Die Bank­mit­ar­bei­ter als Steu­er­hin­ter­zie­her

Das Urteil gegen vier Mit­ar­bei­ter der Deut­schen Bank AG Frank­furt am Main wegen Steu­er­straf­ta­ten ist rechts­kräf­tig. Das Land­ge­richt Frank­furt am Main hat den Ange­klag­ten H. wegen Steu­er­hin­ter­zie­hung zu einer Frei­heits­stra­fe von drei Jah­ren und vier wei­te­re Ange­klag­te jeweils wegen Bei­hil­fe zur Steu­er­hin­ter­zie­hung zu Frei­heits­stra­fen zwi­schen einem Jahr und drei Mona­ten

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Auf­rech­nung durch Bank­kun­den

Die in den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen einer Spar­kas­se ent­hal­te­ne Klau­sel, wonach ein Kun­de nur mit unbe­strit­te­nen oder rechts­kräf­tig fest­ge­stell­ten For­de­run­gen auf­rech­nen darf, ist bei Bank­ge­schäf­ten mit Ver­brau­chern unwirk­sam. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall wen­de­te sich ein Ver­brau­cher­schutz­ver­band gegen die von der beklag­ten Spar­kas­se in ihren All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen ver­wen­de­te Klau­sel

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Out­sour­cing im Bank­be­reich – und die Zwei­fel an der Umsatz­steu­er­frei­heit

Der Bun­des­fi­nanz­hof zwei­felt an der Umsatz­steu­er­frei­heit des sog. Out­sour­cing im Bank­be­reich und hat ein ent­spre­chen­des Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen an den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on gerich­tet. Der Uni­ons­ge­richts­hof soll hier­nach auf die Vor­la­ge des Bun­des­fi­nanz­hofs ent­schei­den, ob Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen eines Dienst­leis­ters für eine Bank beim Betrieb von Geld­au­to­ma­ten umsatz­steu­er­frei sind: Sind tech­ni­sche und admi­nis­tra­ti­ve

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Tech­ni­sche Bear­bei­tung des Zah­lungs- und Über­wei­sungs­ver­kehrs – und die Umsatz­steu­er

Ein Kre­dit­in­sti­tut, das gegen Ent­gelt für ande­re Kre­dit­in­sti­tu­te im Rah­men der Abwick­lung deren "beleg­haf­ten" Zah­­lungs- und Über­wei­sungs­ver­kehrs Schecks, Über­wei­sun­gen sowie Last­schrif­ten im Wesent­li­chen ledig­lich tech­nisch bear­bei­tet, führt kei­ne steu­er­frei­en Umsät­ze im Zah­­lungs- und Über­wei­sungs­ver­kehr aus. Nach § 4 Nr. 8 Buchst. d UStG waren in den Streit­jah­ren steu­er­frei: "die Umsät­ze und die Ver­mitt­lung

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Zins­satz-Swap-Ver­trä­ge – und die Kon­ne­xi­tät von Grund­ge­schäft und Gegen­ge­schäft

Aktu­ell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof – in Fort­füh­rung sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung aus den Jah­ren 2011 und 2015 – mit den Vor­aus­set­zun­gen der Kon­ne­xi­tät von Grund­ge­schäft und Gegen­ge­schäft bei Abschluss von Zin­s­­satz-Swap-Ver­­­trä­gen zu befas­sen: In dem hier ent­schie­de­nen Fall waren im Zusam­men­hang mit dem Abschluss der drei streit­ge­gen­ständ­li­chen Zin­s­­satz-Swap-Ver­­­trä­ge durch die

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Zins­satz-Swap-Ver­trä­ge – und die Bera­tungs­pflich­ten der Bank

Der Bun­des­ge­richts­hof hat sich erneut mit den Pflich­ten von Ban­ken beschäf­tigt, die eige­ne Zin­s­­satz-Swap-Ver­­­trä­ge emp­feh­len. Die Gemein­de Hückes­wa­gen, eine Gemein­de in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len mit rund 16.000 Ein­woh­nern, und die Rechts­vor­gän­ge­rin des beklag­ten Abwick­lungs­in­sti­tuts, die WestLB, ver­ein­bar­ten unter ande­rem am 9. Novem­ber 2006 einen "Künd­ba­ren Zah­­ler-Swap" mit einem Bezugs­be­trag in Höhe von

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Swap-Geschäf­te – Bera­tungs­pflich­ten der Bank und der Kla­ge­vor­trag des Bank­kun­den

