Die Kos­ten einer Rei­ki-Behand­lung – und die außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tun­gen

Auf­wen­dun­gen für (Fern-)Reiki sind nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen anzu­er­ken­nen. Inso­weit han­delt es sich um eine wis­sen­schaft­lich nicht aner­kann­te Behand­lungs­me­tho­de i.S. von § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. f ESt­DV i.d.F. des StVer­einfG 2011. Wis­sen­schaft­lich aner­kannt ist eine Behand­lungs­me­tho­de, wenn Qua­li­tät und Wirk­sam­keit dem all­ge­mein aner­kann­ten Stand der medi­zi­ni­schen Erkennt­nis­se ent­spre­chen .

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Schei­dungs­kos­ten inter­es­sie­ren nicht das Finanz­amt…

Ob Auf­wen­dun­gen für einen Schei­dungs­pro­zess nach Ände­rung des § 33 EStG durch das durch das Amts­­hil­­fe­­rich­t­­li­­nie-Umset­zungs­­ge­­setz (Amts­hil­feR­LUmsG) vom 26.06.2013 noch als außer­ge­wöhn­lich i.S. des § 33 EStG anzu­se­hen sind , kann offen­blei­ben. Denn sie sind jeden­falls nach § 33 Abs. 2 Satz 4 EStG in der für das Streit­jahr gel­ten­den Fas­sung vom

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Schei­dungs­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen?

Schei­dungs­kos­ten sind nach der Ände­rung des § 33 EStG durch das Amts­­hil­­fe­­rich­t­­li­­nie-Umset­zungs­­ge­­setz (Amts­hil­feR­LUmsG) vom 26.06.2013 nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen abzieh­bar. Ob Auf­wen­dun­gen für einen Schei­dungs­pro­zess noch als außer­ge­wöhn­lich i.S. des § 33 EStG anzu­se­hen sind , kann offen­blei­ben. Denn sie sind jeden­falls nach § 33 Abs. 2 Satz 4 EStG in der­seit

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Außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tun­gen – und die abwei­chen­de Steu­er­fest­set­zung

Auf­wen­dun­gen i.S. des § 33 Abs. 1 EStG sind grund­sätz­lich in dem Ver­an­la­gungs­zeit­raum zu berück­sich­ti­gen, in dem der Steu­er­pflich­ti­ge sie geleis­tet hat. Eine abwei­chen­de Steu­er­fest­set­zung nach § 163 AO ist aty­pi­schen Aus­nah­me­fäl­len vor­be­hal­ten. Sie kommt nicht bereits dann in Betracht, wenn sich Auf­wen­dun­gen im Ver­an­la­gungs­zeit­raum der Ver­aus­ga­bung nicht in vol­lem Umfang

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Arz­nei­mit­tel­kos­ten – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Die Zwangs­läu­fig­keit krank­heits­be­ding­ter Auf­wen­dun­gen für Arz­nei, Heil- und Hilfs­mit­tel (§§ 2, 23, 31 bis 33 SGB V) hat der Steu­er­pflich­ti­ge auch in den Fäl­len einer Erkran­kung mit einer nur noch begrenz­ten Lebens­er­war­tung durch die Ver­ord­nung eines Arz­tes oder Heil­prak­ti­kers nach­zu­wei­sen (§ 64 Abs. 1 Nr. 1 ESt­DV i.d.F. des StVer­einfG 2011). Der

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Unter­halts­streit – und die Pro­zess­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen

Kos­ten in Zusam­men­hang mit dem fami­li­en­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren zum Kin­des­un­ter­halt, dem nach­ehe­li­chen Unter­halt sowie dem Auf­­en­t­halts­be­­stim­­mungs- und Besuchs­recht sind nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen steu­er­min­dernd zu berück­sich­ti­gen. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag

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Das nach § 153a Abs. 2 StPO ein­ge­stell­te Straf­ver­fah­ren – und die außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tun­gen

Auf­wen­dun­gen eines Steu­er­pflich­ti­gen für ein nach § 153a Abs. 2 StPO ein­ge­stell­tes Straf­ver­fah­ren – ins­be­son­de­re die Zah­lung der hier­bei über­nom­me­nen Auf­la­ge – stel­len kei­ne außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung im Sin­ne des § 33 EStG dar. Der Bun­des­fi­nanz­hof hat ins­be­son­de­re bereits ent­schie­den, dass die Leis­tung einer Wie­der­gut­ma­chungs­auf­la­ge nicht zwangs­läu­fig im vor­ste­hen­den Sinn ist, weil

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Kei­ne außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tun­gen außer­halb des Schei­dungs­ver­bunds?

Die mit dem Gerichts­ver­fah­ren ver­bun­de­nen Kos­ten für die Schei­dung und den Ver­sor­gungs­aus­gleich sind als zwangs­läu­fig ent­stan­den anzu­se­hen und dem­entspre­chend als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen abzieh­bar. Dage­gen sind die Kos­ten für außer­halb des soge­nann­ten Zwangs­ver­bunds durch das Fami­li­en­ge­richt oder für außer­ge­richt­lich im Zusam­men­hang mit der Ehe­schei­dung getrof­fe­ne Rege­lun­gen wer­den nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen

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Wie­der­be­schaf­fung von Möbeln nach einer Schei­dung – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung?

