Fami­li­en­zu­schlag für ver­hei­ra­te­te Teil­zeit-Beam­te

Ver­hei­ra­te­te Be­sol­dungs­emp­fän­ger, deren Ar­beits­zeit zu­sam­men die re­gel­mä­ßi­ge Ar­beits­zeit eines Voll­zeit­be­schäf­tig­ten nicht über­steigt, er­hal­ten den Fa­mi­li­en­zu­schlag der Stu­fe 1 je­weils ent­spre­chend ihrem Teil­zeit­be­schäf­ti­gungs­ver­hält­nis gemäß § 6 Abs. 1 BBesG. Die in § 40 Abs. 4 Satz 1 BBesG ent­hal­te­ne Kap­pungs­gren­ze fin­det nur An­wen­dung, wenn die Ar­beits­zeit der Ehe­gat­ten ins­ge­samt die­je­ni­ge eines Voll­zeit­be­schäf­tig­ten über­steigt. Nach § 40

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Beam­ten­be­sol­dung nach Dienst­al­ters­stu­fen

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Lan­des Sach­­sen-Anhalt hält die Besol­dung für Beam­te nach Dienst­al­ters­stu­fen auf der Grund­la­ge des Lebens­al­ters für euro­pa­rechts­wid­rig. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Mag­de­burg hat das bis zum 31. März 2011 gel­ten­de Besol­dungs­recht in Sach­­sen-Anhalt wegen Ver­sto­ßes gegen das euro­pa­recht­li­che Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bot bean­stan­det und das Land ver­pflich­tet, einem Klä­ger ca. 10.000,00 € Besol­dung

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Zoll­ver­bin­dungs­be­am­te an einer deut­schen Aus­lands­ver­tre­tung

Be­am­te der Zoll­ver­wal­tung, die als Zoll­ver­bin­dungs­be­am­te an einer deut­schen Aus­lands­ver­tre­tung ver­wen­det wer­den, neh­men kei­ne voll­zugs­po­li­zei­li­chen Auf­ga­ben im Sin­ne von Nr. 9 Abs. 1 Satz 1 der Vor­be­mer­kun­gen zu den Be­sol­dungs­ord­nun­gen A und B wahr. Nach § 42 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 Satz 1 BBesG kann für die Dau­er der Wahr­neh­mung einer her­aus­ge­ho­be­nen Funk­ti­on eine Stel­len­zu­la­ge gewährt

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Zuschlag für begrenzt dienst­fä­hi­ge Beam­te

Art. 3 Abs. 1 GG er­for­dert eine Bes­ser­stel­lung der be­grenzt dienst­fä­hi­gen Be­am­ten ge­gen­über den vor­zei­tig in den Ru­he­stand ver­setz­ten Be­am­ten. Bei der Be­rech­nung des Zu­schlags gemäß § 72a Abs 2 BBesG für be­grenzt dienst­fä­hi­ge Be­am­te ist auf die Net­to­ali­men­ta­ti­on ab­zu­stel­len . Nach dem Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts vom 28. April 2005 for­dert Art. 3 Abs.

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Die Haupt­schul­leh­re­rin an der Real­schu­le plus

Es besteht kein Anspruch einer Haupt­schul­leh­rers, der an einer Real­schu­le plus unter­rich­tet, auf die Ernen­nung zum Real­schul­leh­rer oder zu einer dem­entspre­chend höhe­ren Besol­dung. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Haupt­schul­leh­re­rin abge­wie­sen, die nach der Abschaf­fung der Haupt­schu­len in Rhein­­land-Pfalz an einer

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Die besol­dungs­recht­lich rele­van­te Erfah­rungs­zeit eines Rich­ters

Zei­ten in einem nicht-juris­­ti­­schen Beruf sind besol­dungs­recht­lich anzu­er­ken­nen, wenn die Tätig­keit für den Erwerb der nach dem Deut­schen Rich­ter­ge­setz not­wen­di­gen sozia­len Kom­pe­tenz för­der­lich ist. Das ist bei einer Tätig­keit als Flug­be­glei­ter bzw. Flug­gast­ab­fer­ti­ger der Fall. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den, in dem die Ber­li­ner

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Auf­wands­ent­schä­di­gung für das häus­li­che Arbeits­zim­mer eines Leh­rers

