ÖPNV – und die been­de­te Teil­nah­me am Groß­kun­den­abo

Eine für sich genom­men unbe­denk­li­che Rege­lung in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen eines Ver­kehrs­be­triebs, wonach ein Fahr­gast, des­sen Berech­ti­gung zur Teil­nah­me an einem preis­lich ver­güns­tig­ten Groß­kun­den­abon­ne­ment endet, bei unter­blie­be­ner Rück­ga­be der Fahr­kar­te für die ver­blei­ben­de Zeit bis zum Ablauf der auf die­ser ver­merk­ten Gel­tungs­dau­er ein höhe­res Ent­gelt zu ent­rich­ten hat, benach­tei­ligt den Fahr­gast

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Bahn­ver­spä­tung – und die Infor­ma­ti­ons­pflicht des Bahn­hofs­be­trei­bers

Die in Art. 18 Abs. 1 der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1371/​2007 gere­gel­te Ver­pflich­tung des Bahn­hofs­be­trei­bers zur Infor­ma­ti­on der Fahr­gäs­te bei Ver­spä­tun­gen steht nicht unter dem Vor­be­halt, dass Infor­ma­tio­nen nur dann aktiv wei­ter­ge­ge­ben wer­den müs­sen, wenn an der betref­fen­den Sta­ti­on die tech­ni­schen oder per­so­nel­len Vor­aus­set­zun­gen hier­für vor­lie­gen. Im Novem­ber 2010 ver­pflich­te­te das

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Bahn­ver­spä­tung – und die Infor­ma­ti­on auf dem Bahn­hof

Bahn­hö­fe und Hal­te­punk­te sind mit Ein­rich­tun­gen zur Infor­ma­ti­on über Ver­spä­tun­gen aus­zu­stat­ten Wie das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen hat, durf­te das Eisen­­­bahn-Bun­­­des­­amt die DB Sta­ti­on & Ser­vice AG ver­pflich­ten, ihre Bahn­hö­fe und Hal­te­punk­te mit dyna­mi­schen Schrift­an­zei­gern aus­zu­stat­ten. Die DB Sta­ti­on & Ser­vice AG betreibt etwa 5500 Bahn­hö­fe und Hal­te­punk­te in Deutsch­land. Das Eisen­­­bahn-Bun­­­des­­amt stell­te im

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Ich fah­re schwarz!

Ein Fahr­gast mach sich auch dann wegen Beför­de­rungs­er­schlei­chung straf­bar, wenn er an sei­ner Müt­ze einen Zet­tel mit der sicht- und les­ba­ren Auf­schrift "Ich fah­re schwarz" ange­bracht hat. In dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Köln ent­schie­de­nen Fall hat­te der Ange­klag­te am 11.11.2011 in Köln den ICE Rich­tung Frankfurt/​Main bestie­gen und sich einen Sitz­platz

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Der Zusam­men­stoß mit einer Pri­vat­bahn

Stößt ein Pkw auf einem unzu­rei­chend gesi­cher­ten Bahn­über­gang mit dem Zug einer Pri­vat­bahn zusam­men, kann eine für den Unfall ursäch­li­che Nach­läs­sig­keit des Schran­ken­wär­ters sowohl der Pri­vat­bahn als auch dem für die Bahn­stre­cke ver­ant­wort­li­chen Unter­neh­men der Deut­schen Bahn zuzu­rech­nen sein, so dass alle Betei­lig­ten in vol­lem Umfang für den Fahr­zeug­scha­den haf­ten.

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Selbst­mord auf dem Bahn­gleis – Schmer­zens­geld für den Lok­füh­rer

Beim Sprung vor einen ein­fah­ren­den Zug ist es für den Täter in der Regel vor­her­seh­bar, dass er beim Zug­füh­rer einen psy­chi­schen Scha­den ver­ur­sacht. In einem jetzt vom Amts­ge­richt Mün­chen ent­schie­de­nen Fall beging die 23-jäh­­ri­ge beklag­te Münch­ne­rin am 14.2.2012 einen Sui­zid­ver­such. Sie warf sich gegen 23.11 Uhr im Bereich des Hal­te­punk­tes

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Besei­ti­gung von Bahn­über­gän­gen

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg hat die Kla­ge eines Toch­ter­un­ter­neh­mens der Deut­schen Bahn abge­wie­sen, das die Besei­ti­gung von höhen­glei­chen Bahn­über­gän­gen in Lübbenau/​Spreewald plant und hier­für einen Plan­fest­stel­lungs­be­schluss des Eisen­­­bahn-Bun­­­des­am­­tes benö­tigt. Das Eisen­­­bahn-Bun­­­des­­amt hält sich wegen der im Zusam­men­hang damit geplan­ten Neu­ge­stal­tung ver­schie­de­ner Stra­ßen nicht für sach­lich zustän­dig, den erfor­der­li­chen Plan­fest­stel­lungs­be­schluss zu erlas­sen.

