Urteilsgründe - und das Vorbringen der Beteiligten

Urteils­grün­de – und das Vor­brin­gen der Betei­lig­ten

Wenn die Klä­ge­rin rügt, das Finanz­ge­richt habe sich nicht mit der Rich­tig­keit ihrer Anga­ben und den kon­kre­ten Gege­ben­hei­ten des Lebens­sach­ver­halts aus­ein­an­der­ge­setzt, son­dern ledig­lich unter­stellt, ihre Anga­ben sei­en unzu­tref­fend, macht sie inzi­den­ter gel­tend, das Urteil sei nicht mit Grün­den ver­se­hen. Der Ver­fah­rens­man­gel nach § 119 Nr. 6 FGO liegt nur vor, wenn

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