Der Bank­kun­de, der eine Auf­­klä­­rungs- oder Bera­tungs­pflicht­ver­let­zung behaup­tet, trägt dafür die Dar­­­le­gungs- und Beweis­last . Aller­dings setzt ein schlüs­si­ger Vor­trag zu einem Bera­tungs­feh­ler unter dem Aspekt einer unzu­rei­chen­den Auf­klä­rung über den anfäng­li­chen nega­ti­ven Markt­wert eines Swap-Ver­­­tra­ges nur vor­aus, dass die Bank­kun­din die Ein­prei­sung eines anfäng­li­chen nega­ti­ven Markt­werts und das Ver­schwei­gen

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Der zocken­de Gemein­de­käm­me­rer

Swap-Geschäf­­te einer nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Gemein­de, die aus­schließ­lich der Erzie­lung eines Spe­ku­la­ti­ons­ge­winns die­nen, sind weder wegen einer Über­schrei­tung des der Gemein­de gesetz­lich zuge­wie­se­nen Wir­kungs­krei­ses unwirk­sam noch wegen eines Ver­sto­ßes gegen ein etwai­ges gemeind­li­ches Spe­ku­la­ti­ons­ver­bot nich­tig. Nach der bis­he­ri­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs kön­nen juris­ti­sche Per­so­nen des öffent­li­chen Rechts aller­dings außer­halb des ihnen durch

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Sit­ten­wid­ri­ge Swap-Geschäf­te

Ein Swap-Geschäft ist sit­ten­wid­rig und nich­tig, wenn es dar­auf ange­legt ist, den Ver­trags­part­ner der Bank von vorn­her­ein chan­cen­los zu stel­len . Ein Rechts­ge­schäft ist sit­ten­wid­rig im Sin­ne des § 138 BGB und damit nich­tig, wenn es nach sei­nem aus der Zusam­men­fas­sung von Inhalt, Beweg­grund und Zweck zu ent­neh­men­den Gesamt­cha­rak­ter mit

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Bera­tungs­pflich­ten bei Swap-Geschäf­ten mit anfäng­lich nega­ti­vem Markt­wert

Die bera­ten­de Bank ist im Zwei­per­so­nen­ver­hält­nis grund­sätz­lich bei allen Swap-Geschäf­­ten, denen kein kon­ne­xes Grund­ge­schäft zuge­ord­net ist, ver­pflich­tet, unter dem Gesichts­punkt eines schwer­wie­gen­den Inter­es­sen­kon­flikts über die Ein­prei­sung eines anfäng­li­chen nega­ti­ven Markt­werts und des­sen Höhe auf­zu­klä­ren . Ist Scha­dens­er­eig­nis eine Bera­tungs­pflicht­ver­let­zung anläss­lich des Abschlus­ses kon­kre­ter Swap-Geschäf­­te, kön­nen Vor­tei­le, die aus zu ande­ren

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Die fal­sche Bank­leit­zahl im beleg­ge­bun­de­nen Zah­lungs­ver­kehr

Nach den Rege­lun­gen des Über­wei­sungs­ge­set­zes (Janu­ar 2002 bis Okto­ber 2009) ist bei feh­len­der Iden­ti­tät zwi­schen Bank­leit­zahl und Emp-fän­ger­bank die klar­schrift­li­che Bezeich­nung der Emp­fän­ger­bank maß­ge­bend. Das über­wei­sen­de Kre­dit­in­sti­tut hat grund­sätz­lich ein Ver­schul­den des zwi­schen­ge­schal­te­ten Kre­dit­in­sti­tuts wie eige­nes Ver­schul­den zu ver­tre­ten. Das gilt auch dann, wenn die Emp­fän­ger­bank vor der Kon­to­gut­schrift den

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Pflicht­ver­let­zun­gen des frei­en Anla­ge­be­ra­ter – und die Haf­tung der kre­dit­ge­ben­den Bank

Die finan­zie­ren­de Bank muss sich im Grund­satz etwai­ge Pflicht­ver­let­zun­gen eines frei­en Anla­ge­be­ra­ters und gleich­zei­ti­gen Kre­dit­ver­mitt­lers wegen unter­blie­be­ner Erkun­di­gun­gen oder feh­len­der Hin­wei­se zu Risi­ken der finan­zier­ten Kapi­tal­an­la­ge nicht nach § 278 BGB zurech­nen las­sen. Sol­che Pflicht­ver­let­zun­gen betref­fen nicht den Dar­le­hens­ver­trag, son­dern die Ren­ta­bi­li­tät des Anla­ge­ge­schäfts und lie­gen damit außer­halb des Pflich­ten­krei­ses

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Unvoll­stän­di­ge Anga­ben im „infor­mer“ eines Online-Bro­kers

