Magnet­re­so­nanz­the­ra­pie – und die Unter­su­chung durch Nicht-Radio­lo­gen

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Ver­fas­sungs­be­schwer­de eines Kar­dio­lo­gen mit Zusatz­wei­terbil­dung "MRT – fach­ge­bun­den" nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men, mit der er sich gegen die Ver­sa­gung einer Geneh­mi­gung zur Erbrin­gung und Abrech­nung magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phi­scher Leis­tun­gen (MRT-Leis­­tun­­gen) auf dem Gebiet der Kar­dio­lo­gie für gesetz­lich Kran­ken­ver­si­cher­te wen­det, da eine etwai­ge Ungleich­be­hand­lung jeden­falls aus Grün­den der Siche­rung

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Unter­las­sungs­an­trag – und sei­ne hin­rei­chen­de Bestimmt­heit

Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Ver­bots­an­trag nicht der­art undeut­lich gefasst sein, dass Gegen­stand und Umfang der Ent­schei­dungs­be­fug­nis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 ZPO) nicht erkenn­bar abge­grenzt sind, sich der Beklag­te des­halb nicht erschöp­fend ver­tei­di­gen kann und letzt­lich die Ent­schei­dung dar­über, was dem Beklag­ten ver­bo­ten ist, dem Voll­stre­ckungs­ge­richt

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Der Ortho­pä­die­tech­ni­ker in der Arzt­pra­xis

Erbringt ein Unter­neh­men sowohl an einem Ort in einem Sani­täts­haus als auch an einem ande­ren Ort inner­halb einer von Fach­ärz­ten für Ortho­pä­die betrie­be­nen Arzt­pra­xis Leis­tun­gen des Ortho­pä­die­tech­ni­ker­hand­werks, stellt die Raum­nut­zung in der Arzt­pra­xis kei­nen Neben­be­trieb im Sin­ne von § 3 Abs. 1 HwO dar, die bei einem nur uner­heb­li­chen Umfang der hand­werks­mä­ßi­gen

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Ver­trags­arzt­zu­las­sung – und die Frist zur Pra­xis­er­öff­nung

§ 19 Absatz 3 der Zulas­sungs­ver­ord­nung für Ver­trags­ärz­te (Ärz­­te-ZV) ver­stößt gegen Arti­kel 12 Absatz 1 des Grund­ge­set­zes und ist nich­tig. Medi­zi­ni­sche Ver­sor­gungs­zen­tren neh­men gemäß § 95 Abs. 1 Satz 1 SgB V an der ver­trags­ärzt­li­chen Ver­sor­gung teil. Sie sind fach­über­grei­fend gelei­te­te ärzt­li­che Ein­rich­tun­gen, in denen in das Arzt­re­gis­ter ein­ge­tra­ge­ne Ärz­te als Ange­stell­te oder Ver­trags­ärz­te

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Wer­bung für eine Eizell­spen­de

Es besteht kein wett­be­werbs­recht­li­cher Unter­las­sungs­an­spruch gegen Wer­be­maß­nah­men eines Arz­tes für Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen für eine Eizell­spen­de. Die in § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 ESchG gere­gel­ten Straf­tat­be­stän­de fal­len als Bestim­mun­gen hin­sicht­lich der guten Sit­ten im Sin­ne von Erwä­gungs­grund 7 Satz 3 der Richt­li­nie 2005/​29/​EG nicht in deren Anwen­dungs­be­reich. Die in § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 ESchG gere­gel­ten

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Ärzt­li­che Wei­ter­bil­dung

Der Anspruch eines Arz­tes auf Zulas­sung zur münd­li­chen Prü­fung wegen des Erwerbs einer Wei­ter­bil­dungs­be­zeich­nung setzt grund­sätz­lich vor­aus, dass die in der Wei­ter­bil­dungs­ord­nung inso­weit vor­ge­schrie­be­ne Wei­ter­bil­dungs­zeit ganz­tä­gig und haupt­be­ruf­lich unter Anlei­tung eines Wei­ter­bil­dungs­be­fug­ten absol­viert wor­den ist. Dar­an fehlt es regel­mä­ßig, wenn der Arzt mit dem Wei­ter­bil­dungs­be­fug­ten im Rah­men eines gemein­sa­men Pro­jekts

