Die­sel­skan­dal – und der Ersatz-Neuwagen

Im Ver­brauchs­gü­ter­kauf kann der Käu­fer eines (hier: auf­grund einer unzu­läs­si­gen Abschalt­ein­rich­tung) man­gel­haf­ten Neu­fahr­zeugs im Rah­men sei­ner Gewähr­leis­tungs­rech­te grund­sätz­lich auch die Ersatz­lie­fe­rung eines zwi­schen­zeit­lich her­ge­stell­ten Nach­fol­ge­mo­dells ver­lan­gen. Dies gilt aber nur für den Fall, dass der Auto­käu­fer einen ent­spre­chen­den Anspruch inner­halb von zwei Jah­ren ab Ver­trags­schluss gegen­über sei­nem Ver­käu­fer gel­tend macht. Dies

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VW Touran

Scha­dens­er­satz im Die­sel­skan­dal – trotz Wei­ter­ver­kaufs des Fahrzeugs

Der Scha­dens­er­satz­an­spruch des Käu­fers eines vom „Die­sel­skan­dal“ betrof­fe­nen Autos besteht unab­hän­gig von einem Wei­ter­ver­kauf des betrof­fe­nen Die­sel-PKWs. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall erwarb die Auto­käu­fe­rin im Juni 2014 einen gebrauch­ten VW Tou­ran, der mit einem Die­sel­mo­tor des Typs EA189 aus­ge­stat­tet ist. Die­ser Motor war einer der Moto­ren, die

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Volkswagen EOS

Die­sel­skan­dal – und die sekun­dä­re Dar­le­gungs­last bei Schadensersatzklagen

Aktu­ell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit der sekun­dä­ren Dar­le­gungs­last hin­sicht­lich der Fra­ge zu befas­sen, wer die Ent­schei­dung über den Ein­satz einer unzu­läs­si­gen Abschalt­ein­rich­tung bei dem beklag­ten Fahr­zeug­her­stel­ler getrof­fen hat­te und ob der Vor­stand hier­von Kennt­nis hat­te. Im hier ent­schie­de­nen Fall nimmt der Auto­käu­fer die beklag­te Auto­her­stel­le­rin auf Scha­dens­er­satz wegen der Verwendung

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VW Passat

Scha­dens­er­satz im Die­sel­skan­dal – und die Wech­sel­prä­mie eines ande­ren Autoherstellers

Der Scha­dens­er­satz­an­spruch des Käu­fers eines vom „Die­sel­skan­dal“ betrof­fe­nen Autos bleibt bestehen, auch wenn der Auto­käu­fer in der Fol­ge­zeit unter Inzah­lung­nah­me des betrof­fe­nen Die­sel­wa­gens das Auto eines ande­ren Her­stel­lers erwirbt. Auch eine von dem ande­ren Auto­her­stel­ler gezahl­te „Wech­sel­prä­mie“ min­dert den Scha­dens­er­satz­an­spruch nicht. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall erwarb der

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VW Touran

Der zu alte Neuwagen

Mit ihrer auf den Abschluss des Kauf­ver­trags über einen PKW mit Tages­zu­las­sung gerich­te­ten Wil­lens­er­klä­rung hat die Ver­käu­fe­rin kon­klu­dent erklärt, das Fahr­zeug sei höchs­tens zwölf Mona­te vor Kauf­ver­trags­schluss her­ge­stellt wor­den. Die Aus­le­gung des Inhalts der Wil­lens­er­klä­rung der Ver­käu­fe­rin obliegt als Indi­vi­du­al­erklä­rung dem Tatrich­ter. Sie kann vom Revi­si­ons­ge­richt nur dar­auf­hin über­prüft werden,

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Skoda

Sit­ten­wid­rig­keit – und das Gesamt­ver­hal­ten des Motorenherstellers

Für die Bewer­tung eines schä­di­gen­den Ver­hal­tens als sit­ten­wid­rig im Sin­ne von § 826 BGB ist in einer Gesamt­schau des­sen Gesamt­cha­rak­ter zu ermit­teln und das gesam­te Ver­hal­ten des Schä­di­gers bis zum Ein­tritt des Scha­dens beim kon­kre­ten Geschä­dig­ten zugrun­de zu legen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall erwarb der Gebraucht­wa­gen­käu­fer im April

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Der gebraucht gekauf­te Die­sel – und das Software-Update

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich erneut mit der Haf­tung eines Auto­mo­bil­her­stel­lers nach § 826 BGB gegen­über dem Käu­fer des Fahr­zeugs in einem soge­nann­ten Die­sel­fall zu befas­sen. Kon­kret ging es um den Ver­kauf eines Gebraucht­wa­gens sowie um die vom Bun­des­ge­richts­hof ver­nein­te Fra­ge, ob ein bei dem Die­sel­PKW durch­ge­führ­tes Sof­t­­wa­re-Update den Scha­den ent­fal­len lässt.

