Alters­dis­kri­mi­nie­ren­de Beam­ten­be­sol­dung

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter hat ins­ge­samt 70 Beam­ten der Städ­te Müns­ter und Ibben­bü­ren sowie einem Beam­ten des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len eine Ent­schä­di­gung in Höhe von jeweils 100 € monat­lich zuge­spro­chen, weil ihre Besol­dung bis zum 31. Mai 2013 gegen das Ver­bot der Alters­dis­kri­mi­nie­rung ver­stieß. Die von den Beklag­ten jeweils geschul­de­te Besol­dung der Beam­ten

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Beam­ten­be­sol­dung in Nord­rhein-West­fa­len

Die Besol­dung der Beam­ten der Besol­dungs­grup­pen A 12 bis A 16 in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in den Jah­ren 2013/​14 ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Gel­sen­kir­chen nicht ver­fas­sungs­wid­rig nied­rig. Die Klä­ger, ver­be­am­te­te Leh­rer, mach­ten mit ihren Kla­gen im Wesent­li­chen gel­tend, dass ihre aktu­el­le Besol­dung wegen eines jah­re­lan­gen Zurück­blei­bens gegen­über der Ent­wick­lung der Tarif­er­geb­nis­se und der Pri­vat­wirt­schaft

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Alters­dis­kri­mi­nie­rung in der Beam­ten­be­sol­dung – aber kein Geld­ersatz

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen hat in zwan­zig Ver­fah­ren von (jün­ge­ren) Beam­ten der Stadt Gel­sen­kir­chen ent­schie­den, dass die­sen wegen der in der Ver­gan­gen­heit erlit­te­nen Dis­kri­mi­nie­rung wegen ihres Alters im Rah­men der Besol­dung kein Anspruch auf Geld­ersatz oder Ent­schä­di­gung zuste­he. Bis zum 31.05.2013 rich­te­te sich in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len die Besol­dung der Beam­ten nach dem

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Beur­lau­bungs­be­zü­ge als Ver­sor­gungs­be­zü­ge

Die Ein­ord­nung als den Ruhe­ge­häl­ter gleich­ar­ti­ge Bezü­ge geschieht unab­hän­gig von dem Errei­chen einer Alters­gren­ze. Die wäh­rend eines dem Ruhe­stand vor­ge­schal­te­ten Son­der­ur­laubs gezahl­ten Bezü­ge sind mit­hin bereits als Ver­sor­gungs­be­zü­ge zu behan­deln. Nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG gehö­ren zu den Ein­künf­ten aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit u.a. auch Ruhe­gel­der und ande­re Bezü­ge

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Besol­dung begrenzt dienst­fä­hi­ger Beam­ter

Ein Zuschlag i.H.v. 5 % der Voll­zeit­be­sol­dung, min­des­tens aber 150 € monat­lich, für nie­der­säch­si­sche Beam­te, die aus gesund­heit­li­chen Grün­den nur noch zeit­an­tei­lig Dienst leis­ten (begrenz­te Dienst­fä­hig­keit), ist nach Ansicht des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts im Hin­blick auf das Ali­men­ta­ti­ons­prin­zip, Art. 33 Abs. 5 GG, und den Gleich­heits­satz, Art. 3 Abs. 1 GG, ver­fas­sungs­wid­rig zu nied­rig. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat

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Amts­an­ge­mes­se­ne Rich­ter­be­sol­dung

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat den drei­stu­fi­gen Prü­fungs­maß­stab näher defi­niert, nach denen die Besol­dung von Rich­tern und Staats­an­wäl­ten auf ihre Ver­ein­bar­keit mit dem Grund­satz der amts­an­ge­mes­se­nen Ali­men­ta­ti­on zu über­prü­fen ist: Inhalts­über­sichtDas Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts im Über­blickPrü­fungs­sche­maDie Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richtsDie Aus­gangs­sach­ver­hal­te… aus Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len… aus Sach­­sen-Anhalt… aus Rhein­­land-Pfalz­Ver­­­fas­­sungs­­­rech­t­­li­cher Maß­stab für die Rich­te­ra­li­men­ta­ti­onPrak­ti­sche Umset­zung der

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Säch­si­sches Besol­dungs­recht – und die Alters­dis­kri­mi­nie­rung

Das Säch­si­sche Besol­dungs­recht per­p­etu­iert durch die Neu­zu­ord­nung zu den Stu­fen des Grund­ge­halts nach § 80 Sächs­BesG bei Beam­ten der Besol­dungs­ord­nung A, die am 31.08.2006 bereits ernannt waren, ihre unmit­tel­ba­re Benach­tei­li­gung wegen des Lebens­al­ters. Denn die­se Zuord­nung knüpft an die am 1.09.2006 nach Maß­ga­be des § 27 BBesG F 2002 erlang­te Stu­fe

