Wer im Glashaus sitzen will - ohne Zustimmung der Eigentümergemeinschaft

Wer im Glas­haus sit­zen will – ohne Zustim­mung der Eigen­tü­mer­ge­mein­schaft

Als bau­li­che Ver­än­de­rung ist jede Umge­stal­tung des Gemein­schafts­ei­gen­tums zu ver­ste­hen, die vom Auf­tei­lungs­plan oder frü­he­ren Zustand des Gebäu­des nach Fer­tig­stel­lung abweicht. Dabei ist es ohne Belang, ob eine Befes­ti­gung vor­han­den ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Kla­ge einer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft statt­ge­ge­ben, die auf

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Ein Mieter, der eigenmächtig handelt

Ein Mie­ter, der eigen­mäch­tig han­delt

Ist im Miet­ver­trag ver­ein­bart, dass bau­li­che Ände­run­gen der Miet­sa­che der schrift­li­chen Ein­wil­li­gung des Ver­mie­ters bedür­fen, schließt das eigen­mäch­ti­ge Ver­än­de­run­gen sei­tens des Mie­ters aus­drück­lich aus. Es ist daher uner­heb­lich, ob eine eigen­mäch­ti­ge Ver­än­de­rung durch den Mie­ter stört oder einen Man­gel aus­gleicht. Eine sol­che Rege­lung im Miet­ver­trag ist auch wirk­sam, da sie

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Trittschall im Altbau

Tritt­schall im Alt­bau

Eine Miet­woh­nung in einem älte­ren Gebäu­de weist, wenn nicht ver­trag­lich etwas ande­res ver­ein­bart ist, in schall­schutz­tech­ni­scher Hin­sicht kei­nen Man­gel auf, sofern der Tritt­schall­schutz den zur Zeit der Errich­tung des Gebäu­des gel­ten­den DIN-Nor­­men ent­spricht. Das gilt nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs auch dann, wenn wäh­rend der Miet­zeit in der Woh­nung

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