Realteilung einer Sozietät - mit Verwertung in Nachfolgegesellschaft

Real­tei­lung einer Sozie­tät – mit Ver­wer­tung in Nach­fol­ge­ge­sell­schaft

Die tarif­be­güns­tig­te Besteue­rung eines durch eine ech­te Real­tei­lung einer Sozie­tät aus­ge­lös­ten Auf­ga­be­ge­winns gemäß § 34 Abs. 2 Nr. 1 EStG setzt vor­aus, dass der Steu­er­pflich­ti­ge die wesent­li­chen ver­mö­gens­mä­ßi­gen Grund­la­gen sei­ner bis­he­ri­gen frei­be­ruf­li­chen Tätig­keit auf­gibt. Hier­an fehlt es, wenn er den ihm im Rah­men der Real­tei­lung zuge­wie­se­nen Man­dan­ten­stamm der­ge­stalt ver­wer­tet, dass die­ser geplant

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Rückgängigmachung eines Investitionsabzugsbetrags bei Betriebsaufgabe - und die Ermittlung des Aufgabegewinns

Rück­gän­gig­ma­chung eines Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags bei Betriebs­auf­ga­be – und die Ermitt­lung des Auf­ga­be­ge­winns

Der durch die Rück­gän­gig­ma­chung eines Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags nach § 7g EStG i.d.F. des UntS­tRefG ent­ste­hen­de Gewinn ist nicht Teil des Ver­­äu­­ße­­rungs- bzw. Auf­ga­be­ge­winns, ins­be­son­de­re kein sons­ti­ger im Zusam­men­hang mit der Auf­ga­be erziel­ter Ertrag. Nach § 16 Abs. 4 EStG wird unter bestimm­ten per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen ein Ver­äu­ße­rungs­ge­winn auf Antrag zur Ein­kom­men­steu­er nur her­an­ge­zo­gen,

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Betriebsaufgabe - und die Rückgängigmachung eines gebildeten Investitionsabzugsbetrags

Betriebs­auf­ga­be – und die Rück­gän­gig­ma­chung eines gebil­de­ten Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags

Die Wir­kung des Abzugs­be­trags nach § 7g EStG n.F. erschöpft sich in einer zins­lo­sen Steu­er­stun­dung. Der Investitionsabzugsbetrag(Investitionsabzugsbetrag) nach § 7g EStG n.F. wird nach § 7g Abs. 3 EStG n.F. im Ver­an­la­gungs­zeit­raum sei­ner Bil­dung außer­halb der Bilanz gewinn­er­hö­hend rück­gän­gig gemacht. Er wirkt sich also nicht auf einen (spä­te­ren) Ver­äu­ße­rungs­ge­winn aus. Nach

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Tarifbegünstigung des Betriebsaufgabegewinns - trotz vorheriger Ausgliederung

Tarif­be­güns­ti­gung des Betriebs­auf­ga­be­ge­winns – trotz vor­he­ri­ger Aus­glie­de­rung

Der Gewinn aus der Auf­ga­be eines Betriebs unter­liegt auch dann der Tarif­be­güns­ti­gung gemäß § 34 EStG, wenn zuvor im engen zeit­li­chen Zusam­men­hang mit der Betriebs­auf­ga­be eine das gesam­te Nenn­ka­pi­tal umfas­sen­de Betei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft zum Buch­wert in ein ande­res Betriebs­ver­mö­gen über­tra­gen oder über­führt wor­den ist. Gemäß § 34 Abs. 1 Satz

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Einschiffsgesellschaft - Aufgabe der Eigenbetriebsabsicht und der Aufgabegewinn

Ein­schiffs­ge­sell­schaft – Auf­ga­be der Eigen­be­triebs­ab­sicht und der Auf­ga­be­ge­winn

Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 GewStG unter­liegt der Gewer­be­steu­er nur der ste­hen­de Gewer­be­be­trieb. Des­halb beginnt die sach­li­che Gewer­be­steu­er­pflicht der unter § 2 Abs. 1 GewStG fal­len­den Gewer­be­be­trie­be erst, wenn alle tat­be­stand­li­chen Vor­aus­set­zun­gen eines (ori­gi­nä­ren oder fik­ti­ven) Gewer­be­be­triebs erfüllt sind (§ 2 Abs. 1 Satz 2 GewStG i.V.m. § 15 Abs. 2 bzw. Abs. 3 EStG) und der Gewer­be­be­trieb

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Tarifbegünstigte Anteilsveräußerung - und die Gesamtplan-Rechtsprechung

Tarif­be­güns­tig­te Anteils­ver­äu­ße­rung – und die Gesamt­plan-Recht­spre­chung

Wer­den Tei­le der wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen einer KG unter Fort­füh­rung stil­ler Reser­ven auf eine Schwes­­ter-KG über­tra­gen und sodann die Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­le an der Schwes­­ter-KG ver­äu­ßert, so ist die Tarif­be­güns­ti­gung nach § 34 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. Abs. 1 EStG nicht zu gewäh­ren, weil nicht alle in der Per­son des Ver­äu­ße­rers (Mit­un­ter­neh­mers) vor­han­de­nen stil­len

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