Nach den Feiertagen einen Kredit beantragen

Nach den Fei­er­ta­gen einen Kre­dit bean­tra­gen

So kurz vor Weih­nach­ten sind meist alle Geschen­ke gekauft und alle Über­ra­schun­gen schon ein­ge­packt. Da man sich zu Weih­nach­ten auch nicht spar­sam zei­gen will, ist so man­che Klei­nig­keit dann doch etwas grö­ßer und teu­rer gewor­den als ursprüng­lich ein­ge­plant wor­den war. Und natür­lich will man es sich an den Fest­ta­gen rich­tig

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Untreue durch Kreditgewährung - und die strafrechtliche Veranwortung der Bankvorstände

Untreue durch Kre­dit­ge­wäh­rung – und die straf­recht­li­che Ver­an­wor­tung der Bank­vor­stän­de

Die Anwen­dung des Untreu­e­tat­be­stands ist auf „kla­re und deut­li­che” Fäl­le pflicht­wid­ri­gen Han­delns zu beschrän­ken; gra­vie­ren­de Pflicht­ver­let­zun­gen las­sen sich nur dann beja­hen, wenn die Pflicht­ver­let­zung evi­dent ist. Aller­dings liegt bei einem Ver­stoß gegen § 93 Abs. 1 Satz 1 AktG stets eine „gra­vie­ren­de” bzw. „evi­den­te” Pflicht­ver­let­zung im Sin­ne die­ser Recht­spre­chung vor. Als Vor­stands­mit­glie­der

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Formularvertraglich vereinbarte Bearbeitungsgebühr in Unternehmenskreditverträgen

For­mu­lar­ver­trag­lich ver­ein­bar­te Bear­bei­tungs­ge­bühr in Unter­neh­mens­kre­dit­ver­trä­gen

Bank­sei­tig vor­for­mu­lier­ter ver­ein­ba­run­gen über Lauf­zeit­un­ab­hän­gi­ge Bear­bei­tungs­ge­büh­ren in Kre­dit­ver­trä­gen mit Unter­neh­mern benach­tei­li­gen die­se wegen des damit ver­bun­de­nen Steu­er­vor­teils nicht grund­sätz­lich wider Treu und Glau­ben . Bei kon­to­kor­rent­kre­di­ten benacht­tei­ligt eine vor­for­mu­lier­te Ver­ein­ba­rung über ein Lauf­zeit­un­ab­hän­gi­ges Bear­bei­tungs­ent­geld den Kun­den auch wider Treu Und Glau­ben, weil die Bank ihren Auf­wand der Bank bei Ver­ga­be

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Darlehensgewährung - Betrug und Vermögensschaden

Dar­le­hens­ge­wäh­rung – Betrug und Ver­mö­gens­scha­den

Der Betrug ist eine Ver­mö­gens­straf­tat. Nicht die Täu­schung an und für sich, son­dern die ver­mö­gens­schä­di­gen­de Täu­schung ist straf­bar. Ein Ver­mö­gens­scha­den tritt ein, wenn die Ver­mö­gens­ver­fü­gung des Getäusch­ten unmit­tel­bar zu einer nicht durch einen Zuwachs aus­ge­gli­che­nen Min­de­rung des wirt­schaft­li­chen Gesamt­werts sei­nes Ver­mö­gens führt (Prin­zip der Gesamt­sal­die­rung). Maß­geb­lich ist dafür der Ver­gleich

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Bankgebühren - und die beinahe individuell vereinbarte Bearbeitungsgebühr

Bank­ge­büh­ren – und die bei­na­he indi­vi­du­ell ver­ein­bar­te Bear­bei­tungs­ge­bühr

Bei einer Ent­gelt­klau­sel, die in einem Regel­werk ent­hal­ten ist, das Prei­se für Ein­zel­leis­tun­gen bei der Ver­trags­ab­wick­lung fest­legt, han­delt es sich um eine All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gung i. S. des § BGB § 305 BGB § 305 Absatz I 1 BGB. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist eine Ver­ein­ba­rung in AGB, durch die sich

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