Die unbesicherte Darlehensvergabe an eine ausländische Konzerntochter - und  ihre Ausbuchung

Die unbe­si­cher­te Dar­le­hens­ver­ga­be an eine aus­län­di­sche Kon­zern­toch­ter – und ihre Aus­bu­chung

Die Abgren­zung zwi­schen betrieb­lich ver­an­lass­ten Dar­le­hen und durch das Gesell­schafts­ver­hält­nis ver­an­lass­ten Ein­la­gen ist anhand der Gesamt­heit der objek­ti­ven Gege­ben­hei­ten vor­zu­neh­men. Ein­zel­nen Kri­te­ri­en des Fremd­ver­gleichs ist dabei nicht die Qua­li­tät unver­zicht­ba­rer Tat­be­stands­vor­aus­set­zun­gen bei­zu­mes­sen . Der Topos des sog. Kon­zern­rück­halts beschreibt ledig­lich den recht­li­chen und wirt­schaft­li­chen Rah­men der Unter­neh­mens­ver­flech­tung und bringt die

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Berichtigende Ausbuchung einer Körperschaftsteuererstattungsforderung

Berich­ti­gen­de Aus­bu­chung einer Kör­per­schaft­steu­er­erstat­tungs­for­de­rung

ie Aus­bu­chung einer nicht bestehen­den Kör­per­schaft­steu­er­erstat­tungs­for­de­rung durch Bilanz­be­rich­ti­gung in einem spä­te­ren Wirt­schafts­jahr ist auch dann durch außer­bi­lan­zi­el­le Hin­zu­rech­nung aus­zu­glei­chen, wenn die erst­ma­li­ge Akti­vie­rung in dem frü­he­ren Wirt­schafts­jahr ent­ge­gen § 10 Nr. 2 KStG 1991 nicht außer­bi­lan­zi­ell neu­tra­li­siert wor­den war . Gemäß § 4 Abs. 2 Satz 1 EStG 1990 darf der Steu­er­pflich­ti­ge die Bilanz

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