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Kom­mu­na­le Job­cen­ter – und die ehe­ma­li­gen Beam­ten der Bun­des­agen­tur für Arbeit

Auch in Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern erfolgt kei­ne Über­lei­tung von ehe­ma­li­gen Beam­ten der Bun­des­agen­tur für Arbeit gemäß § 1 BesO­ÜberlG M‑V nach einem Über­tritt in den Dienst eines Trä­gers eines kom­mu­na­len Job­cen­ters gemäß § 6 c Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 Satz 1 SGB II nach dem Inkraft­tre­ten des BesO­ÜberlG M‑V am 01.08.2011. Die Bemes­sung des Grund­ge­halts

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Rück­for­de­rung von Dienst­be­zü­gen

Nach § 12 Abs. 2 Satz 1 BBesG regelt sich die Rück­for­de­rung zuviel gezahl­ter Bezü­ge nach den Vor­schrif­ten des Bür­ger­li­chen Gesetz­buchs über die Her­aus­ga­be einer unge­recht­fer­tig­ten Berei­che­rung, soweit gesetz­lich nichts ande­res bestimmt ist. Der Kennt­nis des Man­gels des recht­li­chen Grun­des der Zah­lung steht es nach § 12 Abs. 2 Satz 2 BBesG gleich, wenn

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Der ange­stell­te Leh­rer – und sein Anspruch auf beam­ten­recht­li­che Aus­gleichs­zu­la­gen

Ein im Anstel­lungs­ver­hält­nis (hier: zum Land Sach­­sen-Anhalt) ste­hen­der Leh­rer kann aus den bis zum 31.03.2011 nach § 1 Abs. 2 LBe­sG LSA aF für die Beam­ten des beklag­ten Lan­des gel­ten­den Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen des § 19a BBesG und § 13 Abs. 1 Satz 1 BBesG kei­ne Ansprü­che her­lei­ten. Glei­ches gilt für die ab dem 1.04.2011 maß­geb­li­che

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Alters­ab­hän­gi­ge Beam­ten­be­sol­dung

Meh­re­re Kla­gen von Beam­ten wegen unzu­läs­si­ger alters­ab­hän­gi­ger Besol­dung waren letzt­in­stanz­lich vor dem Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt nur in gerin­gem Umfang erfolg­reich. Beam­te haben unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen einen Anspruch auf Ent­schä­di­gung, weil die Höhe ihrer Bezü­ge ent­ge­gen den Vor­ga­ben der "Richt­li­nie 2000/​78/​EG zur Fest­le­gung eines all­ge­mei­nen Rah­mens für die Ver­wirk­li­chung der Gleich­be­hand­lung in Beschäf­ti­gung

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Ver­wen­dungs­zu­la­ge bei der Über­tra­gung eines höher­wer­ti­gen Amtes

Vor­aus­set­zun­gen für die Zula­ge in Höhe des Unter­schieds­be­tra­ges zwi­schen dem Grund­ge­halt der Besol­dungs­grup­pe, der das Amt des Beam­ten zuge­ord­net ist, und dem Grund­ge­halt der Besol­dungs­grup­pe, nach der der wahr­ge­nom­me­ne höher­wer­ti­ge Dienst­pos­ten bewer­tet ist, sind die kom­mis­sa­ri­sche Über­tra­gung des höher­wer­ti­gen Dienst­pos­tens, die unun­ter­bro­che­ne Aus­übung der damit ver­bun­de­nen Dienst­ge­schäf­te seit bereits 18

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Zula­ge für die Wahr­neh­mung eines höher­wer­ti­gen Amtes – auch bei „Topf­wirt­schaft“

Die "haus­halts­recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen" für eine Beför­de­rung – die für eine bei län­ge­rer Wahr­neh­mung der Auf­ga­ben eines höher­wer­ti­gen Amtes u.U. zu zah­len­de Zula­ge nach § 46 Abs. 1 Bun­des­be­sol­dungs­ge­setz (BBesG) vor­lie­gen müs­sen – sind dann gege­ben, wenn eine ent­spre­chen­de freie Plan­stel­le vor­han­den ist und der Beset­zung der Plan­stel­le kei­ne haus­halts­recht­li­chen Hin­der­nis­se ent­ge­gen­ste­hen.