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Per­so­nal­ra­batt – Fahr­ver­güns­ti­gun­gen für die Ruhe­stands­be­am­ten der Bahn

Auf Fahr­ver­güns­ti­gun­gen, die die Deut­sche Bahn AG Ruhe­stands­be­am­ten des Bun­des­ei­sen­bahn­ver­mö­gens gewährt, ist gemäß § 12 Abs. 8 des Deut­sche Bahn Grün­dungs­ge­set­zes der Rabatt­frei­be­trag nach § 8 Abs. 3 EStG ent­spre­chend anwend­bar. Der Alters­ent­las­tungs­be­trag ist nicht auf steu­er­freie Ein­künf­te anwend­bar. Bei den Fahr­ver­güns­ti­gun­gen han­delt es sich um Arbeits­lohn i.S. des § 19 Abs. 1 Satz

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Kei­ne Aus­re­den bei Fahr­preis­er­stat­tun­gen

Eine Fahr­preis­er­stat­tung kön­nen Bahn­rei­sen­de auch bei Ver­spä­tun­gen ver­lan­gen, wenn die Ver­spä­tung auf höhe­rer Gewalt beruht. Auf völ­ker­recht­li­che Regeln, nach denen ein Beför­de­rer im Fall höhe­rer Gewalt von der Pflicht zum Ersatz des durch eine Ver­spä­tung ent­stan­de­nen Scha­dens befreit ist, kann sich der Beför­de­rer nicht beru­fen. So hat der Gerichts­hof der

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Zug­kon­trol­le durch Bun­des­po­li­zei

Eine ver­dachts­un­ab­hän­gi­ge Iden­ti­täts­fest­stel­lung von Zug­rei­sen­den als Stich­pro­ben­kon­trol­len, bei der die Aus­wahl der anzu­spre­chen­den Per­so­nen von der Bun­des­po­li­zei auch nach dem äuße­ren Erschei­nungs­bild vor­ge­nom­men wird, ist jeden­falls auf den Bahn­stre­cken recht­mä­ßig, die Aus­län­dern zur uner­laub­ten Ein­rei­se oder zu Ver­stö­ßen gegen das Auf­ent­halts­ge­setz die­nen. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Koblenz in dem

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Glatt­eis auf dem Bahn­steig

Das Eisen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men ist gegen­über dem Fahr­gast ver­trag­lich ver­pflich­tet, für einen ver­kehrs­si­che­ren Zustand des benutz­ten Bahn­steigs zu sor­gen. Auch nach der recht­li­chen Tren­nung von Fahr­be­trieb und Infra­struk­tur durch das Gesetz zur Neu­ord­nung des Eisen­bahn­we­sens vom 27. Dezem­ber 1993 ist ein Eisen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men auf­grund eines Beför­de­rungs­ver­trags ver­pflich­tet, die­je­ni­gen Bahn­an­la­gen wie Bahn­hö­fe und Bahn­stei­ge,

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Bah­n­im­mo­bi­li­en und der Par­la­ments­vor­be­halt

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat den Antrag der Frak­ti­on DIE LINKE im Organ­streit "Bah­n­im­mo­bi­li­en" ver­wor­fen. Nach der Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts besteht kein par­la­men­ta­ri­sches Zustim­mungs­recht des Deut­schen Bun­des­tag­hes bei der Ver­äu­ße­rung von Ver­mö­gens­wer­ten durch die Deut­sche Bahn AG. Vor­ge­schich­te: Die Bahn­re­form Im Zuge der Bahn­re­form wur­den Anfang 1994 die Deut­sche Bun­des­bahn und die

