Der Fahr­zeug­brand wäh­rend der uner­laub­ten Pri­vat­fahrt

Tritt bei einem zuge­teil­ten Dienst­fahr­zeug der Bun­des­wehr wäh­rend einer uner­laub­ten Pri­vat­fahrt ein Scha­den auf, muss der Sol­dat den ent­stan­de­nen Scha­den erset­zen. Ein Brand­an­schlag auf das Fahr­zeug ist nicht unvor­her­seh­bar oder kom­plett unwahr­schein­lich, wenn es bekann­ter­ma­ßen an dem Ort seit meh­re­ren Jah­ren häu­fig zu Auto­brand­stif­tun­gen – ver­mehrt an Behör­den­fahr­zeu­gen – gekom­men

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Die Zurech­nung der Betriebs­ge­fahr eines gepark­ten Autos

Für die Zurech­nung der Betriebs­ge­fahr kommt es maß­geb­lich dar­auf an, dass der Unfall in einem nahen ört­li­chen und zeit­li­chen Zusam­men­hang mit einem bestimm­ten Betriebs­vor­gang oder einer bestimm­ten Betriebs­ein­rich­tung des Kraft­fahr­zeu­ges steht. Steht der Brand eines gepark­ten Kraft­fahr­zeu­ges in einem ursäch­li­chen Zusam­men­hang mit des­sen Betriebs­ein­rich­tun­gen, ist der dadurch ver­ur­sach­te Scha­den an

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