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900 Tablet­ten für den Jun­kie – und der Appro­ba­ti­ons­wi­der­ruf wegen Unwür­dig­keit

Eine medi­zi­nisch nicht ein­mal ansatz­wei­se gerecht­fer­tig­te, das Leben eines (dro­gen­ab­hän­gi­gen) Pati­en­ten gefähr­den­de Über­me­di­ka­ti­on kann zur Annah­me der Unwür­dig­keit füh­ren. Rechts­grund­la­ge für den Wider­ruf der Appro­ba­ti­on ist § 5 Abs. 2 Satz 1 i. V. m. § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 der Bun­des­ärz­te­ord­nung – BÄO -. Hier­nach ist die Appro­ba­ti­on zu wider­ru­fen, wenn der Arzt

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Appro­ba­ti­ons­wi­der­ruf wegen Abrech­nungs­be­trug

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts , sind die Ver­wal­tungs­be­hör­den in appro­ba­ti­ons­recht­li­chen Ver­fah­ren an Ent­schei­dun­gen der Straf­ge­rich­te über die Anord­nung eines Berufs­ver­bo­tes nach § 70 StGB nicht gebun­den. Sie dür­fen aller­dings in den Fäl­len, in denen das Straf­ge­richt im Rah­men der Anord­nung einer Maß­re­gel der Bes­se­rung und Siche­rung zur Fra­ge der

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Wider­ruf der Appro­ba­ti­on als Arzt wegen Abrech­nungs­be­tru­ges

Bei einem Abrech­nungs­be­tru­ges über einen Zeit­raum von fünf Jah­ren und einer Scha­dens­sum­me von mehr als 100.000 € ist der Wider­ruf der Appro­ba­ti­on als Arzt wegen Unwür­dig­keit zur Aus­übung des ärzt­li­chen Beru­fes berech­tigt. Ein Arzt ist zur Aus­übung des ärzt­li­chen Berufs unwür­dig im Sin­ne des § 5 Abs. 2 Satz 1 in Ver­bin­dung mit §

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Sank­ti­ons­be­mess­umg bei berufs­recht­li­chen Ver­stö­ßen von Ärz­ten

Nach § 26 Abs. 3 des ham­bur­gi­schen HeilBG ist im berufs­ge­richt­li­chen Rechts­mit­tel­ver­fah­ren (wei­ter­hin) eine Beschrän­kung der Beru­fung auf das Straf­maß zuläs­sig. Die Höhe der für einen berufs­recht­li­chen Ver­stoß fest­ge­setz­ten Geld­bu­ße hat neben der Schwe­re des Berufs­ver­ge­hens auch die wirt­schaft­li­chen Umstän­de des Berufs­an­ge­hö­ri­gen zu berück­sich­ti­gen. Beru­fungs­be­schrän­kung auf das Straf­maß Die Beschrän­kung der

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Ver­gü­tung für Ver­trags­ärz­te – und die Neu­be­stim­mung des Behand­lungs­be­darfs

Die Neu­be­stim­mung des Behand­lungs­be­darfs ohne Anknüp­fung an das Vor­jahr führt nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts nicht zu einer höhe­ren Ver­gü­tung für die Ver­tragsärt­ze (Kas­senärt­ze). Die zur Ver­ein­ba­rung der Gesamt­ver­gü­tung beru­fe­nen Ver­trags­part­ner (Kran­ken­kas­sen und Kas­sen­ärzt­li­che Ver­ei­ni­gun­gen – KÄV) in den ein­zel­nen KÄV-Bezir­ken dür­fen für das Jahr 2013 die Grund­la­ge für

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Ärzt­li­ches Berufs­recht – und die Teil-Berufs­aus­übungs­ge­mein­schaft

Die Bestim­mung des § 18 Abs. 1 Satz 3 Fall 1 der Berufs­ord­nung für Ärz­te der Lan­des­ärz­te­kam­mer Baden-Wür­t­­te­m­berg, wonach eine Umge­hung des § 31 der Berufs­ord­nung und damit kein gemäß § 18 der Berufs­ord­nung zuläs­si­ger Zusam­men­schluss zur gemein­sa­men Aus­übung des Arzt­be­rufs ins­be­son­de­re dann vor­liegt, wenn sich der Bei­trag des Arz­tes auf das Erbrin­gen

