Eigenes Vermögen des Inhabers des Handelsgewerbes - während des Bestehens einer atypisch stillen Gesellschaft

Eige­nes Ver­mö­gen des Inha­bers des Han­dels­ge­wer­bes – wäh­rend des Bestehens einer aty­pisch stil­len Gesell­schaft

Der Inha­ber des Han­dels­ge­wer­bes, an dem sich ein ande­rer aty­pisch still betei­ligt, ver­fügt auch wäh­rend des Bestehens der aty­pisch stil­len Gesell­schaft ertrag­steu­er­lich über ein eige­nes Ver­mö­gen, das neben dem Betriebs­ver­mö­gen besteht, das ertrag­steu­er­lich der aty­pisch stil­len Gesell­schaft als mit­un­ter­neh­me­ri­sches Ver­mö­gen zuge­rech­net wird. Begrün­det der Inha­ber eines Han­dels­ge­wer­bes an sei­nem gesam­ten

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Atypisch stille Gesellschaft - und die Klagebefugnis vor dem Finanzgericht

Aty­pisch stil­le Gesell­schaft – und die Kla­ge­be­fug­nis vor dem Finanz­ge­richt

Eine Innen­ge­sell­schaft wie die aty­pisch stil­le Gesell­schaft kann als sol­che nicht Betei­lig­te eines finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­rens sein, das die geson­der­te und ein­heit­li­che Gewinn­fest­stel­lung betrifft. Denn bei der Innen­ge­sell­schaft kommt eine Ver­tre­tung, d.h. ein rechts­ge­schäft­li­ches Han­deln für die Gesell­schaft im Außen­ver­hält­nis, nicht in Betracht. Die Innen­ge­sell­schaft hat kei­ne Orga­ne und kei­ne Bevoll­mäch­tig­ten.

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Notwendige Beiladung im finanzgerichtlichen Verfahren - bei einer atypisch stillen Gesellschaft

Not­wen­di­ge Bei­la­dung im finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren – bei einer aty­pisch stil­len Gesell­schaft

Eine unter­blie­be­ne not­wen­di­ge Bei­la­dung stellt trotz der Rege­lung in § 123 Abs. 1 Satz 2 FGO einen Ver­stoß gegen die Grund­ord­nung des Ver­fah­rens dar. Die Gesell­schaf­te­rin einer KG & aty­pisch Still ist Inhalts­adres­sa­tin des Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheids, wenn sie dar­in als Fest­stel­lungs­be­tei­lig­te in ihrer Eigen­schaft als Gesell­schaf­te­rin (hier: der KG & aty­pisch Still) auf­ge­führt ist. Nach­dem

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Atypisch stille Gesellschaft - und der Gewinnfeststellungsbescheid

Aty­pisch stil­le Gesell­schaft – und der Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid

Ein Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid ist rechts­wid­rig, wenn in ihm die die "KG & aty­pisch Still" und die KG betref­fen­den Fest­stel­lun­gen zusam­men­ge­fasst wor­den sind. Nach § 179 Abs. 1, Abs. 2 Satz 2 und § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO wer­den geson­dert und ein­heit­lich fest­ge­stellt die kör­per­­schaft- und ein­kom­men­steu­er­pflich­ti­gen Ein­künf­te, wenn an den Ein­künf­ten meh­re­re

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Atypisch stille Beteiligung an einer Personengesellschaft - und die Gewerbesteuer

Aty­pisch stil­le Betei­li­gung an einer Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Gewer­be­steu­er

Betreibt eine Per­so­nen­ge­sell­schaft als Inha­ber eines Han­dels­ge­wer­bes, an dem sich ein ande­rer aty­pisch still betei­ligt, ein gewerb­li­ches Unter­neh­men i.S. des § 15 EStG, unter­hält sowohl die aty­pisch stil­le Gesell­schaft, der die­ses Unter­neh­men für die Dau­er ihres Bestehens zuge­ord­net wird, als auch die Per­so­nen­ge­sell­schaft jeweils einen selb­stän­di­gen Gewer­be­be­trieb. Der Inha­ber des

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Auflösung einer atypisch stillen Gesellschaft  - und die Rückzahlung gewinnunabhängiger Ausschüttungen

Auf­lö­sung einer aty­pisch stil­len Gesell­schaft – und die Rück­zah­lung gewinn­un­ab­hän­gi­ger Aus­schüt­tun­gen