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Daim­ler – und das Thermofenster

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich erneut mit der The­ma­tik des soge­nann­ten „Ther­mofens­ters“ zu befas­sen: In dem hier ent­schie­de­nen Fall erwarb der Auto­käu­fer im Okto­ber 2012 von dem beklag­ten Fahr­zeug­her­stel­ler ein Neu­fahr­zeug vom Typ Mer­ce­­des-Benz C 220 CDI Blue­Ef­fi­ci­en­cy zu einem Kauf­preis von rund 35.000 €. Das Fahr­zeug ist mit einem Die­sel­mo­tor der Baureihe

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Auspuff

Die­sel­skan­dal – und die sekun­dä­re Dar­le­gungs­last zur Kennt­nis der gesetz­li­chen Vertreter

Aktu­ell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit der sekun­dä­ren Dar­le­gungs­last hin­sicht­lich der Fra­ge zu befas­sen, wer die Ent­schei­dung über den Ein­satz einer unzu­läs­si­gen Abschalt­ein­rich­tung bei dem beklag­ten Fahr­zeug­her­stel­ler getrof­fen und ob der Vor­stand hier­von Kennt­nis hat­te: Ent­ge­gen der Auf­fas­sung des Ober­lan­des­ge­richts Mün­chen ist das Ver­hal­ten der für die Auto­her­stel­le­rin han­deln­den Per­so­nen im

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VW Tiguan

Die­sel­skan­dal – und der Nut­zungs­vor­teil des Autokäufers

Das Tat­ge­richt ist bei der im Rah­men des Vor­teils­aus­gleichs vor­zu­neh­me nden Bemes­sung des Nut­zungs­vor­teils in einem soge­nann­ten Die­sel­fall grund­sätz­lich nicht gehal­ten, zur Ermitt­lung der zu erwar­ten­den Gesamt­lauf­leis­tung des betrof­fe­nen Pkws ein Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten ein­zu­ho­len; es kann die­se viel­mehr grund­sätz­lich selbst ohne sach­ver­stän­di­ge Hil­fe gemäß § 287 ZPO schät­zen. In den „Dieselskandal“-Fällen

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Auspuff

Die­sel­skan­dal – und die sekun­dä­re Darlegungslast

Aktu­ell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit der sekun­dä­ren Dar­le­gungs­last hin­sicht­lich der Fra­ge zu befas­sen, wer die Ent­schei­dung über den Ein­satz einer unzu­läs­si­gen Abschalt­ein­rich­tung bei dem beklag­ten Fahr­zeug­her­stel­ler getrof­fen und ob der Vor­stand hier­von Kennt­nis hat­te. Im Kern ging es hier­bei um die Fra­ge, ob ein Anspruch des Auto­käu­fers aus § 826

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Skoda

Rück­ab­wick­lun­gen im Die­sel­skan­dal – und der Annah­me­ver­zug des Autoherstellers

Mit den Vor­aus­set­zun­gen des Annah­me­ver­zu­ges bei der Haf­tung eines Auto­mo­bil­her­stel­lers nach §§ 826, 31 BGB gegen­über dem Käu­fer des Fahr­zeugs in einem soge­nann­ten Die­sel­fall hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Anlass hier­für bot der Streit um die Rück­ab­wick­lung des Kauf­ver­tra­ges über ein Sko­­da-PKW: Der Klä­ger erwarb im März 2014

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Mer­ce­des Benz – und das Thermofenster

Bei Kraft­fahr­zeu­gen der Mar­ke Mer­ce­­des-Benz Typ 220 D mit einem 4‑Zy­­lin­­der-Motor der Ken­nung OM 651 DE 22LA, Emis­si­ons­klas­se 6b, liegt nach einem Urteil des Ober­lan­des­ge­richts Stutt­gart kei­ne unzu­läs­si­ge Abschalt­ein­rich­tung im Sin­ne einer Prüf­stan­d­er­ken­nung vor. In soge­nann­ten „Die­sel­skan­dal­fäl­len“ liegt nach Über­zeu­gung des Ober­lan­des­ge­richts hin­sicht­lich eines vor­han­de­nen Ther­mofens­ters vor allem dann kei­ne arg­lis­ti­ge Täuschung