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Die Außen­ver­tre­tung der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung

Die Ver­trags­ab­schluss­kom­pe­tenz des Vor­stan­des einer KÄV/​KZÄV darf weder bei Gesamt- noch bei Selek­tiv­ver­trä­gen mit Kran­ken­kas­sen bzw Ver­bän­den der Kran­ken­kas­sen an eine Geneh­mi­gung der Ver­tre­ter­ver­samm­lung gebun­den wer­den. Das Gesetz weist ? in Abgren­zung zu den Befug­nis­sen der Ver­tre­ter­ver­samm­lung ? die Außen­ver­tre­tung der KÄV/​KZÄV dem Vor­stand als ori­gi­nä­re Kom­pe­tenz zu. In die­ses

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Chef­arzt­be­hand­lung – und die Ope­ra­ti­on durch sei­nen Ver­tre­ter

Ver­ein­bart der Pati­ent vor einem geplan­ten Heil­ein­griff gegen zusätz­li­ches Hono­rar die Behand­lung durch den Chef­arzt der Kli­nik, so ist sei­ne Ein­wil­li­gungs­auf­klä­rung auf die Durch­füh­rung der Ope­ra­ti­on durch den Chef­arzt per­sön­lich beschränkt . Wird die Ope­ra­ti­on in einem sol­chen Fall durch einen, selbst vor­her nament­lich auf­ge­lis­te­ten Ver­tre­ter des Chef­arz­tes durch­ge­führt, so

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Kam­mer­bei­trags­ra­batt für MDK-Ärz­te

Die im Bereich des öffent­li­chen Gesund­heits­diens­tes und des Medi­zi­ni­schen Diens­tes der Kran­ken­ver­si­che­rung beschäf­tig­ten Zahn­ärz­te dür­fen von einer Lan­des­zahn­ärz­te­kam­mer nicht zu gleich hohen Bei­trä­gen her­an­ge­zo­gen wer­den wie kura­tiv täti­ge Zahn­ärz­te. Rechts­grund­la­ge für die ange­grif­fe­nen Rege­lun­gen sind §§ 9 und 23 Abs. 1 sowie § 24 HBKG. Auf die­ser Grund­la­ge wur­de zunächst die Bei­trags­ord­nung

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Sado­ma­so-Arzt

Straf­recht­li­che Ver­ur­tei­lun­gen eines Arz­tes, die nicht im Zusam­men­hang mit sei­ner ärzt­li­chen Tätig­keit ste­hen, ver­mö­gen einen Wider­ruf sei­ner ärzt­li­chen Appro­ba­ti­on genau­so wenig zu begrün­den wie sado­ma­so­chis­ti­sche Bezie­hun­gen zu zwei Pati­en­tin­nen, solan­ge die­se sich frei­ver­ant­wort­lich auf die sexu­el­le Bezie­hung zu dem Arzt ein­ge­las­sen haben. So konn­te sich aktu­ell vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Arns­berg

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Ärzt­li­cher Behand­lungs­feh­ler als Berufs­rechts­ver­stoß

Der Behand­lungs­feh­ler eines Arz­tes kann – neben der straf­recht­li­chen Ver­fol­gung – auch berufs­recht­lich geahn­det wer­den. So hat jetzt das Berufs­ge­richt für Heil­be­ru­fe bei dem Ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter einem 68jährigen Arzt aus Wit­ten wegen Berufs­ver­ge­hens einen Ver­weis erteilt und ihm eine Geld­bu­ße von 7.000,- € auf­er­legt. Die Ärz­te­kam­mer Wes­t­­fa­­len-Lip­­pe mit Sitz in

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Brust­im­plan­ta­te vom Kie­fer­chiru­gen

Mit dem Berufs­recht der Ärz­te hat­te sich jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zu befas­sen. Kon­kret ging es um die Fra­ge, ob einem Fach­arzt ärzt­li­che Tätig­kei­ten aus­ser­halb sei­nes Fach­be­reichs ver­bo­ten sind. § 31 Abs. 3 des Ham­bur­gi­schen Kam­mer­ge­set­zes für die Heil­be­ru­fe vom 14. Dezem­ber 2005 (Hmb­KGH) nor­miert – wie auch ent­spre­chen­de gesetz­li­che Rege­lun­gen ande­rer

