Die ver­trag­li­chen Leis­tungs­pflich­ten des Archi­tek­ten

Zu den Leis­tungs­be­stim­mun­gen, von denen die Bestimmt­heit oder Bestimm­bar­keit der Leis­tungs­pflich­ten des Archi­tek­ten abhän­gig ist und die damit den unmit­tel­ba­ren Gegen­stand der Haupt­leis­tungs­pflich­ten bil­den, gehö­ren sämt­li­che Ver­ein­ba­run­gen der Ver­trags­par­tei­en zur Beschaf­fen­heit der von dem Archi­tek­ten zu errei­chen­den Pla­nungs­und Über­wa­chungs­zie­le. Zu den Leis­tungs­be­stim­mun­gen, von denen die Bestimmt­heit oder Bestimm­bar­keit der Leis­tungs­pflich­ten

Lesen

Ver­kehrs­si­che­rungs­pflich­ten auf der Bau­stel­le – und die Haf­tung des Bau­herrn

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist auf einer Bau­stel­le pri­mär der ein­zel­ne Bau­un­ter­neh­mer ver­kehrs­si­che­rungs­pflich­tig. Die Unfall­ver­hü­tungs­vor­schrif­ten der Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten, die die im kon­kre­ten Fall zu beach­ten­den Sorg­falts­pflich­ten durch Bestim­mun­gen über Sicher­heits­maß­nah­men kon­kre­ti­sie­ren, wen­den sich nur an ihn. Sie sol­len die Ver­si­cher­ten vor den typi­schen Gefähr­dun­gen des jewei­li­gen Gewer­bes schüt­zen. Die­sen Zweck

Lesen

Archi­tek­ten­leis­tun­gen – und ihre kon­klu­den­te Abnah­me

Gemäß § 634 a Abs. 2 BGB beginnt die fünf­jäh­ri­ge Ver­jäh­rungs­frist für Gewähr­leis­tungs­an­sprü­che mit der Abnah­me der vom Archi­tek­ten erbrach­ten Leis­tung. Abnah­me im Sin­ne von § 640 BGB bedeu­tet die kör­per­li­che Ent­ge­gen­nah­me des Werks durch den Bestel­ler ver­bun­den mit des­sen Bil­li­gung des Werks als im Wesent­li­chen ver­trags­ge­recht erbrach­te Leis­tung. Als rechts­ge­schäft­li­che oder

Lesen

Archi­tek­ten­ho­no­rar – für die Teil­nah­me am Ver­ga­be­ver­fah­ren

Hat sich ein Archi­tekt oder Inge­nieur an einem nach der Ver­ga­be­ord­nung für frei­be­ruf­li­che Dienst­leis­tun­gen durch­ge­führ­ten, dem Vier­ten Teil des Geset­zes gegen Wett­be­werbs­be­schrän­kun­gen unter­lie­gen­den Ver­ga­be­ver­fah­ren betei­ligt, in dem für über die Bear­bei­tung der Ange­bots­un­ter­la­gen hin­aus­ge­hen­de Leis­tun­gen eine pau­scha­le Ver­gü­tung als abschlie­ßen­de Zah­lung vor­ge­se­hen ist, kann er die Bin­dung an die­se Ver­gü­tung

Lesen

Dritt­scha­dens­li­qui­da­ti­on bei der Inan­spruch­nah­me eines Archi­tek­ten

Aktu­ell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit der Dritt­scha­dens­li­qui­da­ti­on bei der Inan­spruch­nah­me eines Archi­tek­ten für Kos­ten der Sanie­rung von Män­geln eines Indus­trie­hal­len­fuß­bo­dens zu befas­sen, die auf von dem Archi­tek­ten schuld­haft ver­ur­sach­te Män­gel des Archi­tek­ten­werks zurück­zu­füh­ren sind, wenn die Sanie­rungs­kos­ten nicht von dem Auf­trag­ge­ber des Archi­tek­ten und Hal­len­ei­gen­tü­mer, son­dern von einem mit

Lesen

Der sit­ten­wid­ri­ge Bau­be­treu­ungs­ver­trag

Nach § 138 Abs. 1 BGB ist ein Rechts­ge­schäft nich­tig, das gegen die guten Sit­ten ver­stößt, weil sein Inhalt mit grund­le­gen­den Wer­tun­gen der Rechts­ord­nung unver­ein­bar ist. Bei einem beson­ders gro­ben Miss­ver­hält­nis zwi­schen Leis­tung und Gegen­leis­tung begrün­det dies die Sit­ten­wid­rig­keit. Ein sol­ches Miss­ver­hält­nis liegt in der Regel vor, wenn der Wert der