Wird von Be­am­ten ein ge­setz­lich nicht ge­re­gel­ter Er­satz für Auf­wen­dun­gen be­an­sprucht, be­trifft dies grund­sätz­lich nicht den Be­reich der Ali­men­ta­ti­on. Auf­wands­ent­schä­di­gun­gen sind dazu be­stimmt, die mit einer Dienst­leis­tung ver­bun­de­nen Be­schwer­nis­se sowie fi­nan­zi­el­le Ein­bu­ßen aus­zu­glei­chen und die­nen im Ge­gen­satz zur Be­sol­dung nicht in ers­ter Linie der Ali­men­ta­ti­on des Be­am­ten. Un­mit­tel­bar aus der

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Urlaubs­ab­gel­dung für arbeits­un­fä­hi­ge Beam­te

Art. 7 Abs. 2 RL 2003/​88/​EG be­grün­det nach der Recht­spre­chung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on auch für Be­am­te einen An­spruch auf Ab­gel­tung von Ur­laub, den sie krank­heits­be­dingt vor Ein­tritt in den Ru­he­stand nicht neh­men konn­ten . Dem Beam­ten steht aus natio­na­lem Recht kein Urlaubs­ab­gel­tungs­an­spruch zu. Es gibt für Beam­te kei­ne nor­ma­ti­ven Rege­lun­gen,

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Besol­dungs­recht nach Dienst­al­ters­stu­fen

Die Besol­dung von Beam­ten nach Dienst­al­ters­stu­fen gemäß §§ 27, 28 des Bun­des­be­sol­dungs­ge­set­zes ver­stößt gegen Uni­ons­recht. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Lan­des Sach­­sen-Anhalt einem Klä­ger Recht gege­ben, der gerügt hat­te, sei­ne Besol­dung auf der Basis der Ein­stu­fung in vom Lebens­al­ter bestimm­te Dienst­al­ters­stu­fen ver­sto­ße gegen das Ver­bot der Alters­dis­kri­mi­nie­rung. Nach

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Gehalts­zu­la­ge für baden-würt­tem­ber­gi­sche Leh­rer

Die Lehr­kräf­te­zu­la­gen­ver­ord­nung des Lan­des Baden-Wür­t­­te­m­berg ver­stößt nach Anscht des Ver­wal­tungs­ge­richts Frei­burg gegen den Gleich­heits­grund­satz, soweit Haupt­schul­leh­rer, die einen Lehr­auf­trag am Staat­li­chen Semi­nar für Didak­tik und Leh­rer­bil­dung wahr­neh­men, die soge­nann­te Semi­nar­zu­la­ge von 38,81 € nur erhal­ten, wenn sie im Ein­gang­samt A 12 sind, nicht aber, sobald sie ohne ein Funk­ti­ons­amt (Rek­tor, Kon­rek­tor) in

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Amts­an­ge­mes­se­ne Rich­ter­be­sol­dung

Die Besol­dung von Rich­tern ist erst dann ver­fas­sungs­wid­rig zu nied­rig bemes­sen, wenn der Gestal­tungs­spiel­raum nicht in evi­den­ter Wei­se über­schrit­ten ist. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Kla­ge eines Rich­ters, der sei­ne Besol­dung für zu nied­rig gehal­ten hat. Der Klä­ger, ein Vor­sit­zen­der Rich­ter in der höchs­ten Stu­fe

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Ber­li­ner Beam­ten­be­sol­dung und das Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bot

Für das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin bestehen Zwei­fel dar­an, ob die §§ 27, 28 BBesG a.F. bzw. BBesG Bln a.F. vor dem euro­pa­recht­li­chen Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bot Bestand haben kön­nen; Wei­ter­hin sieht sich das Ver­wal­tungs­ge­richt unter Anwen­dung der im deut­schen Recht aner­kann­ten Aus­le­gungs­me­tho­den, auch unter Berück­sich­ti­gung des gesam­ten inner­staat­li­chen Rechts , hier ins­be­son­de­re des AGG,

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Beam­ten­recht­li­cher Fami­li­en­zu­schlag bei ein­ge­tra­ge­nen Lebens­part­ner­schaf­ten

Die Ungleich­be­hand­lung von ein­ge­tra­ge­ner Lebens­part­ner­schaft und Ehe beim beam­ten­recht­li­chen Fami­li­en­zu­schlag (§ 40 Abs. 1 Nr. 1 BBesG) ist seit dem 1. August 2001 mit dem all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz des Art. 3 Abs. 1 GG unver­ein­bar: § 40 Absatz 1 Num­mer 1 BBesG in der Fas­sung des Geset­zes zur Reform des öffent­li­chen Dienst­rechts (Reform­ge­setz) vom 24. Febru­ar 1997