Sowohl gesetz­li­che als auch rich­ter­recht­li­che Ansprü­che aus Pro­spekt­haf­tung set­zen vor­aus, dass der Klä­ger einen Pro­spekt erhal­ten hat. Pro­spekt in die­sem Sin­ne ist eine markt­be­zo­ge­ne schrift­li­che Erklä­rung, die für die Beur­tei­lung der ange­bo­te­nen Anla­ge erheb­li­che Anga­ben ent­hält oder den Anschein eines sol­chen Inhalts erweckt. Sie muss dabei tat­säch­lich oder zumin­dest dem

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Zins­satz-Swap-Ver­trä­ge – und die Bera­tungs­pflich­ten der Bank

Der Bun­des­ge­richts­hof hat erneut zu den Pflich­ten einer Bank Stel­lung bezo­gen, die ihren Kun­den (hier: einer Stadt aus NRW) eige­ne Zin­s­­satz-Swap-Ver­­­trä­ge emp­fiehlt: Anlass hier­für boten die Geschäf­te der ehe­ma­li­gen West­deut­schen Lan­des­bank (WestLB) mit der Stadt Enne­pe­tal, einer nord­rhein­west­fä­li­schen Stadt am süd­li­chen Rand des Ruhr­ge­biets mit rund 30.000 Ein­woh­nern. Die WestLB

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Spe­ku­la­ti­ve Swap-Geschäf­te – und die Auf­klä­rungs­pflicht der Bank

Bei spe­ku­la­ti­ven Swap-Geschäf­­ten (hier: Cross-Cur­­ren­­cy-Swap-Ver­­­trä­ge) muss die bera­ten­de Bank, die selbst nicht Ver­trags­part­ne­rin des Swap-Ver­­­trags ist, nicht über den nega­ti­ven Markt­wert auf­klä­ren . Zwar hat die Bank mit ihrem Kun­den auch in einem sol­chen Fall zumin­dest still­schwei­gend ein Bera­tungs­ver­trag geschlos­sen. Danach ist die Bank als bera­ten­des Kre­dit­in­sti­tut zur anle­ger- und

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Wäh­rungs­swap – und die Bera­tungs­pflicht der Bank

Der Bun­des­ge­richts­hof hat sich in einem wei­te­ren Ver­fah­ren damit beschäf­tigt, ob eine bera­ten­de Bank im Zusam­men­hang mit der Emp­feh­lung eines Swap-Ver­­­tra­ges, hier eines Wäh­­rungs­­s­wap-Ver­­­tra­ges (sog. Cross-Cur­­ren­­cy-Swap-Ver­­­trag; im Fol­gen­den: CCS-Ver­­­trag), zur Zah­lung von Scha­dens­er­satz ver­pflich­tet ist. Im Mit­tel­punkt der Ent­schei­dung stand die – vom Bun­des­ge­richts­hof ver­nein­te – Fra­ge, ob eine bera­ten­de

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Betrug durch Miss­brauch des Last­schrift­ver­fah­rens

Mit den Anfor­de­run­gen an die Fest­stel­lung und Dar­le­gung des Irr­tums beim Betrug im Zusam­men­hang mit rou­ti­ne­mä­ßi­gen Mas­sen­ge­schäf­ten (hier: durch Miss­brauch des Ein­zugs­er­mäch­ti­gungs­last­schrift­ver­fah­rens) hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Dabei begeg­ne­te die Ver­ur­tei­lung der Ange­klag­ten wegen voll­ende­ten gewerbs­mä­ßi­gen Ban­den­be­tru­ges für den Bun­des­ge­richts­hof durch­grei­fen­den recht­li­chen Beden­ken, weil offen bleibt, auf wel­che

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Bear­bei­tungs­ent­gel­te für Pri­vat­kre­di­te

Vor­for­mu­lier­te Bestim­mun­gen über ein Bear­bei­tungs­ent­gelt in Dar­le­hens­ver­trä­gen zwi­schen einem Kre­dit­in­sti­tut und einem Ver­brau­cher sind unwirk­sam. In einem der bei­den jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof zu die­ser Fra­ge ent­schie­de­nen Rechts­strei­te mach­te der kla­gen­de Ver­brau­cher­schutz­ver­ein gegen­über der beklag­ten Bank im Wege der Unter­las­sungs­kla­ge die Unwirk­sam­keit der im Preis­aus­hang der Beklag­ten für Pri­vat­kre­di­te ent­hal­te­nen Klau­sel

