Auswirkungen von falschen Identitätsangaben eines Asylbewerbers

Aus­wir­kun­gen von fal­schen Iden­ti­täts­an­ga­ben eines Asylbewerbers

Fal­sche Anga­ben über die Iden­ti­tät und Staats­an­ge­hö­rig­keit von Asyl­be­wer­bern bei der Ein­rei­se ste­hen auch dann als rechts­miss­bräuch­li­che Beein­flus­sung der Auf­ent­halts­dau­er der Gewäh­rung von sog. Ana­log­leis­tun­gen ent­ge­gen, wenn die fal­schen Anga­ben mitt­ler­wei­le berich­tigt wor­den sind und sich der Betrof­fe­ne über einen län­ge­ren Zeit­raum in der Bun­des­re­pu­blik auf­hält. So hat das Landessozialgericht

Lesen
Aufenthaltserlaubnis vor dem 18. Lebensjahr

Auf­ent­halts­er­laub­nis vor dem 18. Lebensjahr

Vor­aus­set­zung für die Erfül­lung der Vor­aus­set­zun­gen des § 26 Abs. 4 Satz 4 Auf­en­thG ist eine Auf­ent­halts­er­laub­nis (bzw. eine Auf­ent­halts­be­fug­nis nach dem Aus­län­der­ge­setz), die der Aus­län­der vor Voll­endung des 18. Lebens­jah­res erhal­ten hat. Es erge­ben sich aus Sicht des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Lüne­burg in die­sem Fall kei­ne Grün­de für die Annah­me, dem Antrag­stel­ler ste­he voraussichtlich

Lesen