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Die Volks­ab­stim­mung zu Stutt­gart 21 vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Volks­ab­stim­mung zur Kün­di­gung der Stutt­gart 21-Finan­zie­­rungs­­­ver­­­trä­ge wur­de vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt als unzu­läs­sig ange­se­hen und nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die in Baden-Wür­t­­te­m­berg leben­den Beschwer­de­füh­rer wen­den sich mit ihrer Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Anord­nung und Durch­füh­rung der für den 27. Novem­ber 2011 geplan­ten Volks­ab­stim­mung über ein Gesetz zur Aus­übung von

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Your­Bus

Das Per­so­nen­be­för­de­rungs­ge­setz bevor­zugt im Fern­ver­kehr den Bahn­ver­kehr. Bus­li­ni­en kön­nen hier­nach im Fern­ver­kehr ‑ver­ein­facht gesagt – nur geneh­migt wer­den, wenn die Stre­cke nicht von der Bahn bedient wird. Wird jedoch eine sol­che Bus­li­nie von der zustän­di­gen Behör­de geneh­migt, kann sich die Deut­sche Bahn hier­ge­gen nicht mit den Mit­teln des Wett­be­werbs­rechts weh­ren.

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Lärm­schutz­wän­de beim S‑Bahn-Bau

Beim S‑Bahn-Bau besteht zuguns­ten der an die Bau­stel­le ange­renz­enden Geschäf­te ein Anspruch auf Lärm­schutz auch für die an den Schau­fens­ter fla­nie­ren­den Kun­den. Mit die­ser Begrün­dung hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof den Kla­gen des Fein­kost­hau­ses Dall­mayr und eini­ger wei­te­rer Eigen­tü­mer von Anwe­sen um den Mün­che­ner Mari­en­hof, dar­un­ter Prinz Albert von Thurn und

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Teu­re­re Bahn­ti­ckets am Schal­ter

Die Deut­sche Bahn darf für Ver­kauf von „Schö­nes Wochen­en­de Ticket“ und Regio­nal­ti­ckets am Schal­ter höhe­re Prei­se erhe­ben als bei einem Ver­kauf am Auto­ma­ten. Mit die­ser Begrün­dung hat der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof die Beru­fung des Lan­des Hes­sen gegen ein Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Frank­furt zurück­ge­wie­sen, mit dem das Ver­wal­tungs­ge­richt Ein­schrän­kun­gen einer der Deut­schen

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Pla­nung eines Bin­nen­ha­fen mit tri­mo­da­lem Umschlag

Die Kom­pe­tenz zu einer was­ser­recht­li­chen Plan­fest­stel­lung ist nicht aus­rei­chend für die Pla­nung des Aus­baus eines Bin­nen­ha­fens, der auch Ein­rich­tun­gen für den soge­nann­ten tri­mo­da­len Umschlag zwi­schen Schiff, Eisen­bahn und Last­kraft­wa­gen vor­sieht. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len zwei Ent­schei­dun­gen des Ver­wal­tungs­ge­richts Köln bestä­tigt, mit denen auf

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Geneh­mi­gung eines Bahn­funk­mas­tes

Bei der Geneh­mi­gung eines Bahn­funk­mas­tes, der auf ein unmit­tel­bar angren­zen­des Nach­bar­grund­stück optisch bedrän­gend wirkt, muss ein vor­han­de­ner Alter­na­tiv­stand­ort in die Abwä­gung ein­be­zo­gen wer­den. In einem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ent­schie­de­nen Fall sind die Klä­ger Eigen­tü­mer eines mit einem Wohn­haus bebau­ten Grund­stücks in Kai­sers­lau­tern, an dem die Bahn­stre­cke Kai­sers­lau­tern

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Vor­teils­nah­me bei der DB Netz

Die DB Netz AG ist eine "sons­ti­ge Stel­le" im Sin­ne des § 11 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. c StGB (Fort­füh­rung von BGHSt 49, 214 und BGHSt 52, 290), so dass sich ihre (nicht­be­am­te­ten) Mit­ar­bei­ter der Vor­teils­nah­me straf­bar machen kön­nen. Ein Mit­ar­bei­ter, der der DB Netz AG nicht nach Art. 143a Abs. 1 Satz

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Erschüt­te­run­gen durch den Bahn­ver­kehr

Bei der Bewer­tung der Zumut­bar­keit der vom Schie­nen­ver­kehr aus­ge­hen­den Erschüt­te­run­gen ist die Fest­set­zung einer auf die Beur­tei­lungs­schwing­stär­ke nach der DIN 4150 Teil 2 bezo­ge­nen Wahr­neh­mungs­schwel­le von 25% beim der­zei­ti­gen Stand der wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis in der Regel nicht zu bean­stan­den. Bei der Bewer­tung der Zumut­bar­keit des von ober­ir­di­schen Eisen­bahn­stre­cken her­vor­ge­ru­fe­nen sekun­dä­ren Luft­schalls kön­nen

