Die  ausgewilderten  Wisente im Rothaargebirge

Die aus­ge­wil­der­ten Wisen­te im Rot­haar­ge­bir­ge

Wäh­rend der Aus­wil­de­rung von Wisen­ten ("Frei­set­zungs­pha­se") kann eine Dul­dungs­pflicht des betrof­fe­nen Wald­ei­gen­tü­mers aus dem Bun­des­na­tur­schutz­ge­setz bestehen. Vor­aus­set­zung ist, dass die Nut­zung des Wald­grund­stücks nicht unzu­mut­bar beein­träch­tigt wird. Aller­dings muss der die Aus­wil­de­rung Betrei­ben­de dem Wald­ei­gen­tü­mer alle durch die aus­ge­wil­der­ten Tie­re ent­stan­de­nen Schä­den erset­zen. In den bei­den jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen

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Falkner muss gesunden Habicht auswildern

Falk­ner muss gesun­den Habicht aus­wil­dern

Nach­dem ein in Obhut genom­me­ner Habicht von sei­ner Erkran­kung gene­sen ist, hat sei­ne Aus­wil­de­rung unver­züg­lich zu erfol­gen. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den. Der beklag­te Land­kreis Vul­kan­ei­fel hat­te dem Klä­ger, der über einen Falk­ner­schein ver­fügt und der im Novem­ber 2008 einen an einem Hals­in­fekt lei­den­den

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