Die nicht zuge­las­se­ne Rechts­be­schwer­de

Eine Rechts­be­schwer­de zum Bun­des­ge­richts­hof ist gemäß § 574 Abs. 1 Satz 1 ZPO nur statt­haft, wenn dies im Gesetz aus­drück­lich bestimmt ist oder die Vor­in­stanz sie in dem ange­foch­te­nen Beschluss zuge­las­sen hat. Die Nicht­zu­las­sung der Rechts­be­schwer­de ist, anders als die Nicht­zu­las­sung der Revi­si­on (§ 544 ZPO), nicht anfecht­bar . Eine außer­or­dent­li­che Beschwer­de

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Ver­fas­sungs­be­schwer­de – und die Beschwer­de­frist

Die ein­mo­na­ti­ge Frist zur Ein­le­gung und Begrün­dung einer Ver­fas­sungs­be­schwer­de beginnt gemäß § 93 Abs. 1 Satz 2 und Satz 3 BVerfGG mit der Bekannt­ga­be der Ent­schei­dung, die mit der Ver­fas­sungs­be­schwer­de ange­grif­fen wird. Ist der Beschwer­de­füh­rer – wie im Regel­fall nach § 90 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG – gehal­ten, vor Ein­le­gung der Ver­fas­sungs­be­schwer­de den Rechts­weg

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