Tuning in Deutsch­land – was ist erlaubt?

Eine gro­ße Anzahl von Auto­her­stel­lern mit unzäh­li­gen Model­len und Modell­va­ri­an­ten, sowie auch die Glo­ba­li­sie­rung haben dafür gesorgt, dass ins­ge­samt deut­lich mehr ver­schie­de­ne Auto­mo­del­le zur Ver­fü­gung ste­hen, als es noch vor 30 oder 40 Jah­ren der Fall war. Ver­schie­de­ne Moto­ren, Aus­stat­tungs­pa­ke­te und indi­vi­du­el­le Kon­fi­gu­ra­tio­nen bei der Neu­wa­gen­be­stel­lung soll­ten eigent­lich jeden Wunsch erfül­len. Dennoch

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Nicht­bau­art­ge­neh­mig­te Fahr­zeug­tei­le und das Verkaufsverbot

Für das Ver­bot, nicht­bau­art­ge­neh­mig­te Fahr­zeug­tei­le im Sin­ne von § 22a Abs. 1 StVZO zum Ver­kauf anzu­bie­ten, kommt es aus­schließ­lich auf die objek­ti­ve Ver­wen­dungs­mög­lich­keit des Fahr­zeug­teils an. Dage­gen ist es uner­heb­lich, wozu das Fahr­zeug­teil im Ein­zel­fall genutzt wer­den soll. So das Ober­lan­des­ge­richt Hamm im Rah­men der Über­prü­fung einer Kos­ten­ent­schei­dung. Der Beklag­te hat­te amtlich

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