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Diesel

Der Die­sel­skan­dal – und die Ersatz­fä­hig­keit von Finanzierungskosten

Ein Auto­käu­fer, dem im Rah­men des „Die­sel­skan­dals“ gegen die Auto­her­stel­le­rin ein Scha­dens­er­satz­an­spruch zusteht, kann auch den Ersatz der ihm ent­stan­de­nen Finan­zie­rungs­kos­ten ver­lan­gen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Streit­fall erwarb die Klä­ge­rin m Febru­ar 2013 von einem Auto­haus einen gebrauch­ten VW Golf. Den Kauf­preis bezahl­te sie zum Teil in bar,

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VW Sharan

Schät­zung der Gesamt­lauf­leis­tung eines Fahr­zeugs – zur Berech­nung der gezo­ge­nen Nutzungsvorteile

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich erneut mit den Fol­gen des Die­sel­skan­dals zu befas­sen. Dies­mal ging es um die Schät­zung der Gesamt­lauf­leis­tung eines Fahr­zeugs im Zusam­men­hang mit der Berech­nung der gezo­ge­nen Nut­zungs­vor­tei­le. Der der Auto­käu­fe­rin aus § 826 BGB zuste­hen­de Scha­dens­er­satz­an­spruch beläuft sich vor­lie­gend auf den von der vor­steu­er­ab­zugs­be­rech­tig­ten Auto­käu­fe­rin auf­ge­wen­de­ten Nettokaufpreis

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Skoda

Die Autos der VW-Kon­zern­töch­ter – und der Dieselskandal

Für die Bewer­tung eines schä­di­gen­den Ver­hal­tens als sit­ten­wid­rig im Sin­ne von § 826 BGB ist in einer Gesamt­schau des­sen Gesamt­cha­rak­ter zu ermit­teln und das gesam­te Ver­hal­ten des Schä­di­gers bis zum Ein­tritt des Scha­dens beim kon­kre­ten Geschä­dig­ten zugrun­de zu legen. Dies wird ins­be­son­de­re dann bedeut­sam, wenn die ers­te poten­zi­ell scha­den­sur­säch­li­che Handlung

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Mercedes-Benz GLK

Mer­ce­des im Abgas­skan­dal – und die ver­brau­cher­freund­li­chen Urteile

Die Daim­ler AG ist wie auch die Volks­wa­gen AG in den Abgas­skan­dal um mani­pu­lier­te Die­sel­mo­to­ren in PKW ver­strickt. Mil­lio­nen Mer­ce­­des-Fahr­­zeu­­ge sind von amt­li­chen Rück­ru­fen betrof­fen, weil geset­zes­wid­ri­ge Abschalt­ein­rich­tun­gen ent­deckt wur­den. Kurz dar­auf gin­gen die ers­ten Kla­gen von Ver­brau­chern bei Gericht ein. Mitt­ler­wei­le haben sich sogar der Bun­des­ge­richts­hof und der Europäische

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Autohaus

Wider­ruf eines Autokreditvertrages

Mit den Vor­aus­set­zun­gen und Rechts­fol­gen des Wider­rufs eines im Zusam­me­hang mit einem Auto­kauf geschlos­se­nen Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­tra­ges hat­te sich aktu­ell das Ober­lan­des­ge­richt Cel­le zu befas­sen: Der kla­gen­de Käu­fer erwarb 2016 einen Pkw VW Pas­sat und finan­zier­te die­sen Kauf durch einen gleich­zei­tig abge­schlos­se­nen Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag. Bei Abschluss des Dar­le­hens­ver­tra­ges wur­de er auf sein Recht

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VW Caddy Maxi

Scha­dens­er­satz­an­spruch in „Die­sel­fäl­len“ – und die gefah­re­nen Kilometer

Zum Umfang der Haf­tung eines Auto­mo­bil­her­stel­lers nach §§ 826, 31 BGB gegen­über dem Käu­fer des Fahr­zeugs in einem soge­nann­ten Die­sel­fall – kon­kret: mit der Anrech­nung von Nut­zungs­vor­tei­len – hat jetzt der Bun­des­ge­richts­hof Stel­lung genom­men: Im ent­schie­de­nen Fall nimmt der Käu­fer die beklag­te Her­stel­le­rin des von ihm im Jahr 2012 erworbenen

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Ther­mofens­ter – und die für den Kfz-Her­stel­ler sit­ten­wid­rig han­deln­den Personen

