Doppelvorstellungen eines Orchesters - und die Ruhezeiten

Dop­pel­vor­stel­lun­gen eines Orches­ters – und die Ruhe­zei­ten

Eine Stadt ist nicht ver­pflich­tet, einem bei dem städ­ti­schen Sym­pho­nie­or­ches­ter ange­stell­ten Orches­ter­mu­si­ker eine Ruhe­zeit von fünf Stun­den vor jeder Auf­füh­rung zu gewäh­ren, wenn sie den Musi­ker anweist, am sel­ben Tag an zwei Vor­stel­lun­gen an ver­schie­de­nen Auf­füh­rungs­stät­ten in Düs­sel­dorf mit­zu­wir­ken. Der Anspruch fin­det weder in § 13 Abs. 2 Satz 1 des Tarif­ver­trags

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Arbeitszeit von Orchestermusikern - und die Mitwirkung des Betriebsrats

Arbeits­zeit von Orches­ter­mu­si­kern – und die Mit­wir­kung des Betriebs­rats

Betriebs­üb­li­che Arbeits­zeit iSd. § 87 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG ist die im Betrieb regel­mä­ßig geleis­te­te Arbeits­zeit. Sie wird bestimmt durch den ver­trag­lich geschul­de­ten regel­mä­ßi­gen zeit­li­chen Umfang der Arbeits­leis­tung und die für ihn erfolg­te Ver­tei­lung auf ein­zel­ne Zeit­ab­schnit­te. Sie muss im Betrieb nicht ein­heit­lich, son­dern kann für ver­schie­de­ne Arbeit­neh­mer oder Arbeit­neh­mer­grup­pen unter­schied­lich

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