Ergänzungsbilanz bei einer KGaA

Ergän­zungs­bi­lanz bei einer KGaA

Leis­tet ein per­sön­lich haf­ten­der Gesell­schaf­ter einer KGaA bei Über­nah­me der Betei­li­gung neben der Son­de­r­ein­la­ge ein Auf­geld, ist die KGaA nicht nach § 24 Abs. 2 UmwStG a.F. berech­tigt, die bereits vor­han­de­nen Wirt­schafts­gü­ter mit den Buch­wer­ten oder mit einem höhe­ren Wert anzu­set­zen. Weder die Zah­lung eines Auf­gel­des im Rah­men der Über­nah­me einer

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Aufgeld als Einkaufsprovision beim Zollwert

Auf­geld als Ein­kaufs­pro­vi­si­on beim Zoll­wert

Das Auf­geld, das von einem Auk­ti­ons­haus dem Erstei­ge­rer neben dem Kauf­preis in Rech­nung gestellt wird, ist kei­ne Ein­kaufs­pro­vi­si­on, wenn es jedem Erstei­ge­rer unab­hän­gig von einer ihm gegen­über erbrach­ten Leis­tung des Auk­ti­ons­hau­ses berech­net wird. So erhält der Klä­ger in dem hier vor­lie­gen­den Fall des Bun­des­fi­nanz­hofs kei­ne Erstat­tung des Teils der Ein­fuhr­um­satz­steu­er,

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Aufgeld bei der Kapitalerhöhung

Auf­geld bei der Kapi­tal­erhö­hung

Ein für den Erwerb eines GmbH-Anteils im Rah­men einer Kapi­tal­erhö­hung gezahl­tes Auf­geld (Agio) ist aus­schließ­lich dem neu erwor­be­nen Anteil als Anschaf­fungs­kos­ten zuzu­ord­nen; es han­delt sich nicht (auch) um nach­träg­li­che Anschaf­fungs­kos­ten auf die bereits vor­her bestehen­de Betei­li­gung. Das gilt auch dann, wenn die Sum­me aus dem Nenn­be­trag des neu­en Anteils und

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