Der verspätete Autoreisezug

Der ver­spä­te­te Auto­rei­se­zug

Bei der Beför­de­rung mit einem Auto­rei­se­zug han­delt es sich nicht um einen Rei­se­ver­trag, son­dern um einen Beför­de­rungs­ver­trag. Rei­se­recht ist hier nicht anwend­bar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall eine Kla­ge auf Scha­dens­er­satz oder Rück­zah­lung des Fahr­prei­ses abge­wie­sen. Der aus Iser­lohn stam­men­de Klä­ger hat­te am

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Hauptfrachtführer,  Unterfrachtführer - und die Drittschadensliquidation

Haupt­fracht­füh­rer, Unter­fracht­füh­rer – und die Dritt­scha­dens­li­qui­da­ti­on

Die Vor­schrift des § 213 BGB ist auf den Anspruch auf Abtre­tung von Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen des Haupt­fracht­füh­rers gegen den Unter­fracht­füh­rer anwend­bar, wenn ein Anspruch auf Scha­dens­er­satz gegen den Haupt­fracht­füh­rer gel­tend gemacht wor­den ist. Ver­folgt der in ers­ter Instanz erfolg­rei­che Klä­ger im Beru­fungs­rechts­zug mit einem Hilfs­an­trag erst­mals einen Anspruch gegen den Haupt­fracht­füh­rer

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Übernahmequittung statt  Frachtbrief

Über­nah­me­quit­tung statt Fracht­brief

Wird weder ein Lade­schein noch ein Fracht­brief aus­ge­stellt, kann der Beweis für die Anzahl der über­ge­be­nen Fracht­stü­cke von dem nach Art. 17 Abs. 1 CMR Anspruchs­be­rech­tig­ten auch durch eine von dem Fracht­füh­rer oder sei­nem Fah­rer aus­ge­stell­te Emp­fangs­be­stä­ti­gung (Über­nah­me­quit­tung) geführt wer­den. Der Fracht­füh­rer kann sich nicht dar­auf beru­fen, die Über­nah­me­quit­tung habe kei­ner­lei

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Die kurze frachtrechtliche Verjährung - und die Schmiergeldabrede

Die kur­ze fracht­recht­li­che Ver­jäh­rung – und die Schmier­geld­ab­re­de

Die Anwen­dung der spe­zi­el­len fracht­recht­li­chen Ver­jäh­rungs­vor­schrift des § 439 Abs. 1 HGB setzt das Zustan­de­kom­men eines wirk­sa­men Beför­de­rungs­ver­trags vor­aus. Sie ist des­halb nicht ein­schlä­gig, wenn der Fracht­ver­trag wegen einer Schmier­geld­ab­re­de unwirk­sam ist. Die in § 439 Abs. 1 HGB gere­gel­te Ver­jäh­rungs­frist von einem Jahr (Satz 1) oder bei Vor­satz oder dem Vor­satz

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