Die außer­or­dent­li­che betriebs­be­ding­te Kün­di­gung

Nach § 626 Abs. 1 BGB kann das Arbeits­ver­hält­nis aus wich­ti­gem Grund ohne Ein­hal­tung einer Kün­di­gungs­frist gekün­digt wer­den, wenn Tat­sa­chen vor­lie­gen, auf­grund derer dem Kün­di­gen­den unter Berück­sich­ti­gung aller Umstän­de des Ein­zel­falls und unter Abwä­gung der Inter­es­sen bei­der Ver­trags­tei­le die Fort­set­zung des Arbeits­ver­hält­nis­ses selbst bis zum Ablauf der Kün­di­gungs­frist nicht zuge­mu­tet wer­den

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Außer­or­dent­li­che betriebs­be­ding­te Kün­di­gung – und die Betei­li­gung der kirch­li­chen Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung

Die kor­rek­te Betei­li­gung der kirch­li­chen Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung unter­liegt in Rechts­strei­tig­kei­ten über das Bestehen oder Nicht­be­stehen eines pri­vat­recht­lich begrün­de­ten kirch­li­chen Arbeits­ver­hält­nis­ses – eben­so wie die Wirk­sam­keit der Kün­di­gung im Übri­gen – der Über­prü­fung durch die staat­li­chen Gerich­te für Arbeits­sa­chen . In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall unter­fiel das von der Arbeit­ge­be­rin

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