Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung – und die Auf­nah­me in den Basis­ta­rif

Ein Anspruch auf Auf­nah­me in den Basis­ta­rif der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung besteht nicht für Per­so­nen, die Emp­fän­ger lau­fen­der Leis­tun­gen nach dem Drit­ten, Vier­ten, Sechs­ten oder Sieb­ten Kapi­tel des Zwölf­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch sind, und die ohne den Bezug von Sozi­al­hil­fe der Ver­si­che­rungs­pflicht in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung im Sin­ne von § 193 Abs.

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Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung – und der Basis­ta­rif für Sozi­al­hil­fe­emp­fän­ger

Sozi­al­hil­fe­emp­fän­ger – also Per­so­nen, die lau­fen­de Leis­tun­gen nach dem Zwölf­ten Buch des Sozi­al­ge­setz­bu­ches bezie­hen – und die ohne den Bezug von Sozi­al­hil­fe der Ver­si­che­rungs­pflicht in der gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung unter­lä­gen, haben kei­nen Anspruch auf Auf­nah­me in den Basis­ta­rif der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung. Das gilt auch für Per­so­nen, deren Leis­tungs­be­zug erst­mals ab dem

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Basis­ta­rif­klau­sel – die Bei­hil­fe und und die all­ge­mei­ne Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht

Die Basis­ta­rif­klau­sel des § 6 Abs. 5 der Bun­des­bei­hil­fe­ver­ord­nung ver­stößt jeden­falls in den Fäl­len gegen den all­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­grund­satz des Art. 3 Abs. 1 GG, in denen der Bei­hil­fe­be­rech­tig­te oder der berück­sich­ti­gungs­fä­hi­ge Ange­hö­ri­ge unfrei­wil­lig im Basis­ta­rif ver­si­chert ist. Dies ist der Fall, wenn er auf­grund der all­ge­mei­nen Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht gehal­ten ist, eine pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung abzu­schlie­ßen und

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Die Bei­hil­fe­ver­ord­nung des Lan­des Ber­lin – un die die Basis­ta­rif­klau­sel

Die Basis­ta­rif­klau­sel des § 6 Abs. 5 der Bei­hil­fe­ver­ord­nung des Lan­des Ber­lin ver­stößt jeden­falls in den Fäl­len gegen den all­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­grund­satz des Art. 3 Abs. 1 GG, in denen der Bei­hil­fe­be­rech­tig­te oder der berück­sich­ti­gungs­fä­hi­ge Ange­hö­ri­ge unfrei­wil­lig im Basis­ta­rif ver­si­chert ist. Dies ist der Fall, wenn er auf­grund der all­ge­mei­nen Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht gehal­ten ist, eine pri­va­te

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Bei­hil­fe für im Basis­ta­rif kran­ken­ver­si­cher­te Beam­te

Eine Begren­zung des Anspruchs auf Gewäh­rung von Bei­hil­fe für die­je­ni­gen, die im so genann­ten Basis­ta­rif pri­vat kran­ken­ver­si­chert sind, ver­stößt gegen den ver­fas­sungs­recht­li­chen Gleich­heits­satz. Das hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig jetzt in zwei Ver­fah­ren ent­schie­den. Die Klä­ger bei­der Ver­fah­ren sind bei­hil­fe­be­rech­tig­te Ruhe­stands­be­am­te des Lan­des Ber­lin bzw. der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Sie begeh­ren

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Kein Basis­ta­rif bei allen Kran­ken­ver­si­che­rern

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat vor einem Monat ent­schie­den ent­schie­den, dass die von den pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run­gen ange­grif­fe­nen Vor­schrif­ten des GKV-WSG und des VVG-ReformG grund­sätz­lich mit der Ver­fas­sung im Ein­klang ste­hen. Dane­ben waren noch Ver­fas­sungs­be­schwer­den von zwei klei­ne­ren Ver­si­che­rungs­ver­ei­nen auf Gegen­sei­tig­keit anhän­gig, die aus­schließ­lich eine bestimm­te Berufs­grup­pe, näm­lich Pries­ter, ver­si­chern. Die­se Ver­fas­sungs­be­schwer­den wur­den

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Basis­ta­rif in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung

Die von meh­re­ren Unter­neh­men der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung sowie von eini­gen pri­vat kran­ken­ver­si­cher­ten Bür­gern gegen die Rege­lun­gen der letz­ten "Gesund­heits­re­form" ein­ge­leg­ten Ver­fas­sungs­be­schwer­den blie­ben heu­te vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt erfolg­los. Die Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men hat­ten sich mit ihren Ver­fas­sungs­be­schwer­den gegen Vor­schrif­ten des Geset­zes zur Stär­kung des Wett­be­werbs in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung vom 26. März 2007

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Kran­ken­ver­si­che­rung im Basis­ta­rif

Bereits seit 2007 besteht eine Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht, bis­her aller­dings nur die­je­ni­gen, die der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung zuge­ord­net waren. Die­se Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht und das damit ein­her­ge­hen­de Ver­si­che­rungs­recht galt mit­hin nicht für zuvor pri­vat ver­si­cher­te Per­so­nen, wie etwa Selbst­stän­di­ge, oder sol­che Per­so­nen, für die schon vor­her kei­ne Kran­ken­ver­si­che­rung bestand. Seit dem Jah­res­be­ginn 2009 besteht sowohl

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