Steuerliche Vertreterhaftung trotz Aufrechnungsmöglichkeit

Steu­er­li­che Ver­tre­ter­haf­tung trotz Auf­rech­nungs­mög­lich­keit

Eine Ver­tre­ter­haf­tung nach den § 191 Abs. 1, §§ 69 und 35 AO ist nicht des­halb aus­ge­schlos­sen, weil die Finanz­be­hör­de das Bestehen einer Auf­rech­nungs­la­ge ver­kannt hat. Ein in einer recht­lich mög­li­chen, aber vom Finanz­amt ver­säum­ten Auf­rech­nung etwaig zu sehen­des Mit­ver­schul­den des Finanz­am­tes wäre nicht auf der Tat­be­stands­ebe­ne, son­dern aus­schließ­lich im

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Die  vor Insolvenzeröffnung bestehende Aufrechnungslage - und das Geschäftsführergehalt

Die vor Insol­venz­eröff­nung bestehen­de Auf­rech­nungs­la­ge – und das Geschäfts­füh­rer­ge­halt

Eine vor Insol­venz­eröff­nung bestehen­de Auf­rech­nungs­la­ge zwi­schen rück­stän­di­gen Gehalts­an­sprü­chen des Geschäfts­füh­rers und dem gegen ihn bestehen­den Anspruch aus § 64 Satz 1 GmbHG ist nicht nach § 94 InsO geschützt, wenn die Auf­rech­nungs­la­ge durch eine anfecht­ba­re Rechts­hand­lung erwor­ben wur­de. In einem sol­chen Fall ist die vom Geschäfts­füh­rer erklär­te Auf­rech­nung schon gemäß §

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