Arbeits­zeit­schutz­kon­to und die Aus­gleichs­ta­ge

Tarif­ver­trag­lich ver­ein­bar­te Urlaubs­ta­ge, die über den gesetz­li­chen Urlaubs­an­spruch hin­aus­ge­hen, sowie gesetz­li­che Fei­er­ta­ge dür­fen nicht als Aus­gleichs­ta­ge gebucht wer­den. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Köln, das bei der Füh­rung von Arbeits­zeit­schutz­kon­ten über­ge­setz­li­che Urlaubs­ta­ge und gesetz­li­che Fei­er­ta­ge als Aus­gleichs­ta­ge berück­sich­tigt hat. Zwi­schen der Bezirks­re­gie­rung Köln als

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Das Zeit­wert­gut­ha­ben eines Geschäfts­füh­rers

Wann fließt einem GmbH-Geschäfts­­­füh­­rer sein Zeit­wert­gut­ha­ben zu? Mit die­ser Fra­ge des rich­ti­gen Zufluß­zeit­punkts hat­te sich jetzt das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf zu befas­sen: § 38 Abs. 2 Satz 2 EStG ent­steht die Lohn­steu­er in dem Zeit­punkt, in dem der Arbeits­lohn dem Arbeit­neh­mer zufließt. Ein Zufluss von Arbeits­lohn tritt mit der Erlan­gung der wirt­schaft­li­chen Ver­fü­gungs­macht

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Minus­stun­den auf dem Arbeits­zeit­kon­to

Die Belas­tung eines Arbeits­zeit­kon­tos mit Minus­stun­den setzt vor­aus, dass der Arbeit­ge­ber die­se Stun­den im Rah­men einer ver­ste­tig­ten Ver­gü­tung ent­lohnt hat und der Arbeit­neh­mer zur Nach­leis­tung ver­pflich­tet ist, weil er die in Minus­stun­den aus­ge­drück­te Arbeits­zeit vor­schuss­wei­se ver­gü­tet erhal­ten hat. Minus­stun­den bei ver­ste­tig­ter Ver­gü­tung Ein Arbeits­zeit­kon­to gibt den Umfang der vom Arbeit­neh­mer

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