Die Wie­der­be­schaf­fung von Möbeln nach einer Schei­dung stellt jeden­falls dann kei­ne außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung dar. Die Rechts­fra­gen, ob der Ver­lust des Haus­ra­tes durch eine gericht­li­che Ent­schei­dung und damit einen staat­li­chen Hoheits­akt den für den Steu­er­pflich­ti­gen exis­ten­ti­ell wich­ti­gen Bereich oder Kern­be­reich mensch­li­chen Lebens berührt und ob ihm dadurch zwangs­läu­fi­ge Mehr­auf­wen­dun­gen für den

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Schei­dungs­fol­ge­kos­ten – und ihr Abzug als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Schei­dungs­fol­ge­kos­ten sind regel­mä­ßig nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen berück­sich­ti­gungs­fä­hig. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG erwach­sen

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Der Streit ums Fami­li­en­heim – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung?

Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG erwach­sen dem Steu­er­pflich­ti­gen Auf­wen­dun­gen zwangs­läu­fig, wenn er sich ihnen

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Das eng­li­sche Schei­dungs­fol­ge­ver­fah­ren – und die außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Pro­zess­kos­ten im Zusam­men­hang mit einem Schei­dungs­fol­ge­ver­fah­ren nach bri­ti­schem Recht kön­nen nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs kei­ne in Aus­nah­me­fäl­len außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen dar­stel­len. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des , so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt

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Schei­dungs­fol­ge­kos­ten – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Schei­dungs­fol­ge­kos­ten als Zivil­pro­zess­kos­ten stel­len im Rah­men der Ein­kom­men­steu­er kei­ne außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung dar. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33

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Erb­strei­tig­kei­ten in der Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung

Zivil­pro­zess­kos­ten aus erbrecht­li­chen Strei­tig­kei­ten stel­len regel­mä­ßig kei­ne außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen dar. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33 Abs. 2 Satz

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Schei­dungs­kos­ten sind nicht außer­ge­wöhn­lich belas­tend

Die durch ein Ehe­schei­dungs­ver­fah­ren ent­stan­de­nen Pro­zess­kos­ten sind kei­ne außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen (§ 33 EStG). Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß §

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Auf­wen­dun­gen für ein Schlich­tungs­ver­fah­ren – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen

Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG erwach­sen dem Steu­er­pflich­ti­gen Auf­wen­dun­gen zwangs­läu­fig, wenn er sich ihnen

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Medi­en­be­richt­erstat­tung über eine Straf­tat – und die Pro­zess­kos­ten zu ihrer Unter­bin­dung

Auch Zivil­pro­zess­kos­ten, die zur Unter­bin­dung einer media­len Bericht­erstat­tung über eine Straf­tat auf­ge­wen­det wer­den, stel­len kei­ne ein­kom­men­steu­er­lich zu berück­sich­ti­gen­de außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung dar. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall erziel­te der Klä­ger in den Jah­ren 1989 bis 1993 Ein­künf­te aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit. Im Anschluss dar­an been­de­te er sein Stu­di­um und erziel­te

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Zivil­pro­zess­kos­ten wegen Bau­män­geln – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen

Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG erwach­sen dem Steu­er­pflich­ti­gen Auf­wen­dun­gen zwangs­läu­fig, wenn er sich ihnen

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Ehe­schei­dungs­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen

Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG erwach­sen dem Steu­er­pflich­ti­gen Auf­wen­dun­gen zwangs­läu­fig, wenn er sich ihnen

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Zivil­pro­zess­kos­ten eines Betrugs­op­fers – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Zivil­pro­zess­kos­ten sind nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung zu qua­li­fi­zie­ren. Das gilt auch für die Pro­zess­kos­ten eines Betrugs­op­fers. Der Bun­des­fi­nanz­hof hat mit Urteil vom 18.06.2015 ent­schie­den, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen Zivil­pro­zess­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen i.S. von § 33 EStG zu berück­sich­ti­gen sind. Mit Urteil vom 19.05.1995 hat der Bun­des­fi­nanz­hof zudem ent­schie­den, dass ver­geb­li­che

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Die Voll­stre­ckungs­ab­wehr­kla­ge – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Zivil­pro­zess­kos­ten, die infol­ge einer Voll­stre­ckungs­ab­wehr­kla­ge ent­ste­hen, sind nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen anzu­se­hen. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33

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Der Streit um den Kin­des­un­ter­halt – und die Pro­zess­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Zivil­pro­zess­kos­ten, die infol­ge eines Abän­de­rungs­ver­fah­ren über Kin­des­un­ter­halt ent­ste­hen, sind vom Vater nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen anzu­se­hen. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs.

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Durch Ver­gleich ent­stan­de­ne Zivil­pro­zess­kos­ten – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Zivil­pro­zess­kos­ten wer­den nicht dadurch zu einer außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tung, dass sie erst durch einen Ver­gleich ent­stan­den sind. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs.

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Zivil­pro­zess­kos­ten aus erbrecht­li­chen Strei­tig­kei­ten

Zivil­pro­zess­kos­ten aus erbrecht­li­chen Strei­tig­kei­ten stel­len ein­kom­men­steu­er­lich kei­ne außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung dar. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33 Abs. 2 Satz

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Ehe­schei­dungs­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Zivil­pro­zess­kos­ten im Zusam­men­hang mit dem Schei­dungs­ver­fah­ren, die aus­schließ­lich Schei­dungs­fol­ge­sa­chen außer­halb des zwangs­ver­bun­des (hier: Kin­­des- und Tren­nungs­un­ter­halt sowie Zuge­winn­aus­gleich) betref­fen, stel­len kei­ne außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung dar. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die

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Schei­dungs­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen

Rechts­an­walts­kos­ten, die im Zusam­men­hang mit einem Schei­dungs­ver­fah­ren wegen Strei­tig­kei­ten über Haus­rat, Tren­nungs­un­ter­halt und über das Umgangs­recht ent­stan­den sind, kön­nen nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen steu­er­min­dernd berück­sich­tigt wer­den. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf

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