Auf­stiegs­fort­bil­dung­för­de­rung zum Huf­be­schlag­schmied

Fort­bil­dungs­maß­nah­men sind nach § 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und 2 AFBG nur för­de­rungs­fä­hig, wenn sie in Form von Unter­richt statt­fin­den. Eine zwei­jäh­ri­ge sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge haupt­be­ruf­li­che Beschäf­ti­gung bei einem Huf­be­schlag­schmied nach § 4 Abs. 1 Nr. 2 Huf­Be­schlG fällt nicht dar­un­ter. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Sig­ma­rin­gen in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Klä­gers, des­sen zwei­jäh­ri­ge, sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge

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Auf­stiegs­fort­bil­dungs­för­de­rung für das Kin­der­gar­ten­prak­ti­kum

För­de­rungs­fä­hi­ge Fort­bil­dungs­maß­nah­men sind nur Lehr­ver­an­stal­tun­gen, die in Form von Unter­richt statt­fin­den. Prak­ti­ka in Kin­der­gär­ten stel­len daher kei­ne för­de­rungs­fä­hi­gen Fort­bil­dungs­maß­nah­men dar. Nach § 2 Abs. 1 AFBG ist för­de­rungs­fä­hig die Teil­nah­me an Fort­bil­dungs­maß­nah­men öffent­li­cher und pri­va­ter Trä­ger, die 1. einen Abschluss in einem nach § 4 des Berufs­bil­dungs­ge­set­zes oder nach § 25 der Hand­werks­ord­nung

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