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Das ver­spä­tet bean­trag­te Tren­nungs­geld

Ver­säumt der Berech­tig­te, das Tren­nungs­geld vor Ablauf der Aus­schluss­frist zu bean­tra­gen, erlischt nicht nur der bis dahin ent­stan­de­ne Anspruch auf die Gewäh­rung von Tren­nungs­geld; dar­über hin­aus darf ihm wegen des Ablaufs der Aus­schluss­frist auch weder für die Zeit, die weni­ger als ein Jahr zurück­liegt, noch für die Zukunft aus Anlass

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Kei­ne Null­run­de bei der Beam­ten­be­sol­dung in Nord­rhein-West­fa­len

Der Ver­fas­sungs­ge­richts­hof für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter hat die "Null­run­de" bei den Dienst- und Ver­sor­gungs­be­zü­gen der Beam­ten, Rich­tern und Ver­sor­gungs­emp­fän­gern im Dienst des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in den Besol­dungs­grup­pen ab A11 sowie den Besol­dungs­ord­nun­gen B, C, H, R und W für ver­fas­sungs­wid­rig erklärt. Das Gesetz zur Anpas­sung der Dienst- und Ver­sor­gungs­be­zü­ge 2013/​2014

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Geset­zes­ana­lo­gi­en im Besol­dungs­recht

Wegen des strik­ten Geset­zes­vor­be­halts sind der ana­lo­gen Anwen­dung im Besol­dungs­recht beson­ders enge Gren­zen gesetzt. Sie kommt nur aus­nahms­wei­se in Betracht, wenn der ein­deu­tig erkenn­ba­re Wil­le des Gesetz­ge­bers in den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten nur unvoll­kom­men Aus­druck gefun­den hat. Die ana­lo­ge Anwen­dung der von einer Norm ange­ord­ne­ten Rechts­fol­ge auf Sach­ver­hal­te, die die­ser Norm

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Geschie­de­ne Beam­te, Kin­der im Wech­sel­mo­dell – und der Fami­li­en­zu­schlag

Bei geschie­de­nen Beam­ten, deren Kind bei bei­den Eltern­tei­len zu glei­chen Antei­len im wöchent­li­chen Wech­sel wohnt, kann der jeweils ent­ste­hen­de Mehr­be­darf die Gewäh­rung des vol­len kin­der­be­zo­ge­nen Fami­li­en­zu­schlags recht­fer­ti­gen. Rechts­grund­la­ge für den Anspruch auf den vol­len kin­der­be­zo­ge­nen Fami­li­en­zu­schlag im Zeit­raum von 1.08.2010 bis zum 31.03.2011 sind §§ 39 Abs. 1, 40 Abs.

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Besol­dung begrenzt dienst­fä­hi­ger Beam­ter

Das Ali­men­ta­ti­ons­prin­zip (Art. 33 Abs. 5 GG) und der all­ge­mei­ne Gleich­heits­satz (Art. 3 Abs. 1 GG) ver­bie­ten es, begrenzt dienst­fä­hi­ge Beam­te wie teil­zeit­be­schäf­tig­te Beam­te zeit­an­tei­lig zu besol­den. Gebo­ten ist eine Ori­en­tie­rung an der Besol­dung für Voll­zeit­be­schäf­tig­te. Aller­dings darf der Norm­ge­ber berück­sich­ti­gen, dass begrenzt dienst­fä­hi­ge Beam­te objek­tiv nicht die vol­le Dienst­leis­tung erbrin­gen und einer

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Aus­gleichs­zu­la­ge bei dienst­her­ren­über­grei­fen­der Ver­set­zung eines Beam­ten

Die Aus­gleichs­zu­la­ge aus § 4 Abs. 3 Satz 3 RVOr­g­Re­fÜG umfasst auch nach­träg­lich ein­tre­ten­de Ver­rin­ge­run­gen der Dienst­be­zü­ge eines Beam­ten, die sich aus der unter­schied­li­chen Ent­wick­lung der Besol­dung im Bund und in den Län­dern erge­ben. Rechts­grund­la­ge für den Anspruch auf Zah­lung der Aus­gleichs­zu­la­ge ist § 4 Abs. 3 Satz 3 des Geset­zes zu Über­gangs­re­ge­lun­gen zur Orga­ni­sa­ti­ons­re­form in

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Besol­dung begrenzt dienst­fä­hi­ger Beam­ter

Beam­te, die aus gesund­heit­li­chen Grün­den nur noch zeit­an­tei­lig Dienst leis­ten kön­nen (begrenz­te Dienst­fä­hig­keit), müs­sen bes­ser besol­det wer­den als teil­zeit­be­schäf­tig­te Beam­te. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig ent­schie­de­nen Fall ist die Klä­ge­rin, eine ver­be­am­te­te Leh­re­rin, begrenzt dienst­fä­hig mit 60 % der regel­mä­ßi­gen Arbeits­zeit. Sie erhält wie ein ent­spre­chend teil­zeit­be­schäf­tig­ter Beam­ter 60 %

