Die GbR und das Grund­buch

Erwirbt eine Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts (GbR) Grund­stücks­ei­gen­tum oder Woh­nungs­ei­gen­tum, reicht es für die Ein­tra­gung des Eigen­tums­wech­sels in das Grund­buch aus, wenn die GbR und ihre Gesell­schaf­ter in der nota­ri­el­len Auf­las­sungs­ver­hand­lung benannt sind und die für die GbR Han­deln­den erklä­ren, dass sie deren allei­ni­ge Gesell­schaf­ter sind; wei­te­rer Nach­wei­se der Exis­tenz, der

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Rück­tritt vom Grund­stücks­kauf

Der Gläu­bi­ger aus einem Rück­ge­währ­schuld­ver­hält­nis kann nach § 346 Abs. 1 BGB von dem als Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ein­ge­tra­ge­nen Schuld­ner auch dann Rück­auf­las­sung ver­lan­gen, wenn unklar ist, ob der Schuld­ner zu Recht oder zu Unrecht ein­ge­tra­gen ist . In einem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat die Grund­stücks­käu­fe­rin, die Beklag­te, das ihr zuste­hen­de

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