Bade­un­fall – und die Beweis­last­um­kehr

Wer eine beson­de­re Berufs- oder Orga­ni­sa­ti­ons­pflicht, ande­re vor Gefah­ren für Leben und Gesund­heit zu bewah­ren, grob ver­nach­läs­sigt hat, muss die Nicht­ur­säch­lich­keit fest­ge­stell­ter Feh­ler bewei­sen, die all­ge­mein als geeig­net anzu­se­hen sind, einen Scha­den nach Art des ein­ge­tre­te­nen her­bei­zu­füh­ren. Dies gilt auch im Fal­le einer grob fahr­läs­si­gen Ver­let­zung der Ver­pflich­tung zur Über­wa­chung

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Bade­un­fall – und die Pflich­ten der Bade­auf­sicht

Die zur Bade­auf­sicht in einem Schwimm­bad ein­ge­setz­ten Per­so­nen sind ver­pflich­tet, den Bade­be­trieb und damit auch das Gesche­hen im Was­ser zu beob­ach­ten und mit regel­mä­ßi­gen Kon­troll­bli­cken dar­auf zu über­prü­fen, ob Gefah­ren­si­tua­tio­nen für die Bade­gäs­te auf­tre­ten. Dabei ist der Stand­ort so zu wäh­len, dass der gesam­te Schwimm- und Sprung­be­reich über­wacht und auch

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