Wird eine (hier: mehr­glied­ri­ge aty­pisch) stil­le Gesell­schaft auf­ge­löst, sind die stil­len Gesell­schaf­ter zur Rück­zah­lung der ihnen zuge­flos­se­nen gewinn­un­ab­hän­gi­gen Aus­schüt­tun­gen an den Geschäfts­in­ha­ber ver­pflich­tet, wenn die­ser Rück­zah­lungs­an­spruch im Gesell­schafts­ver­trag gere­gelt ist. Der Bun­des­ge­richts­hof hat bereits mit Urteil vom 08.12 2015 im Rah­men der ihm oblie­gen­den objek­ti­ven Aus­le­gung des mehr­glied­ri­gen aty­pisch stil­len

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Der steuerliche Streit um die Innengesellschaft - und die notwendige Beiladung des Empfangsbevollmächtigten

Der steu­er­li­che Streit um die Innen­ge­sell­schaft – und die not­wen­di­ge Bei­la­dung des Emp­fangs­be­voll­mäch­tig­ten

Der Emp­fangs­be­voll­mäch­tig­te einer aty­pisch stil­len Gesell­schaft bzw. einer ähn­li­chen Innen­ge­sell­schaft ist in dem finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren betref­fend die Gewinn­fest­stel­lung nach § 48 Abs. 2 FGO kla­ge­be­fugt und muss zu die­sem Ver­fah­ren not­wen­dig bei­gela­den wer­den. Eine Innen­ge­sell­schaft kann als sol­che nicht Betei­lig­te eines finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­rens sein, das die geson­der­te und ein­heit­li­che Gewinn­fest­stel­lung betrifft.

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Atypisch stille Gesellschaft - mit einem minderjährigen Familienangehörigen

Aty­pisch stil­le Gesell­schaft – mit einem min­der­jäh­ri­gen Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen

Gemäß § 179 Abs. 1 i.V.m. § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO wer­den ein­­kom­­men- und kör­per­schaft­steu­er­pflich­ti­ge Ein­künf­te geson­dert und ein­heit­lich fest­ge­stellt, wenn an den Ein­künf­ten meh­re­re Per­so­nen betei­ligt und die Ein­künf­te die­sen Per­so­nen steu­er­lich zuzu­rech­nen sind. Bei einem Gewer­be­be­trieb ist die­se Vor­aus­set­zung erfüllt, wenn meh­re­re Per­so­nen den Betrieb als

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Doppelstöckige Personengesellschaften - und keine Zusammenfassung steuerlicher Feststellungen

Dop­pel­stö­cki­ge Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten – und kei­ne Zusam­men­fas­sung steu­er­li­cher Fest­stel­lun­gen

Ist eine Per­so­nen­ge­sell­schaft aty­pisch still an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft betei­ligt, dür­fen die Fest­stel­lun­gen der Ein­künf­te aus der Per­so­nen­ge­sell­schaft und aus der aty­pisch stil­len Gesell­schaft nicht in einem ein­heit­li­chen Fest­stel­lungs­be­scheid getrof­fen wer­den. Nach § 179 Abs. 1, Abs. 2 Satz 2 und § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO wer­den geson­dert und ein­heit­lich

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Korrektur unangemessener Gewinnverteilung bei GmbH & atypisch Still

Kor­rek­tur unan­ge­mes­se­ner Gewinn­ver­tei­lung bei GmbH & aty­pisch Still

Betei­ligt sich der Gesell­schaf­ter einer Kapi­tal­ge­sell­schaft an die­ser zugleich als aty­pisch stil­ler Gesell­schaf­ter und ver­zich­tet die Kapi­tal­ge­sell­schaft im Inter­es­se des stil­len Gesell­schaf­ters auf eine fremd­üb­li­che Gewinn­be­tei­li­gung, wird der Kapi­tal­ge­sell­schaft bei der geson­der­ten und ein­heit­li­chen Fest­stel­lung der Ein­künf­te der aty­pisch stil­len Gesell­schaft der ange­mes­se­ne Gewinn­an­teil zuge­rech­net. Begrün­det der Inha­ber eines Han­dels­ge­wer­bes

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Einkünftefeststellung für atypisch stille Gesellschaft als Grundlagenbescheid der GmbH