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Abge­senk­te Ost-Besol­dung

Die abge­senk­te Besol­dung der Beam­ten und Rich­ter, die erst­mals im Bei­tritts­ge­biet ernannt wur­den und dort zeit­lich über­wie­gend ihre Befä­hi­gungs­vor­aus­set­zun­gen erwor­ben hat­ten, war bis zum 31.12 2009 mit Art. 3 Abs. 1 GG ver­ein­bar. Die Lan­des­ge­setz­ge­ber durf­ten das Rege­lungs­sys­tem der 2. BesÜV bis zu deren Aus­lau­fen am 31.12 2009 als eige­ne Lan­des­re­ge­lung fort­füh­ren.

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Finan­zi­el­ler Aus­gleich für zulan­ge arbei­ten­de Ber­li­ner Feu­er­wehr­be­am­te

Das , des­sen wö­chent­li­che Ar­beits­zei­ten in der Zeit von 2001 bis 2006 über der eu­ro­pa­recht­lich zu­läs­si­gen Ober­gren­ze lagen, nach na­tio­na­lem Recht und Eu­ro­pa­recht einen An­spruch auf Geld­aus­gleich für jede zu­viel ge­leis­te­te Ar­beits­stun­de zu­ge­spro­chen. Al­ler­dings sei ein Teil der An­sprü­che ver­jährt. Auch der eu­ro­pa­recht­li­che An­spruch ver­jäh­re nach drei Jah­ren, wobei die­se

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Die Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit des Lan­des­be­sol­dungs­ge­set­zes RLP

Das die Besol­dung regeln­de rhein­­land-pfäl­zi­­sche Lan­des­be­sol­dungs­ge­setz kann gegen die ver­fas­sungs­recht­li­che Ver­pflich­tung des Dienst­herrn ver­sto­ßen, sei­ne Beam­ten amts­an­ge­mes­sen zu ali­men­tie­ren. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und das Ver­fah­ren aus­ge­setzt, um den Fall dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt vor­zu­le­gen. Die­ses soll ent­schei­den, ob das Lan­des­be­sol­dungs­ge­setz mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar

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Die besol­dungs­recht­lich rele­van­te Vor­tä­tig­keit

Nach dem Ber­li­ner Besol­dungs­ge­setz kön­nen haupt­be­ruf­li­che Zei­ten, die nicht Vor­aus­set­zung für den Erwerb der Lauf­bahn­be­fä­hi­gung sind, ganz oder teil­wei­se aner­kannt wer­den, soweit die­se für die dienst­li­che Ver­wen­dung des Beam­ten för­der­lich sind. So kann bei einer Poli­zei­kom­mis­sa­rin eine Vor­tä­tig­keit als Flug­be­glei­te­rin besol­dungs­recht­lich als för­der­li­che Erfah­rungs­zeit ange­se­hen wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Beson­de­re Alters­gren­zen und der finan­zi­el­le Aus­gleich wegen Ein­tritts in den Ruhe­stand

Der Anspruch auf den finan­zi­el­len Aus­gleich bei Ein­tritt in den Ruhe­stand wegen der beson­de­ren Alters­gren­ze nach § 48 Abs. 1 Satz 1 BeamtVG steht nur Beam­ten zu, die bis zum Errei­chen die­ser Alters­gren­ze im Dienst ver­blei­ben. Ver­set­zun­gen in den vor­zei­ti­gen Ruhe­stand, sei es wegen Dienst­un­fä­hig­keit oder auf Antrag nach Errei­chen einer hier­von

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Die nach Besol­dungs­grup­pen abge­stuf­te Anglei­chung der Ost­be­sol­dung

Nach Besol­dungs­grup­pen abge­stuf­te Anglei­chung der Ost­be­sol­dung in Sach­sen war nach Ansicht des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts noch ver­fas­sungs­kon­form. Gleich­zei­tig betont das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in den vor­lie­gen­den Ent­schei­dun­gen die Gren­zen für nach Besol­dungs­grup­pen dif­fe­ren­zie­ren­de Besol­dungs­an­pas­sun­gen. Die nach Besol­dungs­grup­pen abge­stuf­te Anglei­chung der abge­senk­ten Ost­be­sol­dung in Sach­sen auf die vol­le Besol­dung die nied­ri­ge­ren Gehalts­grup­pen von A 2 bis

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