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Wenn der Arzt mit dem Hör­ge­rä­te­akus­ti­ker…

§ 31 der (Muster-)Berufsordnung für Ärz­te unter­sagt dem Arzt die uner­laub­te Zuwei­sung von Pati­en­ten gegen Ent­gelt. § 34 Abs. 5 MBO‑Ä kon­kre­ti­siert dies noch dahin, dass es Ärz­ten nicht gestat­tet ist, Pati­en­ten ohne hin­rei­chen­den Grund an bestimm­te Apo­the­ken, Geschäf­te oder Anbie­ter von gesund­heit­li­chen Leis­tun­gen zu ver­wei­sen. Nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des

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Schmer­zens­geld für einen gezo­ge­nen Zahn

Für eine med­zi­nisch nicht indi­zier­te und nicht von einer Ein­wil­li­gung umfass­te Extrak­ti­on von Zäh­nen besteht ein Anspruch auf Schmwer­zens­geld. In einem vom Land­ge­richt Hei­del­berg ent­schie­de­nen Fall hat die Klä­ge­rin gegen die Beklag­ten als Gesamt­schuld­ner auf­grund eines von die­sen zu ver­tre­te­nen Behand­lungs­feh­lers einen Anspruch auf Schmer­zens­geld und auf Fest­stel­lung der Ver­pflich­tung

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Irre­füh­ren­de Wer­bung bei Ärz­ten

Eine an Ärz­te gerich­te­te Wer­bung für ein Gene­ri­kum mit der Anga­be, dass bei einer Ver­ord­nung ein Preis­vor­teil bis zu 36% gegen­über dem Ori­gi­nal­prä­pa­rat besteht, ist irre­füh­rend, wenn die Berech­nung der Erspar­nis auf den in der sog. Lau­er-Taxe ver­zeich­ne­ten Abga­be­prei­sen basiert und aus der Anga­be nicht hin­rei­chend deut­lich her­vor­geht, dass der

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Ärzt­li­che Zweig­pra­xen

Fol­gen­de Grund­sät­ze zur Geneh­mi­gung von ärzt­li­chen und zahn­ärzt­li­chen Zweig­pra­xen i.S.v. § 24 Abs.3 der Ärz­te – und Zahn­ärz­te – Zulas­sungs­ver­ord­nung hat das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in ver­schie­de­nen Ver­fah­ren ent­wi­ckelt: Die Aus­übung der ver­trags­ärzt­li­chen bzw ver­trags­zahn­ärzt­li­chen Tätig­keit an wei­te­ren Orten außer­halb des Ver­trags­arzt­sit­zes (Zweig­pra­xis) ist zuläs­sig, wenn und soweit die Ver­sor­gung der Ver­si­cher­ten

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Ver­si­che­rungs­pflicht für Ärz­te

Die gegen­über einem Arzt aus­ge­spro­che­ne Befrei­ung von der Ver­si­che­rungs­pflicht in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung für eine ärzt­li­che Tätig­keit gilt nicht für eine Tätig­keit als so genann­ter Fach­re­fe­rent bei einem Phar­ma­un­ter­neh­men . Ver­si­che­rungs­pflich­tig und damit bei­trags­pflich­tig in der Ren­ten­ver­si­che­rung sind nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB VI Per­so­nen, die gegen Arbeits­ent­gelt beschäf­tigt

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Psy­cho­the­ra­peut trotz ander­wei­ti­ger Voll­zeit­be­schäf­ti­gung

Eine ander­wei­ti­ge Voll­zeit­be­schäf­ti­gung ist unver­ein­bar mit der ver­trags­ärzt­li­chen Zulas­sung als Psy­cho­the­ra­peut. Eine Zulas­sung zur ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Ver­sor­gung darf daher mit dem Zusatz ver­bun­den sein, dass die wöchent­li­che Dienst­zeit aus einem in Voll­zeit aus­ge­üb­ten Beam­ten­ver­hält­nis auf 26 Stun­den pro Woche zu redu­zie­ren ist. Seit dem 1. Janu­ar 2007 besteht im Ver­trags­arzt­recht die

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