Zu der Fra­ge, ob das Ver­hal­ten der für einen Kraft­fahr­zeug­her­stel­ler han­deln­den Per­so­nen in der gebo­te­nen Gesamt­be­trach­tung als sit­ten­wid­rig zu qua­li­fi­zie­ren ist, wenn mit dem zur Besei­ti­gung einer unzu­läs­si­gen Prüf­stands­er­ken­nungs­soft­ware ent­wi­ckel­ten Sof­t­­wa­re-Update eine tem­pe­ra­tur­ab­hän­gi­ge Steue­rung des Emis­si­ons­kon­troll­sys­tems (Ther­mofens­ter) imple­men­tiert wird, hat sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof geäu­ßert. Anlass hier­für war die Klage

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Scha­dens­er­satz wegen sit­ten­wid­ri­ger vor­sätz­li­cher Schä­di­gung – und die erfor­der­li­che Gesamtschau

Für die Bewer­tung eines schä­di­gen­den Ver­hal­tens als sit­ten­wid­rig im Sin­ne von § 826 BGB ist in einer Gesamt­schau des­sen Gesamt­cha­rak­ter zu ermit­teln und das gesam­te Ver­hal­ten des Schä­di­gers bis zum Ein­tritt des Scha­dens beim kon­kre­ten Geschä­dig­ten zugrun­de zu legen. Sit­ten­wid­rig ist ein Ver­hal­ten, das nach sei­nem Gesamt­cha­rak­ter, der in einer Gesamtschau

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VW Golf

Der nach Bekannt­wer­den des Die­sel­skan­dals gekauf­te Gebraucht­wa­gen – und das Software-Update

Der Bun­des­ge­richts­hof hat Scha­dens­er­satz­an­sprü­che eines Gebraucht­wa­gen­käu­fers gegen die Volks­wa­gen AG ver­neint, der einen mit einem Die­sel­mo­tor der Bau­rei­he EA189 aus­ge­stat­te­ten Gebraucht­wa­gen erst nach Bekannt­wer­den des „Die­sel­skan­dals“ gekauft hat. Dies gilt auch für Scha­dens­er­satz­an­sprü­che wegen des von der Volks­wa­gen AG durch­ge­führ­ten Sof­t­­wa­re-Updates zur Besei­ti­gung der unzu­läs­si­gen Prüf­stands­er­ken­nungs­soft­ware und der hier­aus vermeintlich

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Audi A6 avant

Die­sel­skan­dal – und Audi muss vor­läu­fig nicht zahlen

Vor dem Bun­des­ge­richts­hof war eine Revi­si­on der Audi AG gegen eine Ver­ur­tei­lung durch das Ober­lan­des­ge­richt Naum­burg erfolg­reich. Der Bun­des­ge­richts­hof hat dem Audi-Käu­­fer Scha­dens­er­satz zuspre­chen­de Urteil des OLG Naum­burg auf­ge­ho­ben und das Ver­fah­ren an das Ober­lan­des­ge­richt zurück­ver­wie­sen. Die­ser Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hof lag ein Fall aus Hal­le (Saa­le) zugrun­de: Der kla­gen­de Autokäufer

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VW Käfer

Gebraucht­wa­gen­fi­nan­zie­rung – und der Wider­ruf eines Darlehensvertrages

Der Hin­weis in den Dar­le­hens­be­din­gun­gen dar­auf, dass der Dar­le­hens­neh­mer im Fal­le des Wider­rufs des Dar­le­hens­ver­trags eine durch bestim­mungs­ge­mä­ße Inge­brauch­nah­me des Fahr­zeugs ent­stan­de­ne Wert­min­de­rung unter bei­spiel­haf­ter Auf­zäh­lung eines Wert­ver­lusts auf­grund der Zulas­sung eines PKWs zu erset­zen hat, ist nicht zu bean­stan­den. Im Rah­men von § 492 Abs. 2 BGB ist ein Verweis

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VW Golf

Die­sel­skan­dal – und der Haf­tungs­um­fang des Autoherstellers

Mit dem Umfang der den Auto­mo­bil­her­stel­ler in einem „Die­sel­fall“ gegen­über dem Gebraucht­wa­gen­käu­fer tref­fen­den Scha­dens­er­satz­pflicht nach §§ 826, 831 BGB hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen. Kon­kret ging es dabei um die Anrech­nung von Nut­zungs­vor­tei­len, um Auf­wen­dungs­er­satz, Ver­­­zugs- und Delikt­szin­sen sowie um die Erstat­tung außer­ge­richt­li­cher Rechts­an­walts­kos­ten: In dem hier vom

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