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Ein zins­lo­ser Vor­schuss für Beam­te

Zukünf­tig sol­len Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­am­te unver­zins­li­che Vor­schüs­se auf ihre Bezü­ge erhal­ten kön­nen. Einer ent­spre­chen­den Ver­ein­ba­rung mit den Spit­zen­or­ga­ni­sa­tio­nen der Gewerk­schaf­ten und Ver­bän­de nach § 81 NPers­VG hat die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung in ihrer Kabi­netts­sit­zung vom 22. Mai 2012 zuge­stimmt. Nach § 45 Beam­ten­sta­tus­ge­setz kann der Dienst­herr sei­nen Beam­ten und Rich­tern im Rah­men

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Gekürz­te Son­der­zah­lun­gen für Tele­kom-Beam­te

Die Kür­zung von Son­der­zah­lun­gen für die Beam­ten der Tele­kom im Rah­men der Novel­lie­rung des § 10 Post­Pers­RG war, wie jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt auf eine Rich­ter­vor­la­ge des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts ent­schied, ver­fas­sungs­ge­mäß. Art. 143b Abs. 3 Satz 1 GG garan­tiert den ehe­mals bei der Deut­schen Bun­des­post beschäf­tig­ten Beam­ten neben ihrem Sta­tus als Bun­des­be­am­te auch die

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Grund­ge­halt für nie­der­säch­si­sche Beam­te nach Dienst­al­ter­stu­fen

Die Bemes­sung des Grund­ge­hal­tes nach Stu­fen für nie­der­säch­si­sche Beam­te ist mit dem Euro­pa­recht ver­ein­bar und ver­stößt auch nicht gegen das All­ge­mei­ne Gleich­heits­ge­setz. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Lüne­burg im Fall einer Finanz­be­am­tin ent­schie­den, die gegen die Ober­fi­nanz­di­rek­ti­on Nie­der­sach­sen geklagt hat­te. Die Beam­tin hat­te gegen die Höhe ihrer Besol­dung, die aus der

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Höhe­re Pro­fes­so­ren­be­sol­dung in Hes­sen

Die Besol­dung der Pro­fes­so­ren in Hes­sen aus der Besol­dungs­grup­pe W 2 ver­stößt nach einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts gegen das Ali­men­ta­ti­ons­prin­zip des Art. 33 Abs. 5 GG und ist daher ver­fas­sungs­wid­rig. Nach dem Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts hat der Gesetz­ge­ber ver­fas­sungs­kon­for­me Rege­lun­gen mit Wir­kung spä­tes­tens vom 1. Janu­ar 2013 zu tref­fen. Inhalts­über­sichtDie

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Son­der­zah­lung im Besol­dungs­be­reich

Das Gesetz zur Wie­der­ge­wäh­rung der Son­der­zah­lung wur­de am 27. Dezem­ber 2011 im Bun­des­ge­setz­blatt (BGBl. I S. 2842) ver­kün­det. Es trat am 1. Janu­ar 2012 in Kraft. Seit dem Dienst­rechts­neu­ord­nungs­ge­setz von 2009 wird die Son­der­zah­lung im Bund für die Beam­tin­nen und Beam­ten, Rich­te­rin­nen und Rich­ter sowie Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten nicht mehr als Ein­mal­be­trag

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge für die neue Tätig­keit

Der Anspruch auf die Wech­sel­schicht­zu­la­ge nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV ent­steht gemäß § 18 Abs. 1 EZulV mit der tat­säch­li­chen Auf­nah­me der zula­ge­be­rech­ti­gen­den Tätig­keit. Des­halb ist bei einer Neu­auf­nah­me einer Wech­sel­schicht­tä­tig­keit das Nacht­schicht­pen­sum für die bei­den ers­ten Mona­te auf zehn Wochen hoch­zu­rech­nen. Nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV ist der

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Wie­der­ge­wäh­rung der Son­der­zah­lung im Besol­dungs­be­reich

