Sächsische Beamtenbesoldung - und das Abstandsgebot

Säch­si­sche Beam­ten­be­sol­dung – und das Abstands­ge­bot

Das Abstands­ge­bot stellt einen eigen­stän­di­gen her­ge­brach­ten Grund­satz des Berufs­be­am­ten­tums dar, der in enger Anbin­dung zum Ali­men­ta­ti­ons­prin­zip und zum Leis­tungs­grund­satz steht. Das Abstands­ge­bot unter­sagt dem Besol­dungs­ge­setz­ge­ber unge­ach­tet sei­nes wei­ten Gestal­tungs­spiel­raums, den Abstand zwi­schen ver­schie­de­nen Besol­dungs­grup­pen dau­er­haft ein­zu­eb­nen, soweit der Gesetz­ge­ber nicht in doku­men­tier­ter Art und Wei­se von sei­ner Befug­nis zur Neu­ein­schät­zung

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Altersdiskriminierende Beamtenbesoldung

Alters­dis­kri­mi­nie­ren­de Beam­ten­be­sol­dung

Alters­dis­kri­mi­nie­ren­de Besol­dung von Beam­ten begrün­det wei­ter­hin Zah­lungs­an­spruch von 100 €/​Monat Ein Beam­ter kann auch nach der Ver­kün­dung des Urteils des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on in der Sache „Hen­nigs und Mai“ vom 8. Sep­tem­ber 2011 vom Dienst­herrn eine Zah­lung von 100 €/​Monat ver­lan­gen, wenn sich sei­ne Besol­dung wei­ter­hin nach Vor­schrif­ten gerich­tet hat, die

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Herausragende Leistungen eines Berliner Beamten

Her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen eines Ber­li­ner Beam­ten

Die gesetz­lich vor­ge­se­he­ne Mög­lich­keit, Beam­te bei her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen höher zu stu­fen, darf nach einem Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin nicht gene­rell wegen man­geln­der finan­zi­el­ler Mög­lich­kei­ten des Lan­des abge­lehnt wer­den. In dem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ent­schie­de­nen Fall hat­te der Schul­lei­ter eines Ber­li­ner Gym­na­si­ums mit der Besol­dungs­grup­pe A 16 geklagt. Sei­ne dienst­li­chen Beur­tei­lun­gen

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Altersdiskriminierende Besoldung bei nordrhein-westfälischen Landes- und Kommunalbeamte

Alters­dis­kri­mi­nie­ren­de Besol­dung bei nord­rhein-west­fä­li­schen Lan­des- und Kom­mu­nal­be­am­te

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len hat jetzt im Fall eines Kom­mu­nal­be­am­ten und eines Lan­des­be­am­ten ent­schie­den, dass die Betref­fen­den für die Mona­te, in denen sie alters­dis­kri­mi­nie­rend besol­det wor­den waren, eine Ent­schä­di­gung in Höhe von 100,00 € erhal­ten. Vor­aus­set­zung sei, dass sie ihre Ansprü­che recht­zei­tig gel­tend gemacht hät­ten. Bei Lan­des­be­am­ten sei das

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Übertragung eines höheren Statusamtes - und die Wartefrist im rheinland-pfälzischen Besoldungsrecht

Über­tra­gung eines höhe­ren Sta­tusam­tes – und die War­te­frist im rhein­land-pfäl­zi­schen Besol­dungs­recht

Die Ein­füh­rung einer "War­te­frist" hin­sicht­lich der Besol­dung bei Über­tra­gung eines höhe­ren Sta­tusam­tes stellt eine dem ein­fa­chen Gesetz­ge­ber ver­wehr­te struk­tu­rel­le Ver­än­de­rung und kei­ne blo­ße Modi­fi­ka­ti­on eines her­ge­brach­ten Grund­sat­zes des Berufs­be­am­ten­tums dar. Zwar ist es dem Gesetz­ge­ber grund­sätz­lich nicht ver­wehrt, das Besol­dungs­ge­fü­ge anders zu struk­tu­rie­ren. Er muss jedoch gewähr­leis­ten, dass mit einem

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Berliner Beamtenbesoldung

Ber­li­ner Beam­ten­be­sol­dung

Die Besol­dung für Beam­te der Besol­dungs­grup­pen A 9 bis A 12 in Ber­lin ist nach Ansicht des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­burg mit Art. 33 Abs. 5 GG ver­ein­bar. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg knüpft damit an sei­ne bis­he­ri­gen Ent­schei­dun­gen zur Rich­ter­besol­dung der Jah­re 2009 bis 2015 in Ber­lin an. Die fünf jetzt ergan­ge­nen Urtei­le betref­fen die Besol­dungs­gruppe A 9 in den

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