Der für Kfz-Hauptuntersuchungen betraute Prüfingenieur - und die fehlende Zuverlässigkeit

Der Prüf­in­ge­nieur als Frei­be­ruf­ler

Prüf­in­ge­nieu­re, die Haupt­un­ter­su­chun­gen und Sicher­heits­prü­fun­gen durch­füh­ren, üben eine frei­be­ruf­li­che Tätig­keit i.S. des § 18 EStG aus. Der Frei­be­ruf­lich­keit der Tätig­keit eines Prüf­in­ge­nieurs steht die Mit­hil­fe fach­lich vor­ge­bil­de­ter Arbeits­kräf­te nicht ent­ge­gen, wenn er wei­ter­hin lei­tend und eigen­ver­ant­wort­lich i.S. des § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 EStG tätig ist. An einer eigen­ver­ant­wort­li­chen Tätig­keit

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Beiderseitige Zusatzversorgungen im Versorgungsausgleich - und die Bagatellgrenze

Bei­der­sei­ti­ge Zusatz­ver­sor­gun­gen im Ver­sor­gungs­aus­gleich – und die Baga­tell­gren­ze

Bei bei­der­sei­ti­gen Anrech­ten glei­cher Art iSv § 18 Abs. 1 VersAus­glG ist zunächst zu prü­fen, ob die Dif­fe­renz der Aus­gleichs­wer­te gering ist; ergibt die Prü­fung, dass die gleich­ar­ti­gen Anrech­te in den Ver­sor­gungs­aus­gleich ein­zu­be­zie­hen sind, weil die Dif­fe­renz der Aus­gleichs­wer­te die Baga­tell­gren­ze über­schrei­tet, fin­det § 18 Abs. 2 VersAus­glG auf die­se Anrech­te kei­ne

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Werbeagenturen - und die Abfärbewirkung gewerblicher Nebentätigkeiten

Wer­be­agen­tu­ren – und die Abfär­be­wir­kung gewerb­li­cher Neben­tä­tig­kei­ten

Die (gewerb­li­che) Ver­mitt­lung von Druck­auf­trä­gen gegen Pro­vi­si­on durch eine Wer­be­agen­tur in der Rechts­form einer GbR führt zur Umqua­li­fi­zie­rung ihrer im Übri­gen aus­ge­üb­ten frei­be­ruf­li­chen Tätig­keit, wenn die Net­to­um­satz­er­lö­se aus den Pro­vi­sio­nen 3% der Gesamt­net­to­um­satz­er­lö­se der Gesell­schaft oder den Betrag von 24.500 € über­stei­gen. Damit konn­te es der Bun­des­fi­nanz­hof in dem hier ent­schie­de­nen

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Merchadising-Artikel der Gesangsband - und die Bagatellgrenze für gewerbliche Einkünfte

Mer­cha­di­sing-Arti­kel der Gesangs­band – und die Baga­tell­gren­ze für gewerb­li­che Ein­künf­te

Der Ver­kauf von Mer­chan­­di­­sing-Arti­keln durch eine in der Rechts­form einer GbR auf­tre­ten­de Gesangs­grup­pe führt nicht zur Umqua­li­fi­zie­rung der im Übri­gen aus­ge­üb­ten frei­be­ruf­li­chen Tätig­keit in eine gewerb­li­che Tätig­keit, wenn die Net­to­um­satz­er­lö­se aus den Ver­käu­fen 3% der Gesamt­net­to­um­satz­er­lö­se der Gesell­schaft und den Betrag von 24.500 € im Ver­an­la­gungs­zeit­raum nicht über­stei­gen. Nach § 2 Abs.

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Die Anwaltssozietät, der angestellte Insolvenzverwalter, die Abfärbewirkung - und die Bagatellgrenze für gewerbliche Einkünfte

Die Anwalts­so­zie­tät, der ange­stell­te Insol­venz­ver­wal­ter, die Abfär­be­wir­kung – und die Baga­tell­gren­ze für gewerb­li­che Ein­künf­te

Eine Rechts­an­­walts-GbR ist gewerb­lich tätig, soweit sie einem ange­stell­ten Rechts­an­walt die eigen­ver­ant­wort­li­che Durch­füh­rung von Insol­venz­ver­fah­ren über­trägt. Ihre Ein­künf­te wer­den dadurch nicht ins­ge­samt nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG zu sol­chen aus Gewer­be­be­trieb umqua­li­fi­ziert, wenn die Net­to­um­satz­er­lö­se aus die­ser auf den Ange­stell­ten über­tra­ge­nen Tätig­keit 3 v.H. der Gesamt­net­to­um­satz­er­lö­se der Gesell­schaft und den

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Versorgungsausgleich und Bagatellgrenze

Ver­sor­gungs­aus­gleich und Baga­tell­gren­ze

Nach § 18 Abs.1 Ver­sor­gungs­aus­gleichs­ge­setz soll das Fami­li­en­ge­richt bei­der­sei­ti­ge Anrech­te glei­cher Art nicht aus­glei­chen, wenn die Dif­fe­renz ihrer Aus­gleichs­wer­te gering ist. Ein Aus­gleich der gesetz­li­chen Ren­ten­an­wart­schaf­ten ist in die­sem Fall auch nicht des­halb durch­zu­füh­ren, weil die Anrech­te bei einem ein­zi­gen Ren­ten­ver­si­che­rungs­trä­ger geführt wer­den. Nach höchst­rich­ter­li­cher Recht­spre­chung1 kann zwar bei Anrech­ten

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