Alte Beur­tei­lungs­bei­trä­ge

Eine Beur­tei­lung, in der auf alte Beur­tei­lungs­bei­trä­ge Bezug genom­men wird, die nach § 9 Abs. 1 Satz 5 der Beur­tei­lungs­richt­li­ni­en (zwei Jah­re nach der Eröff­nung) hät­ten ver­nich­tet wer­den müs­sen, ist feh­ler­haft. Es wider­spricht der Rege­lung des § 6 der Beur­tei­lungs­richt­li­ni­en, die expli­zit auf schrift­li­che Beur­tei­lungs­bei­trä­ge von bestimm­ten Drit­ten abstellt, in einer dienst­li­chen Beur­tei­lung auf

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Beur­tei­lungs­zeit­raum für Anlass­be­ur­tei­lun­gen eines Richters

Der Beur­tei­lungs­zeit­raum für Beur­tei­lun­gen anläss­lich der Bewer­bung um ein ande­res Amt (Anlass­be­ur­tei­lun­gen) auf der Grund­la­ge der Beur­tei­lungs­richt­li­ni­en für ham­bur­gi­sche Rich­te­rin­nen und Rich­ter beträgt in der Regel maxi­mal 6 ½ Jah­re. Hat die Gerichts­prä­si­den­tin oder der Gerichts­prä­si­dent des jewei­li­gen Ober­ge­richts auch eine Beur­tei­lung abzu­ge­ben, muss die­se den Anfor­de­run­gen der Beur­tei­lungs­richt­li­ni­en genü­gen und

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