Weitergabe von Patientendaten - und die außerordentliche Kündigung der Arzthelferin

Wei­ter­ga­be von Pati­en­ten­da­ten – und die außer­or­dent­li­che Kün­di­gung der Arzt­hel­fe­rin

Ver­letzt eine medi­zi­ni­sche Fach­an­ge­stell­te (Arzt­hel­fe­rin) ihre arbeits­ver­trag­li­che Ver­schwie­gen­heits­pflicht dadurch, dass sie Pati­en­ten­da­ten an eine nicht berech­tig­te Per­son wei­ter­gibt, stellt dies an sich einen wich­ti­gen Grund dar, das Arbeits­ver­hält­nis der Fach­an­ge­stell­ten außer­or­dent­lich zu kün­di­gen. Im Hin­blick auf die Schwe­re eines sol­chen Ver­trags­ver­sto­ßes kann eine Abmah­nung der Fach­an­ge­stell­ten ent­behr­lich sein, weil sich

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Arbeitsplatzbedingte Erkrankung - und die außerordentliche Eigenkündigung

Arbeits­platz­be­ding­te Erkran­kung – und die außer­or­dent­li­che Eigen­kün­di­gung

Ist eine Arbeit­neh­me­rin auf Grund eines Kon­flik­tes am Arbeits­platz dau­er­haft erkrankt und gilt für sie eine län­ge­re Kün­di­gungs­frist, stellt die dau­er­haf­te Erkran­kung an sich einen wich­ti­gen Grund dar, eine außer­or­dent­li­che Eigen­kün­di­gung aus­zu­spre­chen. Ob sich der Arbeits­platz­kon­flikt auf Grund eines ver­trags­ge­mä­ßen Ver­hal­tens oder auf Grund eines ver­trags­wid­ri­gen Ver­hal­tens des Arbeit­ge­bers ent­wi­ckelt

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Umdeutung einer außerordentlichen Kündigung in eine ordentliche - und die nicht angehörte (kirchlichen) Mitarbeitervertretung

Umdeu­tung einer außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung in eine ordent­li­che – und die nicht ange­hör­te (kirch­li­chen) Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung

Eine außer­or­dent­li­che Kün­di­gung kann dann nicht gem. § 140 BGB in eine ordent­li­che Kün­di­gung umge­deu­tet wer­den, wenn hier­zu die Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung weder ange­hört wur­de noch der außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung vor­be­halt­los zuge­stimmt hat. Es gel­ten die glei­chen Grund­sät­ze wie zu § 102 BetrVG ergan­gen. lla­ti­on der Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung, dann erweist sich die Betei­li­gung der

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Außerordentliche Kündigung - aufgrund einer verdeckten Überwachung

Außer­or­dent­li­che Kün­di­gung – auf­grund einer ver­deck­ten Über­wa­chung

Die Erhe­bung, Ver­ar­bei­tung oder Nut­zung von per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten zur Auf­de­ckung von Straf­ta­ten gem. § 32 Abs. 1 Satz 2 BDSG setzt ledig­lich einen „ein­fa­chen” Ver­dacht im Sin­ne eines Anfangs­ver­dachts vor­aus, der über vage Anhalts­punk­te und blo­ße Mut­ma­ßun­gen hin­aus­rei­chen muss. Ein­grif­fe in das Recht der Arbeit­neh­mer am eige­nen Bild durch ver­deck­te Video­über­wa­chung sind

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Außerordentliche Kündigung - und ihre Umdeutung in eine ordentliche Kündigung

Außer­or­dent­li­che Kün­di­gung – und ihre Umdeu­tung in eine ordent­li­che Kün­di­gung

Eine außer­or­dent­li­che Kün­di­gung kann dann nicht gem. § 140 BGB in eine ordent­li­che Kün­di­gung umge­deu­tet wer­den, wenn hier­zu die (kirch­li­che) Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung weder ange­hört wur­de noch der außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung vor­be­halt­los zuge­stimmt hat. Es gel­ten die glei­chen Grund­sät­ze wie zu § 102 BetrVG ergan­gen. Über­trägt man die zu § 102 BetrVG ergan­ge­nen

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Außerordentliche Kündigung mit sozialer Auslauffrist

Außer­or­dent­li­che Kün­di­gung mit sozia­ler Aus­lauf­frist

Nach § 626 Abs. 1 BGB kann das Arbeits­ver­hält­nis aus wich­ti­gem Grund ohne Ein­hal­tung einer Kün­di­gungs­frist gekün­digt wer­den, wenn Tat­sa­chen vor­lie­gen, auf­grund derer dem Kün­di­gen­den unter Berück­sich­ti­gung der Umstän­de des Ein­zel­falls und unter Abwä­gung der Inter­es­sen bei­der Ver­trags­tei­le die Fort­set­zung des Arbeits­ver­hält­nis­ses bis zum Ablauf der Kün­di­gungs­frist oder bis zu der

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