Lesen

Archi­tek­ten­pla­nung – und die geschul­de­te Geneh­mi­gungs­fä­hig­keit

at ein Archi­tekt eine geneh­mi­gungs­fä­hi­ge Pla­nung über­nom­men, so hat er sei­ne ver­trag­lich zuge­sag­te Leis­tung nicht man­gel­frei erbracht, wenn die ange­streb­te Bau­ge­neh­mi­gung zunächst zwar erteilt, jedoch spä­ter von Drit­ten erfolg­reich ange­foch­ten wor­den ist . Eine Haf­tung des Archi­tek­ten kann jedoch im Ein­zel­fall wegen schwer­wie­gen­den Eigen­ver­schul­dens des Bau­herrn ent­fal­len, wenn die­sem die

Lesen

Die mit dem Archi­tek­ten ver­ein­bar­te Bau­kos­ten­ober­gren­ze

Mit der Scha­dens­be­rech­nung bei der Über­schrei­tung einer mit dem Archi­tek­ten ver­ein­bar­ten Bau­kos­ten­ober­gren­ze hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen. Anlass hier­für bot die Kla­ge von Bau­her­ren, der den beklag­ten Archi­tek­ten mit der Pla­nung und Über­wa­chung des Bau­vor­ha­bens – Leis­tungs­pha­sen 1 bis 8 nach § 15 Abs. 2 HOAI (2002) – beauf­tragt und hier­bei

Lesen

Um- und Erwei­te­rungs­bau­ten – und das Archi­tek­ten­ho­no­rar

Nach § 23 Abs. 1 HOAI (1996) sind bei gleich­zei­ti­ger Durch­füh­rung von Leis­tun­gen bei Umbau­ten und Erwei­te­rungs­bau­ten an einem Gebäu­de die anre­chen­ba­ren Kos­ten für die jewei­li­gen Leis­tun­gen geson­dert fest­zu­stel­len und das Hono­rar danach getrennt zu berech­nen. Der Umbau­zu­schlag gemäß § 24 Abs. 1 HOAI (1996) kann in einem sol­chen Fall grund­sätz­lich nur

Lesen

Kün­di­gungs­grund: feh­len­de stän­di­ge Erreich­bar­keit

Es kann nicht als wich­ti­ger Kün­di­gungs­grund des Archi­tek­ten­ver­tra­ges ange­se­hen wer­den, wenn der Archi­tekt ver­sucht, nicht ziel­füh­ren­de zeit­rau­ben­de und inef­fek­ti­ve Gesprä­che zu ver­mei­den und anstrebt, Abspra­chen in struk­tu­rier­ter Form zu errei­chen. Erfor­der­li­che Abstim­mun­gen zwi­schen dem Archi­tek­ten und dem Bau­herrn kön­nen auch unter Zuhil­fe­nah­me moder­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en erfol­gen; der Archi­tekt ist nicht ver­pflich­tet,

Lesen

Der Hono­rar­ver­zicht des Archi­tek­ten – und die HOAI-Min­dest­sät­ze

Ein Hono­rar­ver­zicht, der zur Unter­schrei­tung der HOAI-Min­­des­t­­sät­­ze füh­ren wür­de, ist vor Abschluss der Archi­tek­ten­tä­tig­keit nicht zuläs­sig. Eine Bin­dung an eine wegen Unter­schrei­tung der Min­dest­sät­ze unwirk­sa­me Hono­rar­ver­ein­ba­rung bzw. eine Bin­dung an eine Schluss­rech­nung, der die­ses unwirk­sam ver­ein­bar­te Hono­rar zugrun­de liegt, kann nur im Aus­nah­me­fall ange­nom­men wer­den, wenn die Beru­fung auf die

Lesen

Bau­kos­ten – und der Aus­kunfts­an­spruch des Archi­tek­ten

War der Archi­tekt auf­grund einer nur teil­wei­sen Beauf­tra­gung mit den Leis­tungs­pha­sen 1 bis 8 der HOAI a. F. nicht mit der Erstel­lung von Kos­ten­an­schlag und Kos­ten­fest­stel­lung befasst und kann er des­halb die anre­chen­ba­ren Kos­ten selbst nicht ermit­teln, schul­det der Auf­trag­ge­ber dem Archi­tek­ten Aus­kunft. Dazu gehö­ren ggf. auch die­je­ni­gen Aus­künf­te, die den Archi­tek­ten

Lesen

Stu­fen­wei­se Beauf­tra­gung eines Archi­tek­ten – und der Über­gang zur HOAI 2009

