Unwirksame Heil­für­sor­ge­vor­schrif­ten für die Bun­des­po­li­zei

Unwirk­sa­me Heil­für­sor­ge­vor­schrif­ten für die Bundespolizei

Die Heil­für­sor­ge­vor­schrif­ten für die Bun­des­po­li­zei ge­nü­gen nicht den An­for­de­run­gen des ver­fas­sungs­recht­li­chen Ge­set­zes­vor­be­halts. Der par­la­men­ta­ri­sche Ge­setz­ge­ber muss zu­min­dest die tra­gen­den Struk­tur­prin­zi­pi­en und die we­sent­li­chen Ein­schrän­kun­gen des Heil­für­sor­ge­rechts selbst re­geln. Für eine Über­gangs­zeit sind die Heil­für­sor­ge­vor­schrif­ten wei­ter an­zu­wen­den, so­weit sie nicht aus an­de­ren Grün­den gegen hö­her­ran­gi­ges Recht ver­sto­ßen. Die Heil­für­sor­ge­vor­schrif­ten für die

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Künftige Verschlechterung des Leistungsvermögens nach einem Arbeitsunfall

Künf­ti­ge Ver­schlech­te­rung des Leis­tungs­ver­mö­gens nach einem Arbeitsunfall

Mög­li­che künf­ti­ge Ver­schlech­te­run­gen des kör­per­li­chen und geis­ti­gen Leis­tungs­ver­mö­gens nach einem Arbeits­un­fall wer­den bei der Bemes­sung der Min­de­rung der Erwerbs­fä­hig­keit (MdE) nicht berück­sich­tigt; maß­geb­lich für die Bemes­sung der MdE sind nur die aktu­ell vor­lie­gen­den Beein­träch­ti­gun­gen des kör­per­li­chen und geis­ti­gen Leis­tungs­ver­mö­gens. So die Ent­schei­dung des Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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