Landgericht Bremen

Abwei­chend ver­ein­bar­te aus­schließ­li­che Gerichtsstände

Hat ein Antragsteller/​Kläger mit den Antragsgegnern/​Beklagten jeweils von­ein­an­der abwei­chen­de aus­schließ­li­che Gerichts­stän­de ver­ein­bart, ist ange­sichts der wider­spre­chen­den Gerichts­stands­ver­ein­ba­run­gen die Bestim­mung eines für bei­de Antragsgegner/​Beklagte zustän­di­gen Gerichts nicht mög­lich, wenn kei­ner der Antragsgegner/​Beklagten auf den mit ihm ver­ein­bar­ten aus­schließ­li­chen Gerichts­stand ver­zich­tet. In dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart ent­schie­de­nen Fall hat eine Grundstückskäuferin

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