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Auf­klä­rungs­pflich­ten der Bank beim Ver­trieb einer Cobold-Anlei­he

st die von einer deut­schen Bank emit­tier­te fest­ver­zins­li­che Anlei­he mit einem Kre­dit­de­ri­vat ver­knüpft, besteht ein erheb­li­cher Bera­­tungs- und Auf­klä­rungs­be­darf über die kom­ple­xe Struk­tur der Anlei­he für den Anle­ger. Die Risi­ken einer fest­ver­zins­li­chen Anlei­he mit inte­grier­tem Kre­dit­de­ri­vat sind nicht mit den Risi­ken einer "nor­ma­len" fest­ver­zins­li­chen Anlei­he ver­gleich­bar. Es besteht ein beson­de­rer

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Behal­tens­ver­ein­ba­rung für Ver­triebs­ver­gü­tun­gen in Bank-AGBs

Die von einem Kre­dit­in­sti­tut im Wert­pa­pier­ge­schäft mit Pri­vat­kun­den ver­wen­de­te All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gung, wonach die Bank die von Wert­pa­pier­e­mit­ten­ten gezahl­ten Ver­triebs­ver­gü­tun­gen behal­ten darf, ist wirk­sam. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit nimmt der kla­gen­de Ver­brau­cher­schutz­ver­band die beklag­te Pri­vat­bank auf Unter­las­sung fol­gen­der For­mu­lar­be­stim­mung in Anspruch, die in einer "Rah­men­ver­ein­ba­rung für Wert­pa­pier­ge­schäf­te" ent­hal­ten

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Das Bear­bei­tungs­ent­gelt im Kre­dit­ver­trag

Es steht einer Bank im Rah­men der Pri­vat­au­to­no­mie frei, einem Dar­le­hens­neh­mer gegen Zin­sen und ein Bear­bei­tungs­ent­gelt ein Dar­le­hen zu über­las­sen. Wenn es sich deut­lich erkenn­bar um eine abschlie­ßen­de Bestim­mung des Prei­ses han­delt, stellt es kei­ne all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gung dar. Folg­lich unter­liegt es auch nicht der Kon­trol­le des Gerichts. Mit die­ser Begrün­dung

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Bank­ge­schäf­te einer Win­zer­ge­nos­sen­schaft

Die geschäfts­mä­ßi­ge Begrün­dung von Ver­bind­lich­kei­ten aus geschul­de­ten Win­zer­gel­dern, die über die End­ab­rech­nung eines Jahr­gangs hin­aus vom Win­zer bei der Win­zer­ge­nos­sen­schaft oder einem ver­gleich­ba­ren Betrieb gegen Zah­lung von Zin­sen belas­sen wer­den, fällt als Ein­la­gen­ge­schäft im Sin­ne des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Fall 1 KWG unter die Erlaub­nis­pflicht des § 32 KWG. Mit

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Das erkenn­bar nicht rück­zahl­ba­re Dar­lehn

Wel­che Prüf- und Hin­weis­pflich­ten tref­fen eine Bank, wenn das Dar­le­hen für die Bank schon bei Dar­le­hens­ge­wäh­rung erkenn­bar nicht ord­nungs­ge­mäß zurück­ge­zahlt wer­den kann? Und wel­che Prüf- und Hin­weis­pflicht tref­fen die Bank bei der voll­stän­di­gen Fremd­fi­nan­zie­rung einer Immo­bi­lie, feh­len­dem Eigen­ka­pi­tal und Exis­tenz von Alt­schul­den? Mit die­sen Fra­gen hat­te sich aktu­ell das Land­ge­richt

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Scha­dens­er­satz­pflicht von Bank­vor­stän­den

In einem aktu­el­len Urteil hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main der Kla­ge der Coreal­credit Bank (Klä­ge­rin) auf Scha­dens­er­satz gegen ehe­ma­li­ge Vor­stands­mit­glie­der (Beklag­te) wegen angeb­li­cher Pflicht­ver­stö­ße durch Zins­ge­schäf­te auch in der Beru­fung eine Absa­ge erteilt. Die Beklag­ten des jetzt vom Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt ent­schie­de­nen Falls waren Mit­glie­der des Vor­stands der Klä­ge­rin, nach­dem

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Zins­satz-Swap-Ver­trä­ge und die Bera­tung von der Bank

Ken­nen Sie Spread-Lad­­der-Swaps? Hier­bei han­delt es sich – ver­ein­facht gesagt – um Wet­ten auf die zukünf­ti­ge Zins­struk­tur, genau­er: auf die zukünf­ti­ge Dif­fe­renz zwi­schen kurz­fris­ti­gen und lang­fris­ti­gen Refi­nan­zie­rungs­zins­sät­zen. Die­se Spread-Lad­­der-Swaps haben eini­ge Ban­ken in den letz­ten Jah­ren ihren insti­tu­tio­nel­len Kun­den – Kom­mu­nen und Unter­neh­men – als Instru­ment des Schul­den­ma­nage­ments emp­foh­len, was

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