Die Beför­de­rungs­be­din­gun­gen für ein Sozi­al­ti­cket

Die Beför­de­rungs­be­din­gun­gen des Ver­kehrs­ver­bun­des Rhein-Ruhr, VRR, stel­len allein auf den Bezug von Grund­si­che­rungs­leis­tun­gen ab für den Bezug eines VRR-Sozi­al­­ti­­ckets. Dabei bleibt unbe­rück­sich­tigt, ob ein Bezie­her von Alters­ren­te wirt­schaft­lich einem Sozi­al­hil­fe­emp­fän­ger gleich steht. So die Ent­schei­dung des Sozi­al­ge­richts Dort­mund in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren, mit dem ein ehe­ma­li­ger Bezie­her von Arbeits­lo­sen­geld

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Cross-Ticke­ting und Cross-Bor­der-Sel­ling – der Flug­gast hat die Wahl

Der in Beför­de­rungs­be­din­gun­gen vor­ge­se­he­ne (gene­rel­le) Aus­schluss des Rechts eines Kun­den, die Beför­de­rungs­leis­tung nur teil­wei­se in Anspruch zu neh­men, benach­teilgt den Kun­den ent­ge­gen den Gebo­ten von Treu und Glau­ben unan­ge­mes­sen. Mit die­ser Begrün­dung hat der Bun­des­ge­richts­hof heu­te Bedin­gun­gen in den Beför­de­rungs­be­din­gun­gen von Bri­tish Air­ways und Deut­sche Luft­han­sa AG für unwirk­sam erklärt,

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