Die im Ausland belegene Immobilie - und das private Veräußerungsgeschäft

Die im Aus­land bele­ge­ne Immo­bi­lie – und das pri­va­te Veräußerungsgeschäft

Bei der Ver­äu­ße­rung einer im Aus­land bele­ge­nen Immo­bi­lie ist für eine Besteue­rung im Inland auf die unbe­schränk­te Steu­er­pflicht des Ver­äu­ßern­den im Inland im Zeit­punkt der Ver­äu­ße­rung abzu­stel­len. Dies folgt unmit­tel­bar aus § 1 Abs. 1 und § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 EStG. Danach unter­fal­len bei einem Wohn­sitz des Steu­er­pflich­ti­gen im Inland die

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Negativer Progressionsvorbehalt für nicht zu berücksichtigende Auslandsverluste

Nega­ti­ver Pro­gres­si­ons­vor­be­halt für nicht zu berück­sich­ti­gen­de Auslandsverluste

Nach einem Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men steu­er­freie nega­ti­ve aus­län­di­sche Ein­künf­te im Sin­ne des § 2a EStG 2002 sind auch nach dem Über­gang von der sog. Schat­ten­ver­an­la­gung zur sog. Hin­zu­rech­nungs­me­tho­de nicht im Wege des nega­ti­ven Pro­gres­si­ons­vor­be­halts zu berück­sich­ti­gen. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit sind die Ver­lus­te der Klä­ge­rin aus ihrem in den

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Prozesskostenhilfe bei komplexen ausländischen Rechtsproblemen

Pro­zess­kos­ten­hil­fe bei kom­ple­xen aus­län­di­schen Rechtsproblemen

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts gebie­tet Art. 3 Abs. 1 in Ver­bin­dung mit Art. 20 Abs. 3 GG eine weit­ge­hen­de Anglei­chung der Situa­ti­on von Bemit­tel­ten und Unbe­mit­tel­ten bei der Ver­wirk­li­chung des Rechts­schut­zes . Dabei ist es ver­fas­sungs­recht­lich unbe­denk­lich, die Gewäh­rung von Pro­zess­kos­ten­hil­fe davon abhän­gig zu machen, dass die beab­sich­tig­te Rechts­ver­fol­gung oder Rechtsverteidigung

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Sint Servatius - oder: Immobilienkauf innerhalb der EU

Sint Ser­va­ti­us – oder: Immo­bi­li­en­kauf inner­halb der EU

Ein Ver­fah­ren der vor­he­ri­gen Geneh­mi­gung für grenz­über­schrei­ten­de Inves­ti­tio­nen in Immo­bi­li­en inner­halb der Euro­päi­schen Uni­on stellt eine Beschränk­dung des frei­en Kapi­tal­ver­kehrs dar. Ein sol­ches Sys­tem ist, wie der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten jetzt ent­schied, nur dann gerecht­fer­tigt, wenn es auf objek­ti­ven, nicht dis­kri­mi­nie­ren­den im Vor­aus bekann­ten Kri­te­ri­en beruht, die geeig­net sind,

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Bundesfinanzhof (BFH)

Die spa­ni­sche Feri­en­woh­nung und die Eigenheimzulage

Die Eigen­heim­zu­la­ge ist zwar Ende 2005 aus­ge­lau­fen, ein Anspruch auf Eigen­heim­zu­la­ge kann aber auch noch rück­wir­kend in den Gren­zen der Ver­jäh­rung bean­tragt wer­den, so dass auch heu­te noch in einer Viel­zahl von Fäl­len über die Gewäh­rung der Eigen­heim­zu­la­ge befun­den wer­den muss. Ein sol­cher Fall, der jetzt im Rah­men eines vorläufigen

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