Milchzähne beschliffen - Behandlungsfehler

Milch­zäh­ne beschlif­fen – Behand­lungs­feh­ler

Wird beim Beschlei­fen von Milch­zäh­nen zu viel Mate­ri­al abge­tra­gen und es ent­steht eine ungleich­mä­ßi­ge Ober­flä­che, kann ein gro­ber zahn­ärzt­li­cher Behand­lungs­feh­ler vor­lie­gen. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und damit gleich­zei­tig das erst­in­stanz­li­che Urteil des Land­ge­richts Det­mold bestä­tigt. Bei der Klä­ge­rin aus Lage sind meh­re­re blei­ben­de

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Behandlungsfehler - und der Honoraranspruch des Zahnarztes

Behand­lungs­feh­ler – und der Hono­rar­an­spruch des Zahn­arz­tes

Der Zahn­arzt erbringt eine Dienst­leis­tung und erhält sein Hono­rar für die erbrach­ten Diens­te, ohne einen Erfolg zu schul­den. Ein Behand­lungs­feh­ler lässt den Hono­rar­an­spruch des Arz­tes daher grund­sätz­lich nicht ent­fal­len, es sei denn, es han­delt sich um einen beson­ders gro­ben Behand­lung­feh­ler. In die­sem Fall erweist sich die Gel­tend­ma­chung des Hono­rars als

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Blindengeld vom Augenarzt

Blin­den­geld vom Augen­arzt

Ein Augen­arzt, der einem Pati­en­ten nach feh­ler­haf­ter Behand­lung Scha­dens­er­satz schul­det, muss das vom Land­schafts­ver­band an den Pati­en­ten gezahl­te Blin­den­geld nicht erstat­ten. In dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­de­nen Fal ließ sich der im Jah­re 1969 gebo­re­ne Pati­ent aus Reck­ling­hau­sen in den Jah­ren 2006 und 2007 vom beklag­ten Augen­arzt aus Reck­ling­hau­sen

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Der Wunsch des Patienten

Der Wunsch des Pati­en­ten

Ein Arzt hat eine vom Pati­en­ten gewünsch­te Behand­lung abzu­leh­nen, wenn sie gegen den medi­zi­ni­schen Stan­dard ver­stößt. Selbst eine ein­ge­hen­de ärzt­li­che Beleh­rung über die mög­li­chen Behand­lungs­fol­gen recht­fer­tigt ein behand­lungs­feh­ler­haf­tes Vor­ge­hen nicht. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall einen Zahn­arzt zu Scha­dens­er­satz ver­ur­teilt und damit das

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Der grobe Behandlungsfehler eines Tierarztes - und die Umkehr der Beweislast

Der gro­be Behand­lungs­feh­ler eines Tier­arz­tes – und die Umkehr der Beweis­last

Die in der Human­me­di­zin ent­wi­ckel­ten Rechts­grund­sät­ze hin­sicht­lich der Beweis­last­um­kehr bei gro­ben Behand­lungs­feh­lern, ins­be­son­de­re auch bei Befund­er­he­bungs­feh­lern, sind auch im Bereich der tier­ärzt­li­chen Behand­lung anzu­wen­den. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall nahm eine Pfer­de­hal­te­rin einen Tier­arzt wegen feh­ler­haf­ter tier­ärzt­li­cher Behand­lung auf Scha­dens­er­satz in Anspruch. Im Juli 2010 stell­te sie ihr

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Behandlungsfehler von Ärzten

Behand­lungs­feh­ler von Ärz­ten

Behand­lungs­feh­ler von Ärz­ten – Was kann man als Betrof­fe­ner tun, sobald ein Behand­lungs­feh­ler ver­mu­tet wird? Eine Sta­tis­tik belegt eine hohe Zahl an Behand­lungs­feh­lern, die deutsch­land­weit zunimmt. Die exak­te Höhe läßt sich jedoch auf­grund von feh­len­den Anga­ben aus dem zen­tra­len Mel­de­re­gis­ter, lei­der kaum bezif­fern. Des­to wich­ti­ger ist die Hil­fe für Pati­en­ten,

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