Baum­schu­len­er­lass

Die Richt­wer­te im soge­nann­ten Baum­schu­len­er­lass beinhal­ten nach Ansicht des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts eine zuläs­si­ge Schät­zung der Anschaf­­fungs- und Her­stel­lungs­kos­ten der zu bewer­ten­den Pflanz­be­stän­de. Ermit­telt ein Land- und Forst­wirt sei­nen Gewinn durch Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich, so hat er nach § 4 Abs. 1 EStG Wirt­schafts­gü­ter sei­nes Betriebs­ver­mö­gens zu bilan­zie­ren. Dies gilt im Grund­satz auch für selbst­er­zeug­te

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Ein­pflan­zen selbst gelie­fer­ter Pflan­zen

Die Lie­fe­rung von Pflan­zen unter­liegt dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz von 7%, das Ein­pflan­zen dem Regel­satz von 19%. Lie­fert eine Gärt­ne­rei nicht nur die Blu­men, son­dern pflanzt die­se bei ihren Kun­den auch ein, sah die Finanz­ver­wal­tung dies bis­her als ein­heit­li­ches Geschäft an, dass voll­stän­dig – also auch hin­sicht­lich der gelie­fer­ten Pflan­zen –

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Zucker­mais-Gar­ten

Im Rah­men der Fest­stel­lung des Ein­heits­wer­tes ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs der Anbau von soge­nann­tem Zucker­mais bewer­tungs­recht­lich als gärt­ne­ri­sche Nut­zung zu beur­tei­len. Der Anbau von Zucker­mais stellt danach auch dann einen Gemü­se­bau im Sin­ne von § 40 Abs. 2, § 48a Satz 1 Nr. 2 und § 59 Abs.

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Baum­schu­len

Das Bun­de­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat sein vier Jah­re altes Rund­schrei­ben zur Bewer­tung von mehr­jäh­ri­gen Baum­schul­kul­tu­ren fort­ge­schrie­ben und nun auch Rege­lung für die Wirt­schafts­jah­re 2006/​2007 und 2007/​2008 auf­ge­nom­men. Baum­schu­len haben mit die­sem Rund­schrei­ben die Mög­lich­keit einer ver­ein­fach­ten Gewinn­ermitt­lung.

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