Corona

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt und die Corona-Bundesnotbremse

Gegen das am 23. April 2021 in Kraft getre­te­ne Vier­te Bevöl­ke­rungs­schutz­ge­setz („Bun­des­not­brem­se“) sind bis ein­schließ­lich 31. Juli 2021 ins­ge­samt 301 Ver­fah­ren beim Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ein­ge­gan­gen. Bei die­sen – teil­wei­se bereits erle­dig­ten – Ver­fah­ren han­delt es sich um 281 Ver­fas­sungs­be­schwer­den (davon 200 ver­bun­den mit einem Antrag auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung) sowie um

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Reichtstagsgebäude

Bun­des­not­brem­se – und die Ver­fas­sungs­be­schwer­de meh­re­rer Bundestagsabgeordneter

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ist eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de meh­re­rer Bun­des­tags­ab­ge­od­ne­ter gegen die Rege­lun­gen des en durch das Vier­te Gesetz zum Schutz der Bevöl­ke­rung bei einer epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Trag­wei­te in das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz (IfSG) ein­ge­füg­ten § 28b ohne Erfolg geblie­ben; das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Ver­fas­sungs­be­schwer­den nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de richtet

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Corona

Die Bun­des­not­brem­se vor dem Bundesverfassungsgericht

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat es in wei­te­ren acht Beschlüs­sen abge­lehnt, einst­wei­li­ge Anord­nun­gen gegen die „Bun­des­not­brem­se“ zu erlas­sen. Gleich­zei­tig wur­den 51 Ver­fas­sungs­be­schwer­den nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men, die sich gegen § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 IfSG („Kon­takt­be­schrän­kun­gen“), § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 („Aus­gangs­be­schrän­kun­gen“), § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 IfSG („Beschrän­kung von Freizeiteinrichtungen“),

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Corona

Karls­ru­he – und der Bundes-Lockdown

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat meh­re­re Anträ­ge auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung abge­lehnt und eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men, die sich gegen § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 IfSG („Kon­takt­be­schrän­kun­gen“), § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 IfSG („Ein­zel­han­dels­be­schrän­kun­gen“), § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 IfSG („Unter­sa­gung kul­tu­rel­ler Ein­rich­tun­gen“) sowie gegen § 28b Abs. 3 IfSG

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Nächtliche Stadt

Coro­na – und die nächt­li­chen Ausgangsbeschränkungen

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Anträ­ge auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung abge­lehnt, mit denen erreicht wer­den soll­te, dass die in § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 IfSG gere­gel­te nächt­li­che Aus­gangs­be­schrän­kung vor­läu­fig außer Voll­zug gesetzt wird. Die­se Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts erging auf der Grund­la­ge einer Rechts­fol­gen­ab­schät­zung, d.h. das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat damit noch nicht

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Corona

Köl­ner Ausgangsbeschränkungen

Die zur Pan­de­mie­be­kämp­fung von der Stadt Köln ver­häng­te nächt­li­che Aus­gangs­be­schrän­kung ist vor­aus­sicht­lich ver­hält­nis­mä­ßig und zumut­bar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln jetzt den hier­ge­gen gerich­te­ten Eil­an­trag eines Bür­gers abge­lehnt. Nach­dem die Inzi­denz­zahl in Köln trotz zahl­rei­cher Coro­­na-Schut­z­­ma­ß­­nah­­men über einen län­ge­ren Zeit­raum über 100 lag, hat­te die Stadt Köln am

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Ausgangssperre

Aus­gangs­be­schrän­kung im Kreis Siegen-Wittgenstein

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter hat den Eil­an­trag eines Sie­ge­ner Bür­gers gegen die vom Kreis Sie­­gen-Wit­t­­gen­stein erlas­se­nen Aus­gangs­be­schrän­kun­gen abge­lehnt. Die Beschwer­de des Krei­ses gegen die anders­lau­ten­de Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Arns­berg vom 14. April 2021 hat­te damit Erfolg. Die All­ge­mein­ver­fü­gung des Land­rats des Krei­ses Sie­­gen-Wit­t­­gen­stein vom 9. April

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