Gemein­sa­me Namens­nut­zung im Konzern

Eine Namens­nut­zung im Kon­zern begrün­det kei­ne Geschäfts­be­zie­hung i.S. § 1 Abs. 4 AStG a.F., die den Ansatz eines Kor­rek­tur­be­trags i.S. § 1 Abs. 1 AStG a.F. recht­fer­tigt. Die Gestat­tung einer unent­gelt­li­chen Namens­nut­zung zwi­schen nahe­ste­hen­den Per­so­nen eines Kon­zerns ist mit­hin steu­er­recht­lich anzu­er­ken­nen und führt nicht zu einer Kor­rek­tur der Gewinn­ermitt­lung nach dem Außen­steu­er­ge­setz, wie der

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Nach­for­de­rungs­be­scheid bei der Ver­si­che­rungsteu­er – und sei­ne hin­rei­chen­de Bestimmtheit

Die auf­grund einer Außen­prü­fung nach­zu­ent­rich­ten­den Steu­er­be­trä­ge sind ohne Zusam­men­fas­sung mit der Steu­er für einen lau­fen­den Anmel­dungs­zeit­raum fest­zu­set­zen, wenn der Ver­si­che­rer im lau­fen­den Anmel­dungs­zeit­raum nach Abschluss der Außen­prü­fung nur steu­er­freie Ver­si­che­rungs­ent­gel­te ver­ein­nahmt und des­halb kei­ne Steu­er ange­mel­det hat. Ein Nach­for­de­rungs­be­scheid über Ver­si­che­rungsteu­er ist hin­rei­chend bestimmt, wenn ihm der Besteue­rungs­zeit­raum, die Höhe der

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