geht ein Arbeits­ver­hält­nis kraft Geset­zes von der Bun­des­agen­tur für Arbeit auf eine Opti­ons­kom­mu­ne über, fin­den nach § 6c Abs. 3 Satz 3 SGB II aus­schließ­lich die bei dem über­neh­men­den Rechts­trä­ger gel­ten­den Tarif­ver­trä­ge Anwen­dung. Die­se gesetz­li­che Gel­tungs­an­ord­nung ver­drängt arbeits­ver­trag­li­che Bezug­nah­me­klau­seln auf die Tarif­ver­trä­ge der Bun­des­agen­tur für Arbeit. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen

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Kirchliche Arbeitsrechtsregelungen - und die Bindung des nichtkirchlichen Betriebserwerbers

Kirch­li­che Arbeits­rechts­re­ge­lun­gen – und die Bin­dung des nicht­kirch­li­chen Betriebs­er­wer­bers

Eine dyna­mi­sche Ver­wei­sung auf kirch­li­che Arbeits­rechts­re­ge­lun­gen gilt auch nach einem Betriebs­über­gang auf einen welt­li­chen Erwer­ber gemäß § 613a Abs. 1 Satz 1 BGB wei­ter. Im Arbeits­ver­hält­nis mit einem welt­li­chen Arbeit­ge­ber kön­nen die Arbeits­ver­trags­par­tei­en ihre ver­trag­li­chen Abspra­chen dahin­ge­hend gestal­ten, dass sie einer Abän­de­rung durch betrieb­li­che Nor­men unter­lie­gen. Eine sol­che Ver­ein­ba­rung kann aus­drück­lich oder

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