Die Dubliner Managementgesellschaft

Die Dub­li­ner Managementgesellschaft

Die Aus­la­ge­rung von Geschäfts­tä­tig­kei­ten auf eine in Dub­lin ansäs­si­ge Manage­ment­ge­sell­schaft hin­dert nach einem Urteil des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts nicht die Annah­me eines in kauf­män­ni­scher Wei­se ein­ge­rich­te­ten Geschäfts­be­triebs i.S.d. § 8 Abs. 1 Nr. 3 AStG. Gem. § 18 Abs. 1 AStG sind die Besteue­rungs­grund­la­gen für die Anwen­dung der §§ 7 – 14 AStG (in der

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Besteuerung künstlerischer Darbietungen in der EG

Besteue­rung künst­le­ri­scher Dar­bie­tun­gen in der EG

Im Aus­land ansäs­si­ge Künst­ler und deren aus­län­di­sche Ver­an­stal­ter sind bei Auf­trit­ten im Inland mit ihren Hono­ra­ren beschränkt steu­er­pflich­tig. Die Hono­ra­re unter­lie­gen einer Abgel­tungs­steu­er, die ein in Deutsch­land ansäs­si­ger Ver­an­stal­ter bei Aus­zah­lung der Hono­ra­re auf Brut­to­ba­sis ein­zu­be­hal­ten und an das Finanz­amt abzu­füh­ren hat. Andern­falls haf­tet er für den Abzugsbetrag.

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