Mit dem Pro­blem der inter­tem­po­ra­len Anwend­bar­keit der Hono­rar­ord­nung für Archi­tek­ten und Inge­nieu­re (in der Fas­sung von 2009) bei einer stu­fen­wei­sen Beauf­tra­gung eines Archi­tek­ten hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Gemäß § 55 HOAI (2009) gilt die Ver­ord­nung nicht für Leis­tun­gen, die vor ihrem Inkraft­tre­ten ver­trag­lich ver­ein­bart wur­den; inso­weit blei­ben

Lesen

Der bau­über­wa­chen­de Archi­tekt – und die Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht

Mit Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht des mit der ört­li­chen Bau­über­wa­chung beauf­trag­ten Archi­tek­ten hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Nach der gefes­tig­ten Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs trifft den mit der ört­li­chen Bau­auf­sicht, Bau­lei­tung oder Bau­über­wa­chung beauf­trag­ten Archi­tek­ten die Pflicht, nicht nur sei­nen Auf­trag­ge­ber son­dern auch Drit­te, die sich befugt auf der Bau­stel­le auf­hal­ten, vor

Lesen

Archi­tek­ten­ver­trag – und das Kopp­lungs­ver­bot

Nach Art. 10 § 3 MRVG ist eine Ver­ein­ba­rung, durch die der Erwer­ber eines Grund­stücks sich im Zusam­men­hang mit dem Erwerb ver­pflich­tet, bei der Pla­nung oder Aus­füh­rung eines Bau­werks auf dem Grund­stück die Leis­tun­gen eines bestimm­ten Inge­nieurs oder Archi­tek­ten in Anspruch zu neh­men, unwirk­sam. Im Zusam­men­hang mit dem Erwerb des Bau­grund­stücks

Lesen

Der Pla­nungs­feh­ler des Archi­tek­ten – und sei­ne Zurech­nung zum Bau­herrn

Der Bestel­ler muss sich ein schuld­haf­tes Ver­hal­ten des mit der Pla­nung beauf­trag­ten Archi­tek­ten gemäß § 254 Abs. 2 Satz 2, § 278 Abs. 1 BGB zurech­nen las­sen, wenn der Archi­tekt zwar nicht ein­sei­tig eine Pla­nungs­än­de­rung vor­gibt, eine sol­che jedoch auf sein Betrei­ben hin ein­ver­nehm­lich zwi­schen Bestel­ler und Unter­neh­mer ver­ein­bart wird und der

Lesen

Ver­schie­de­ne Scha­dens­po­si­tio­nen – und das Grund­ur­teil

Macht der Klä­ger einen auf dem­sel­ben tat­säch­li­chen und recht­li­chen Grund beru­hen­den Scha­dens­er­satz­an­spruch gel­tend, der sich aus meh­re­ren Posi­tio­nen berech­net, von denen das Gericht ein­zel­ne als unbe­rech­tigt erkennt, steht dies dem Erlass eines Grund­ur­teils nicht ent­ge­gen und erfor­dert dies auch kei­ne teil­wei­se Klag­ab­wei­sung, denn die Prü­fung, ob und inwie­weit die ein­zel­nen

Lesen

Die Geneh­mi­gungs­fä­hig­keit des Bau­vor­ha­bens – und die Archi­tek­ten­haf­tung

Der mit der Grund­la­gen­er­mitt­lung (Leis­tungs­pha­se 1) beauf­trag­te Archi­tekt hat den Bestel­ler hin­sicht­lich der Geneh­mi­gungs­fä­hig­keit des Bau­vor­ha­bens voll­stän­dig und rich­tig zu bera­ten. Ver­letzt der Archi­tekt die­se Pflicht und erklärt sich der Bestel­ler aus die­sem Grund damit ein­ver­stan­den, dass der Archi­tekt ein ande­res Gebäu­de als das ursprüng­lich gewoll­te plant, ist der Archi­tekt

Lesen

Der Streit ums ver­trag­lich ver­ein­bar­te Archi­tek­ten­ho­no­rar – und das Grund­ur­teil

Zum Grund des Anspruchs kann auch eine ver­trag­li­che Preis­ab­re­de gehö­ren, wenn die­se für die Art der Berech­nung der ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung maß­geb­lich ist und der Archi­tekt gel­tend macht, ihm ste­he im Fal­le ihrer Unwirk­sam­keit ein über das ver­ein­bar­te Hono­rar hin­aus­ge­hen­der Hono­rar­an­spruch zu. Ein Grund­ur­teil kann nach § 304 Abs. 1 ZPO erge­hen,

Lesen

Bau­kos­ten­ver­ein­ba­rung beim Archi­tek­ten­ho­no­rar

§ 6 Abs. 2 HOAI ist von der gesetz­li­chen Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge in Art. 10 §§ 1 und 2 des "Geset­zes zur Ver­bes­se­rung des Miet­rechts und zur Begren­zung des Miet­an­stiegs sowie zur Rege­lung von Inge­­nieur- und Archi­tek­ten­leis­tun­gen" (MRVG) nicht gedeckt und damit unwirk­sam. Nach § 6 Abs. 2 HOAI, dem § 6 Abs. 3 HOAI in der seit dem 17.07.2013