Ein­künf­te­fest­stel­lung für aty­pisch stil­le Gesell­schaft als Grund­la­gen­be­scheid der GmbH

Nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 1 EStG sind Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb die Gewinn­an­tei­le der Gesell­schaf­ter einer OHG, einer KG und einer ande­ren Gesell­schaft, bei der der Gesell­schaf­ter als Unter­neh­mer (Mit­un­ter­neh­mer) anzu­se­hen ist. Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des BFH ist eine ande­re Gesell­schaft im Sin­ne die­ser Vor­schrift auch die aty­pisch

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Unentgeltliche Zuwendung einer atypisch stillen Beteiligung - und der Vollzug der Schenkung

Unent­gelt­li­che Zuwen­dung einer aty­pisch stil­len Betei­li­gung – und der Voll­zug der Schen­kung

Die unent­gelt­li­che Zuwen­dung einer aty­pisch stil­len Betei­li­gung ist mit dem Abschluss des Gesell­schafts­ver­trags zivil­recht­lich wirk­sam voll­zo­gen . Gemäß § 179 Abs. 1 i.V.m. § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO wer­den ein­­kom­­men- und kör­per­schaft­steu­er­pflich­ti­ge Ein­künf­te geson­dert und ein­heit­lich fest­ge­stellt, wenn an den Ein­künf­ten meh­re­re Per­so­nen betei­ligt und die Ein­künf­te die­sen Per­so­nen

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Doppelstöckige Mitunternehmerschaft - und der Verlustvortrag

Dop­pel­stö­cki­ge Mit­un­ter­neh­mer­schaft – und der Ver­lust­vor­trag

Bringt eine Per­so­nen­ge­sell­schaft ihren Gewer­be­be­trieb in eine ande­re Per­so­nen­ge­sell­schaft ein, kön­nen vor­trags­fä­hi­ge Gewer­be­ver­lus­te bei fort­be­stehen­der Unter­neh­mens­iden­ti­tät mit dem Teil des Gewer­be­er­trags der Unter­ge­sell­schaft ver­rech­net wer­den, der auf die Ober­ge­sell­schaft ent­fällt. Mit dem auf ande­re Gesell­schaf­ter der Unter­ge­sell­schaft ent­fal­len­den Teil des Gewer­be­er­trags kön­nen Ver­lus­te aus der Zeit vor der Ein­brin­gung auch

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Das Totalverlustrisiko bei Kapitalanlagen

Das Total­ver­lust­ri­si­ko bei Kapi­tal­an­la­gen

Hat ein Anle­ger beab­sich­tigt, sein Kapi­tal für sei­ne Alters­vor­sor­ge anzu­le­gen und will des­halb das Risi­ko eines Total­ver­lus­tes nicht in Kauf neh­men, darf dem Anle­ger kei­ne mit einem Total­ver­lust­ri­si­ko behaf­te­te Kapi­tal­an­la­ge emp­foh­len wer­den. Eine sol­che Kapi­tal­an­la­ge dient nicht sei­nem Anla­ge­ziel, so dass er bei Ein­tre­ten des Total­ver­lus­tes den Anla­gen­be­ra­ter für eine

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Verschmelzung der an einer GmbH & atypisch still beteiligten GmbH auf die still beteiligte Personengesellschaft

Ver­schmel­zung der an einer GmbH & aty­pisch still betei­lig­ten GmbH auf die still betei­lig­te Per­so­nen­ge­sell­schaft

Wird die an einer GmbH & aty­pisch still betei­lig­te GmbH auf die still betei­lig­te Per­so­nen­ge­sell­schaft ver­schmol­zen und ist für die aty­pi­sche stil­le Gesell­schaft ein Ver­lust­vor­trag fest­ge­stellt, um den die auf­neh­men­de Per­so­nen­ge­sell­schaft ihren Gewer­be­er­trag kür­zen will, muss die für die Kür­zung nach § 10a GewStG erfor­der­li­che Unter­neh­mens­iden­ti­tät zwi­schen dem Gewer­be­be­trieb bestehen, den

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Der atypisch stille Gesellschafters in der Insolvenz seiner GmbH & Co. KG

Der aty­pisch stil­le Gesell­schaf­ters in der Insol­venz sei­ner GmbH & Co. KG

Der aty­pisch stil­le Gesell­schaf­ter einer GmbH & Co. KG steht mit sei­nen Ansprü­chen wirt­schaft­lich dem Gläu­bi­ger eines Gesell­schaf­ter­dar­le­hens insol­venz­recht­lich gleich, wenn in einer Gesamt­be­trach­tung sei­ne Rechts­po­si­ti­on nach dem Betei­li­gungs­ver­trag der eines Kom­man­di­tis­ten im Innen­ver­hält­nis weit­ge­hend ange­nä­hert ist. Der Nach­rang von Ansprü­chen des aty­pisch stil­len Gesell­schaf­ters in der Insol­venz einer GmbH & Co.

