Die mög­li­che Brand­stif­tung des Soh­nes – und die Aus­kunfts­ob­lie­gen­heit gegen­über der Wohngebäudeversicherung

Nach § 26 Nr. 2 Buchst. a) hh) AVB hat der Ver­si­che­rungs­neh­mer soweit mög­lich dem Ver­si­che­rer unver­züg­lich jede Aus­kunft zu ertei­len, die zur Fest­stel­lung des Ver­si­che­rungs­fal­les oder des Umfangs der Leis­tungs­pflicht des Ver­si­che­rers erfor­der­lich ist, sowie jede Unter­su­chung über Ursa­che und Höhe des Scha­dens zu gestat­ten. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bundesgerichtshofs

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Auf­klä­rungs­ob­lie­gen­heit in der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Im Rah­men der Auf­klä­rungs­ob­lie­gen­heit ent­schei­det grund­sätz­lich der Ver­si­che­rer, wel­che Anga­ben er zur Ermitt­lung des Sach­ver­halts für erfor­der­lich hält. Der Ver­si­che­rungs­neh­mer einer Ver­mö­gens­scha­den­haft­pflicht­ver­si­che­rung kann daher auf Ver­lan­gen des Ver­si­che­rers auch gehal­ten sein, eine eige­ne Stel­lung­nah­me des­je­ni­gen Mit­ar­bei­ters vor­zu­le­gen, der durch feh­ler­haf­te Bear­bei­tung den Ver­si­che­rungs­fall her­bei­ge­führt haben soll. Durch § 5 Nr. 3a)) AVB

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Aus­kunfts- und Auf­klä­rungs­ob­lie­gen­heits­ver­let­zun­gen in der Wohngebäudeversicherung

Mit der Erklä­rung des Ver­si­che­rers, die Leis­tung abzu­leh­nen, endet die Sank­ti­on der Leis­tungs­frei­heit wegen schuld­haft began­ge­ner Aus­­­kunfts- und Auf­klä­rungs­ob­lie­gen­heits­ver­let­zun­gen. Will der Ver­si­che­rer nach einer Leis­tungs­ab­leh­nung wie­der in die Sach­prü­fung ein­tre­ten und dafür den Schutz ver­trag­lich ver­ein­bar­ter Oblie­gen­hei­ten erneut in Anspruch neh­men, muss er dies gegen­über dem Ver­si­che­rungs­neh­mer zwei­fels­frei klar­stel­len. Die

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