Am 1. Dezem­ber 2011 hat der Deut­sche Bun­des­tag das Gesetz zur Wie­der­ge­wäh­rung der Son­der­zah­lung ver­ab­schie­det. Seit dem Dienst­rechts­neu­ord­nungs­ge­setz von 2009 wird die Son­der­zah­lung im Bund für die Beam­tin­nen und Beam­ten, Rich­te­rin­nen und Rich­ter sowie Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten nicht mehr als Ein­mal­be­trag mit den Dezem­ber­be­zü­gen aus­ge­zahlt ("Weih­nachts­geld"), son­dern monat­lich als Teil

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge und das Nach­schicht­pen­sum von Beam­ten

Nacht­schich­ten, die der Beam­te aus den in § 19 Abs. 1 Satz 1 EZulV genann­ten Grün­den (Erho­lungs­ur­laub, Krank­heit oder Fort­bil­dung) nicht absol­viert hat, sind bei der Berech­nung des Nacht­schicht­pen­sums, das nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV für die Gewäh­rung der Wech­sel­schicht­zu­la­ge erfor­der­lich ist, in dem zeit­li­chen Rah­men des § 19 Abs. 1 Satz

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Reak­ti­vie­rung begrenzt dienst­fä­hi­ger Beam­ter – und ihre Besol­dung

Der einem begrenzt dienst­fä­hi­gen Beam­ten nach § 1 Abs. 2 Satz 1 der nie­der­säch­si­schen Ver­ord­nung über die Gewäh­rung eines Zuschlags zu den Dienst­be­zü­gen bei begrenz­ter Dienst­fä­hig­keit vom 14. Okto­ber 2008 (DBZVO) gewähr­te Min­dest­zu­schlag in Höhe von monat­lich 180,– Euro ist ver­fas­sungs­wid­rig zu gering bemes­sen Ein nach der Reak­ti­vie­rung begrenzt dienst­fä­hi­ger Beam­ter kann sich

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Begrenz­te Dienst­fä­hig­keit und der Zuschlag zu den Dienst­be­zü­gen

Der Min­dest­zu­schlag in Höhe von 180,00 Euro, der einem begrenzt dienst­fä­hi­gen Beam­ten nach § 1 Abs. 2 Satz 1 DBZVO gewährt wor­den ist, ist ver­fas­sungs­mä­ßig zu gering bemes­sen. So das Urteil des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts im Fall eines Schul­rek­tors, der als Beam­ter auf Lebens­zeit Dienst­be­zü­ge der Besol­dungs­grup­pe A 13 zzgl. Amts­zu­la­ge erhielt. Die begrenz­te Dienst­fä­hig­keit

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Kei­ne Zula­ge ber der Ver­hin­de­rungs­ver­tre­tung

§ 46 Abs. 1 BBesG sieht die Zah­lung einer Zula­ge in den Fäl­len nur der sog. Vakanz­ver­tre­tung, nicht auch der sog. Ver­hin­de­rungs­ver­tre­tung vor . Die Auf­ga­ben eines höher­wer­ti­gen Amtes wer­den auch dann vor­über­ge­hend ver­tre­tungs­wei­se im Sin­ne von § 46 Abs. 1 BBesG wahr­ge­nom­men, wenn sie dem Beam­ten für einen Zeit­raum über­tra­gen wer­den,

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Ver­wen­dungs­zu­la­ge

§ 46 Abs. 1 BBesG sieht die Zah­lung einer Zula­ge nur in den Fäl­len der sog. Vakanz­ver­tre­tung, nicht auch der sog. Ver­hin­de­rungs­ver­tre­tung vor . Die Auf­ga­ben eines höher­wer­ti­gen Amtes wer­den auch dann vor­über­ge­hend ver­tre­tungs­wei­se im Sin­ne von § 46 Abs. 1 BBesG wahr­ge­nom­men, wenn sie dem Beam­ten für einen Zeit­raum über­tra­gen wer­den,

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Der über­be­zahl­te Beam­te

Weiß ein Beam­ter, dass er zu Unrecht Bezü­ge erhält, so gibt die Bil­lig­keit regel­mä­ßig auch bei einem erheb­li­chen Ver­schul­den der Behör­de an der Über­zah­lung kei­nen Anlass, teil­wei­se von der Rück­for­de­rung abzu­se­hen oder dazu Ermes­sens­er­wä­gun­gen anzu­stel­len. Dies ent­schied jetzt das Ham­bur­gi­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in einem Rechts­streit eines Poli­zei­haupt­kom­miss­sars um die Rück­zah­lung dop­pelt

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