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Feststellungsbescheide bei der atypisch stillen Innengesellschaft

Fest­stel­lungs­be­schei­de bei der aty­pisch stil­len Innen­ge­sell­schaft

Bei Mit­un­ter­neh­mer­schaf­ten ist der auf den ein­zel­nen Mit­un­ter­neh­mer ent­fal­len­de Anteil am Gewer­be­­steu­er-Mes­s­be­­trag nach § 35 Abs. 3 Satz 1 EStG 2002 für sämt­li­che Mit­un­ter­neh­mer geson­dert und ein­heit­lich fest­zu­stel­len. Das für die geson­der­te und ein­heit­li­che Fest­stel­lung nach § 35 Abs. 3 Satz 1 EStG 2002 zustän­di­ge Finanz­amt hat ledig­lich zu prü­fen, ob eine Mit­un­ter­neh­merstel­lung (§

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Mitunternehmerrisiko bei der atypisch stillen Gesellschaft

Mit­un­ter­neh­mer­ri­si­ko bei der aty­pisch stil­len Gesell­schaft

Ein stil­ler Gesell­schaf­ter ist nur dann als Mit­un­ter­neh­mer i.S.d. § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 i.V.m. § 20 Abs. 1 Nr. 4 EStG anzu­se­hen, wenn er auf­grund sei­ner Gesell­schaf­ter­stel­lung selbst Mit­un­ter­neh­mer­ri­si­ko trägt und Mit­un­ter­neh­mer­initia­ti­ve ent­fal­ten kann. Bei­de Merk­ma­le müs­sen vor­lie­gen, die gerin­ge­re Aus­prä­gung des einen Merk­mals kann jedoch im Rah­men der gebo­te­nen

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Die KG & Still als selbständige Mitunternehmerschaft

Die KG & Still als selb­stän­di­ge Mit­un­ter­neh­mer­schaft

Bei einem von einer KG & Still und der KG betrie­be­nen Gewer­be­be­trieb han­delt es sich um einen ein­heit­li­chen Gewer­be­be­trieb. Zwar han­delt es sich bei der KG & Still um eine geson­der­te Mit­un­ter­neh­mer­schaft. Die­se ent­stand durch den zwi­schen der KG und dem stil­len Gesell­schaf­ter geschlos­se­nen Ver­trag über die Errich­tung einer aty­pi­schen stil­len Gesell­schaft.

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Atypisch stille Gesellschaft an einer Organgesellschaft

Aty­pisch stil­le Gesell­schaft an einer Organ­ge­sell­schaft

Die durch eine aty­pisch stil­le Betei­li­gung an einer Organ­ge­sell­schaft begrün­de­te Mit­un­ter­neh­mer­schaft ver­drängt das Organ­schafts­ver­hält­nis mit der Fol­ge, dass die Tarif­be­gren­zung für gewerb­li­che Ein­künf­te nach § 32c EStG a. F. im Gewinn­fest­set­zungs­be­scheid des Organ­trä­gers nicht fest­zu­stel­len ist. Gemäß § 32c EStG a. F. ist von der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er ein Ent­las­tungs­be­trag nach

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Organschaft mit einer atypischen stillen Gesellschaft

Organ­schaft mit einer aty­pi­schen stil­len Gesell­schaft

Eine aty­pisch stil­le Gesell­schaft kann nicht Organ­ge­sell­schaft sein, da sie eine Per­so­nen­ge­sell­schaft ist. Eine GmbH, an der eine aty­pisch stil­le Betei­li­gung besteht, kann nicht Organ­ge­sell­schaft sein, da sie nicht ihren gan­zen Gewinn an den Organ­trä­ger abfüh­ren kann. Die Vor­aus­set­zun­gen für eine kör­per­schaft­steu­er­li­che Organ­schaft im Sin­ne von § 14 KStG lie­gen

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