Lesen

Ver­trag­li­che Ver­ein­ba­run­gen zum Archi­tek­ten­ho­no­rar – und der öffent­li­che Auf­trag­ge­ber

Die Nicht­be­ach­tung von Vor­schrif­ten über die Auf­stel­lung des Haus­halts­plans hat nicht zur Fol­ge, dass eine von einem öffent­li­chen Auf­trag­ge­ber in einem Ver­trag über Pla­­nungs- und Inge­nieur­leis­tun­gen getrof­fe­ne Hono­rar­ver­ein­ba­rung wegen Ver­sto­ßes gegen ein gesetz­li­ches Ver­bot gemäß § 134 BGB nich­tig ist. Mit die­ser Begrün­dung hielt es der Bun­des­ge­richts­hof in dem hier

Lesen

Berech­nung des Archi­tek­ten­ho­no­rars

Bei der Beur­tei­lung, in wel­cher Höhe dem Archi­tek­ten ein Ver­gü­tungs­an­spruch für bis zur Kün­di­gung erbrach­te Leis­tun­gen zusteht, muss berück­sich­tigt wer­den, dass nicht alle Grund­leis­tun­gen einer Leis­tungs­pha­se vom Archi­tek­ten geschul­det sind; es ist daher zunächst fest­zu­stel­len, wel­che Teil­leis­tun­gen in den ein­zel­nen Leis­tungs­pha­sen hät­ten erbracht wer­den müs­sen, um die vom Archi­tek­ten bis

Lesen

Pla­nungs­feh­ler und die Haf­tung des Archi­tek­ten

Ein Pla­nungs­feh­ler (kei­ne Über­de­ckung von Lager­mat­ten) wirkt auch dann haf­tungs­be­grün­dend, wenn der Unter­neh­mer die­sen Feh­ler nicht umsetzt, dadurch aber das Bau­werk aus einem ande­ren Grund (unzu­rei­chen­de Beton­über­de­ckung der Beweh­rung) nicht dem Stand der Tech­nik ent­spricht. Ein Pla­ner kann sich nicht dar­auf beru­fen, Feh­ler in der Bau­über­wa­chung und Bau­aus­füh­rung hät­ten unab­hän­gig

Lesen

Ver­wir­kung

Eine Ver­wir­kung kommt nur in Betracht, wenn sich der Ver­pflich­te­te im Ver­trau­en auf das Ver­hal­ten des Berech­tig­ten in sei­nen Maß­nah­men so ein­ge­rich­tet hat, dass ihm durch die ver­spä­te­te Durch­set­zung des Rechts ein unzu­mut­ba­rer Nach­teil ent­stün­de . Die­se Vor­aus­set­zun­gen wer­den nicht allein durch den Vor­trag eines auf Rück­zah­lung von Hono­rar in

Lesen

"Tätig­wer­den" von Beschäf­tig­ten meh­re­rer Arbeit­ge­ber auf Bau­stel­len

Die Ver­pflich­tung zur Auf­stel­lung eines Sicher­heits- und Gesund­heits­schutz­plans ist nicht von der Fra­ge abhän­gig, ob die Beschäf­tig­ten meh­re­rer Arbeit­ge­ber gleich­zei­tig oder nach­ein­an­der auf einer Bau­stel­le mit gefähr­li­chen Arbei­ten gem. § 2 Abs. 3 Bau­stellV tätig wer­den. Die Ver­pflich­tung zur Auf­stel­lung eines Sicher­heits- und Gesund­heits­schutz­plan trifft gem. § 4 i. V. m. § 2 Abs.

Lesen

Archi­tek­ten­pla­nung und Archi­tek­ten­haf­tung – das Ein­fa­mi­li­en­haus mit Pel­let­hei­zung

Ein mit einem Gesamt­auf­trag über die Leis­tungs­pha­sen 1 – 8 beauf­trag­ter Archi­tekt hat im Rah­men der Leis­tungs­pha­se 1 (Grund­la­gen­er­mitt­lung) dafür zu sor­gen, dass die sich aus der Bau­auf­ga­be, den Pla­nungs­an­for­de­run­gen und den Ziel­vor­stel­lun­gen erge­ben­den Pro­ble­me ana­ly­siert und geklärt wer­den. Hier­zu bedarf es regel­mä­ßig eines Raum­pro­gramms und eines Funk­ti­ons­pro­gramms. Kann der Auf­trag­ge­ber

Lesen