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Sylt Shut­tle – per Auto­rei­se­zug nach Sylt

Die DB-Auto­zug GmbH muss nach einer Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len Nut­zungs­be­din­gun­gen für die Ver­la­de­sta­tio­nen des Syl­ter Hin­den­burg­damms in Nie­büll und Wes­ter­land auf­stel­len. Die Insel Sylt ist nicht über eine Stra­ßen­ver­bin­dung zu errei­chen. Statt­des­sen gibt es auf dem die Insel mit dem Fest­land ver­bin­den­den 11 km lan­gen Hin­den­burg­damm eine

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Auto­zü­ge nach Sylt

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln hat eine Ver­fü­gung der Bun­des­netz­agen­tur für Elek­tri­zi­tät, Gas, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on, Post und Eisen­bah­nen vor­läu­fig bestä­tigt, die die Nut­zung von Auto­ver­la­de­sta­tio­nen in Nie­büll und Wes­ter­land betrifft. Der elf Kilo­me­ter lan­ge Hin­den­burg­damm ver­bin­det die nord­frie­si­sche Insel Sylt mit dem Fest­land von Schles­wig-Hol­stein. Er dient aus­schließ­lich dem Eisen­bahn­ver­kehr. In Nie­büll und

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Haf­tung des Bahn­be­am­ten für einen Kas­sen­fehl­be­trag

Die Haf­tung nach § 75 BBG für abhan­den gekom­me­ne Kas­sen­be­trä­ge setzt eine lücken­lo­se Kon­trol­le und Nach­weis­bar­keit der Behand­lung von Wert­be­hält­nis­sen (sog. Safe­bags) vor­aus. Vor­aus­set­zung für die Scha­dens­er­satz­pflicht eines Beam­ten gegen­über sei­nem Dienst­herrn ist nach § 75 Abs. 1 BBG, das der betref­fen­de Beam­te die ihm oblie­gen­den Pflich­ten vor­sätz­lich oder grob fahr­läs­sig

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Ver­spä­tung bei Flug und Bahn

Wenn wäh­rend der Urlaubs­rei­se mit Flug­zeug oder Bahn ein Pro­blem auf­tritt, hat der Rei­sen­de umfas­sen­de Rech­te: Flug­rei­sen Kommt es bei einem Flug zu einer Ver­spä­tung, die über 3 Stun­den hin­aus­geht, ste­hen dem Urlau­ber Scha­dens­er­satz­an­sprü­che von bis zu 600 € zu. Die glei­che Sum­me kann er gel­tend machen, wenn das Flug­zeug über­bucht ist

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Deut­sche Bahn und der Nah­ver­kehr

Der Ver­ga­be­se­nat des Ober­lan­des­ge­richts Düs­sel­dorf hält den im Novem­ber 2009 zwi­schen dem Ver­kehrs­ver­bund Rhein-Ruhr AöR (VRR) und der DB Regio NRW GmbH (DB Regio) geschlos­se­nen Ver­gleichs­ver­trag zum Betrieb der Nah­ver­kehrs­li­ni­en im Rhein-Ruhr­­ge­­biet für ver­ga­be­rechts­wid­rig. Die DB Regio hat­te am 12.7.2004 einen Ver­trag mit dem VRR geschlos­sen, mit dem die DB

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Bus statt Bahn im Lini­en­fern­ver­kehr

Nach § 13 Abs. 2 Nr. 2 PBefG ist beim Lini­en­ver­kehr mit Kraft­fahr­zeu­gen die Geneh­mi­gung zu ver­sa­gen, wenn durch den bean­trag­ten Ver­kehr die öffent­li­chen Ver­kehrs­in­ter­es­sen beein­träch­tigt wer­den, ins­be­son­de­re der Ver­kehr mit den vor­han­de­nen Ver­kehrs­mit­teln befrie­di­gend bedient wer­den kann, der bean­trag­te Ver­kehr ohne eine wesent­li­che Ver­bes­se­rung der Ver­kehrs­be­die­nung Ver­kehrs­auf­ga­ben über­neh­men soll, die vor­han­de­ne

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